IMMOBILIEN-NEWS
Als Immobilienmakler für Wuppertal und das Bergische Land möchten wir Ihnen nicht nur beim Kauf und Verkauf Ihrer Immobilie zur Seite stehen. Durch unsere Immobilien-News möchten wir Sie zusätzlich regelmäßig über aktuelle Nachrichten aus den Bereichen Immobilien-Projektentwicklung und Immobilienverkauf informieren. Nehmen Sie sich ein paar Minuten und scrollen Sie sich durch unsere spannenden Themen rund um Wohnungen, Häuser oder Grundstücke!

Immobilienpreise Entwicklung in Wuppertal Trends
Die Entwicklung der Immobilienpreise in Wuppertal ist ein komplexes und spannendes Thema, das für Eigentümer, Käufer und Investoren von großem Interesse ist. Um den Immobilienmarkt Wuppertal umfassend zu verstehen, haben wir die aktuellen Preistrends sowie die wirtschaftlichen und infrastrukturellen Entwicklungen in der Region betrachtet. Wir möchten mit Ihnen unsere Erkenntnisse über die dynamischen Markttrends und die Perspektiven für die Zukunft teilen, um Ihnen wertvolle Informationen für Ihre Entscheidungen im Immobiliensektor in Wuppertal zu bieten. In den folgenden Teilbereichen unserer Immobilienanalyse werden wir genauer auf die aktuellen Marktbedingungen, Preisentwicklungen und Prognosen eingehen. So erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die lokalen Trends und können Ihre Anlagestrategie entsprechend anpassen. Wichtige Erkenntnisse Wuppertal zeigt eine vielfältige Entwicklung der Immobilienpreise, abhängig von Faktoren wie Lage, Zustand und Ausstattung der Immobilien. Wirtschaftliche und infrastrukturelle Entwicklungen beeinflussen die Preisentwicklung im Immobilienmarkt Wuppertal. Stadtteile mit hoher Lebensqualität und guter Verkehrsanbindung sind besonders gefragt und erzielen höhere Immobilienpreise. Expertenprognosen und Marktanalysen sind entscheidend für eine fundierte Einschätzung der zukünftigen Preisentwicklung und Investitionschancen. Infrastrukturprojekte tragen signifikant zur Wertschöpfung und Attraktivität von Immobilien bei und bieten langfristige Perspektiven für Anleger und Eigennutzer. Aktuelle Marktlage und Immobilienpreise in Wuppertal Die Immobilienpreise in Wuppertal werden von diversen Faktoren beeinflusst, darunter die wirtschaftliche Lage, demographische Veränderungen und die Attraktivität verschiedener Stadtteile. Auch die Entwicklung von Infrastrukturprojekten spielt eine wesentliche Rolle. In diesem Abschnitt untersuchen wir die wichtigsten Einflussfaktoren und die Auswirkungen regionaler Entwicklungen auf den Immobilienmarkt. Zudem werden die Preistrends bei Wohnimmobilien in verschiedenen Stadtteilen dargestellt. Einflussfaktoren auf die Immobilienpreise in Wuppertal Eine umfassende Marktanalyse hilft dabei, die Komplexität der Faktoren zu verstehen, die Angebot und Nachfrage bestimmen. Dazu gehören sowohl mikro- als auch makroökonomische Einflussgrößen wie: Demographische Entwicklungen und Bevölkerungswachstum Wirtschaftliche Lage und Beschäftigungsentwicklung Infrastrukturprojekte und Verkehrsanbindung Lebensqualität, soziale und kulturelle Faktoren Die gegenseitige Beeinflussung dieser Faktoren hat direkte Auswirkungen auf die Immobilienbewertung und die Immobilienpreise in Wuppertal. Auswirkungen regionaler Entwicklungen auf den Immobilienmarkt Die regionale Entwicklung, insbesondere die Fertigstellung neuer Infrastrukturprojekte, kann einen erheblichen Einfluss auf die Attraktivität einer Wohnlage und die Immobilienpreise haben. Urbanisierungsprozesse, Erweiterung des S-Bahn-Netzes und Sanierung von öffentlichen Plätzen sind Faktoren, die den Wuppertaler Immobilienmarkt positiv beeinflussen. Zukünftige Projekte und Planungen sollten bei der Bewertung von Immobilien in der Region berücksichtigt werden. Preistrends bei Wohnimmobilien in verschiedenen Stadtteilen Die Immobilienpreise variieren je nach Lage, Zustand und Ausstattung der Immobilien. Stadtteile mit hoher Lebensqualität, guter Verkehrsanbindung und einer breiten Palette an Dienstleistungen und Freizeitmöglichkeiten sind besonders gefragt und können höhere Immobilienpreise erzielen. In unserer Marktanalyse haben wir festgestellt, dass insbesondere Stadtteile wie Cronenberg, Elberfeld und Vohwinkel positive Preisentwicklungen verzeichnