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Im Trend: Immobilie diskret vermarkten

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Im Trend: Immobilien diskret vermarkten

Die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage oder Wohneigentum ist so hoch wie nie. Sobald eine Immobilie im Internet inseriert wird, ist häufig mit einer Flut von Anfragen zu rechnen. Erfahrene Immobilienmakler wissen, dass davon nur die wenigsten infrage kommen und setzen insbesondere bei exklusiven Immobilien auf eine diskrete Vermarktung.

Wie funktioniert eine diskrete Immobilienvermarktung?

Bei einer diskreten Vermarktung wird das Immobilienangebot nicht veröffentlicht – weder in Immobilienportalen noch auf der Makler-Website oder in sonstigen Medien. Hingegen wird die Immobilie ausgewählten Interessentinnen oder Interessenten angeboten, die bereits im Kontakt zum Makler stehen. Ein guter Immobilienmakler hat Zugriff auf eine eigene Datenbank und die nötige Erfahrung, um aus einem großen Datenbestand die richtigen Personen auszuwählen und anzusprechen. Im ersten Gespräch werden zunächst nur die wichtigsten Eckdaten des Immobilienangebots verraten. Erst bei glaubwürdigem Interesse bekommen die potenziellen Käufer/innen ein ausführliches Exposé und damit Auskunft über die Adresse und den Kaufpreis der Immobilie. Auf diese Weise kennt nur ein kleiner Kreis seriöser Kaufinteressenten/innen das detaillierte Immobilienangebot. Auch der Verkauf der Immobilie wird zum Schutz aller Beteiligten diskret und vertraulich behandelt.

WICHTIG: Bei einer diskreten Immobilienvermarktung wird Ihre Privatsphäre geschützt.

Was macht eine diskrete Vermarktung erfolgreich?

Klare Antwort: Ein Makler oder eine Maklerin mit einem breiten Netzwerk und einem guten Gespür für Menschen. Die Daniel von Baum Immobilen GmbH macht seit Jahren beste Erfahrungen mit der diskreten Immobilienvermarktung. „Vor allem im Bereich der Investitionsimmobilien läuft in Wuppertal sehr viel über die direkte Ansprache potenzieller Investoren“ so der Immobilienmakler aus Elberfeld. Darüber hinaus werden immer mehr Eigentumswohnungen oder Häuser verkauft, ohne dass diese im Internet angeboten wurden. Zahlreiche Immobilien werden unter der Hand vermittelt. Wer einen erfahrenen Makler mit einem gut gepflegten Adresspool beauftragt, kann auf eine stressfreie Verkaufsabwicklung vertrauen. Die Vorteile einer diskreten Immobilienvermarktung wirken sich übrigens sowohl auf Immobilienbesitzer/innen als auch Immobilienkäufer/innen aus.

Diskrete Vermarktung: Vorteile für Immobilienbesitzer

Wer seine Immobilie verkauft, möchte dies gern diskret handhaben. Dies ist natürlich verständlich, denn allzu schnell kursieren Gerüchte über die Beweggründe eines Verkaufs. Ob die Immobilie nun aus finanziellen, privaten oder sonstigen Gründen verkauft wird, geht niemanden etwas an. Dennoch wird beispielsweise in der Nachbarschaft gern darüber spekuliert, ob der Preis angemessen ist und warum die Immobilie verkauft werden soll. Viele Immobilienbesitzer wollen nicht zum Gegenstand unangenehmer Spekulationen werden. Wer sich für eine diskrete Immobilienvermarktung entscheidet, profitiert mehrfach:
  • Schutz der Privatsphäre der Immobilienbesitzer/innen
  • Höhere Verkaufschancen durch exklusive Angebote
  • Reduzierte Anzahl der Vor-Ort-Besichtigungen
  • Keine Gerüchte über mögliche Verkaufsgründe
  • Schutz einer leer stehenden Immobilie vor Einbrüchen
  • Diskretion bezüglich des vereinbarten Kaufpreises

Diskrete Vermarktung: Vorteile für Immobilienkäufer

Auf der Suche nach der Immobilie seiner Träume kann man so manche Enttäuschung erleben. Je nach Standort findet sich kaum ein ansprechendes Angebot und wenn dann doch mal eine schöne Immobilie zum Verkauf steht, hat man kaum Chancen. Es scheint schon fast aussichtslos, aus der Masse an Interessenten ausgewählt zu werden, die meisten hoffen vergeblich auf einen Besichtigungstermin. Sobald die Immobilie im Internet angeboten wird, tickt die Uhr und wer nicht blitzschnell reagiert, hat eh verloren. So wird die Suche nach einer geeigneten Wohnung oder einem Haus zur stressigen Herausforderung. Stattdessen besteht die Möglichkeit, sich mit einem individuellen Suchauftrag an den Wuppertaler Immobilienmakler Daniel von Baum zu wenden.

Für Immobilieninteressenten bringt eine diskrete Immobilienvermarktung viele Vorteile:

  • Schutz der Privatsphäre der Kaufinteressent/innen
  • Kein zeitraubendes Suchen in Immobilienportalen
  • Exklusive Immobilienangebote, die zum eigenen Suchprofil passen
  • Höhere Chancen auf eine Besichtigung der Immobilien
  • Diskrete Verhandlungen mit einen Immobilienexperten
  • Verbindliche und professionelle Verkaufsabwicklung

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Steuern beim Immobilienverkauf

Wie hoch ist die Schenkungssteuer bei Immobilien?

Schenkung von Immobilien – Ein Ratgeber Als Eigentümer einer Immobilie stellt sich früher oder später unweigerlich die Frage, was mit dem Haus oder der Wohnung im Fall des eigenen Ablebens geschehen soll. Wer sich deshalb eingehend mit dieser Thematik beschäftigt, wird sich mit dem Begriff der Schenkung auseinandersetzen müssen. Das bedeutet, wird ein Haus oder eine Wohnung aus privatem Besitz veräußert und dadurch ein Gewinn erzielt, wird eine Spekulationssteuer fällig. Um private Eigentümer vor dieser zu schützen, wurden vom Gesetzgeber bestimmte Rahmenbedingungen und Fristen eingeführt. Welche dies sind und wie sich die Höhe der Spekulationssteuer für eine Immobilie bemisst, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel. Denn Vermögenswerte wie Immobilien müssen nicht zwangsläufig erst nach dem Tode vererbt werden, sondern können bereits zu Lebzeiten via Schenkung an Dritte übertragen werden. Unter bestimmten Voraussetzungen bringen Immobilienschenkungen zudem auch steuerliche Begünstigungen gegenüber dem klassischen Vererben. Worin die Vorteile einer Schenkung bestehen und wonach sich die Höhe einer etwaigen Schenkungssteuer richtet, erfahren Sie im nachfolgenden Artikel.   Was bei der Immobilienschenkung beachten? Laut § 23 EstG müssen Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften entsprechend versteuert werden, sofern es sich dabei um ein Wirtschaftsgut wie eine Immobilie handelt. Die Spekulationssteuer wird allerdings nur dann fällig, wenn es zwischen Ankauf und Verkauf zu einer entsprechenden Wertsteigerung gekommen ist und die Immobilie mit Gewinn veräußert wurde. Wichtig dabei: Die Spekulationssteuer wird immer nur auf den Wertgewinn erhoben, nicht auf die komplette Verkaufssumme. Grundsätzlich handelt es sich bei einer Schenkung um die rechtmäßige Übertragung von Vermögenswerten des Besitzers bzw. Eigentümers zu Lebzeiten auf eine andere Person – z.B. eines Elternteils auf ein Kind. Voraussetzung dafür ist, dass sich beide Parteien darüber einig sind, dass eine Immobilie unentgeltlich übertragen wird. Nur dann liegt de facto auch der Umstand einer Schenkung vor. Tipp: Obwohl bei einer Schenkung kein Schenkungsvertrag notwendig ist, sollte eine Schenkung immer entsprechend vertraglich festgehalten bzw. notariell beglaubigt werden. Dies schützt sowohl den Beschenkten als auch die schenkende Person selbst und hilft dabei spätere Rechtsunsicherheiten zu vermeiden. Formal abgeschlossen wird eine Schenkung schließlich mit der Änderung des Grundbucheintrags. Der Beschenkte ist nun der neue Eigentümer der Immobilie. Ob eine Spekulationssteuer entrichtet werden muss oder nicht, ist allerdings nicht nur von der Wertsteigerung selbst abhängig, sondern auch von einer Reihe weiterer Kriterien. Hierzu gehört etwa die sogenannte Spekulationsfrist, die zugunsten des Eigentümers eine Besteuerung verhindern kann.   Was kostet eine Schenkung? Die vom Gesetzgeber vorgegebene Spekulationsfrist bei Immobilien beträgt 10 Jahre. Liegen zwischen dem Kauf einer Immobilie und deren Verkauf mindestens 10 Jahre, wird auf eine Steuererhebung seitens des Fiskus verzichtet. Finden Kauf und Verkauf hingegen innerhalb der 10-jährigen Frist statt, muss die Spekulationssteuer entrichtet werden. Davon betroffen: Nicht bebaute Grundstücke, vermietete Häuser und Wohnungen, Anteile an geschlossenen Immobilienfonds, Miteigentumsanteile sowie Erbbaurechte. Für die Einhaltung der Spekulationsfrist maßgeblich ist dabei das Datum der notariellen Beurkundung des Kaufvertrages. Im Zusammenhang mit Schenkungen wird häufig auch von Steuervorteilen gesprochen. Dank einer Schenkung erhoffen sich Beteiligte, dass Sie der in Deutschland geltenden Erbschaftssteuer entgehen können und die Übertragung des Vermögens steuerlich begünstigt vollzogen werden kann. Schenken sollen demnach günstiger sein als Vererben. Tatsächlich jedoch ist eine Schenkung nur unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich begünstigt. Ob durch eine Schenkung steuerliche Vorteile entstehen, ist deshalb immer im individuell zu überprüfen und von Fall zu Fall unterschiedlich. Denn in Deutschland existiert neben der Erbschaftssteuer auch eine entsprechende Schenkungssteuer. Diese entspricht dabei zu großen Teilen der Erbschaftssteuer, vor allem was die gesetzlich festgelegten Freibeträge betrifft. Das heißt, während die Entrichtung der Grunderwerbssteuer im Falel einer Schenkung entfällt, wird im Gegensatz dazu eine Schenkungssteuer inkl. Freibeträgen erhoben, welche sich nach den Steuerklassen und Sätzen der Erbschaftssteuer richtet. Bei anderen Wirtschaftsgütern wie Gold, Schmuck, Antiquitäten, Oldtimern oder Kunstgegenständen, die mit Gewinn veräußert werden, liegt die Spekulationsfrist im Vergleich dazu nur bei einem Jahr. Diese Fristen sollten private Verkäufer jedenfalls im Blick behalten. Wichtigster Baustein bei der Immobilienfinanzierung ist meist das vorhandene Eigenkapital. Wer über größere Summen an angespartem Vermögen verfügen kann, hat einerseits bessere Chancen einen Kredit gewährt, andererseits auch die Möglichkeit, höhere Summen fremdfinanziert zu bekommen. Immobilienexperten empfehlen einen Mindestanteil von 20% – 30% Eigenkapital von der Gesamtsumme. Viele Banken setzen diese Grenze auch als Bedingung für die Kreditgewährung. Mittlerweile finden sich allerdings auch viele Finanzierungskonzepte ohne Eigenkapital. Hier gilt es als Käufer besonders genau hinzusehen und gegebenenfalls versteckte Kosten bei der Rückzahlung vorab zu erkennen. Solche Vollfinanzierungen können auch durch Privatkredite ermöglicht werden. Hier gilt es zu beachten, dass oft strengere Konditionen und höhere Zinssätze auf den Käufer zukommen.   Wie wird die Höhe der Schenkungssteuer berechnet? Ob Schenkung oder Vererben sollte der künftige Erblasser immer möglichst frühzeitig entscheiden. Je früher sich für eine Schenkung entschieden wird, desto eher lassen sich auch steuerliche Vorteile geltend machen. Denn der deutsche Gesetzgeber sieht für jeden Beschenkten einen bestimmten Freibetrag vor. Zunächst muss zur Bemessung der Schenkungsteuer der Blick auf die für die Erbschaftsteuer gültigen Freibeträge gerichtet werden. Für den Ehepartner eines Verstorbenen wird durch das Finanzamt ein Freibetrag in der Höhe von 500.000 Euro vorgesehen. Kinder eines Hinterbliebenen können immerhin einen Freibetrag in der Höhe von 400.000 Euro steuerlich geltend machen. Abhängig vom Verwandtschaftsgrad verringert sich die Höhe des Freibetrags (siehe Infografik). Diese Freibetragsgrenzen gelten somit gleichermaßen für Erbschaften als auch für Schenkungen. Im Gegensatz zum erbschaftssteuerlichen Freibetrag, welcher nur einmal – beim Tod des Erblassers – beansprucht werden kann, darf der Freibetrag im Falle einer Schenkung alle 10 Jahre erneut in Anspruch genommen werden. Auf diese Weise ergeben sich mitunter erhebliche Steuervorteile. Beträgt der Wert einer Immobilie beispielsweise 550.000 Euro, kann ein Elternteil dem Kind vorerst lediglich einen Wertanteil an der Immobilie in der Höhe von 400.000 Euro schenken. Dieser Betrag entspricht dem gesetzlichen Freibetrag. Sind 10 Jahre nach der ersten Schenkung vergangen, können die restlichen 150.000 Euro nachgeschenkt werden – steuerfrei. Tipp: Bei Schenkungen von Eltern an deren Kinder verdoppelt sich die Höhe des Freibetrags, da beide Elternteile Schenkungen an die Kinder vornehmen können. Liegt der Wert einer Immobilie unter der Freibetragsgrenze, ist eine Schenkung dem Vererben auf jeden Fall vorzuziehen. Im Zusammenhang mit der Wertermittlung einer Immobilie, dient dabei

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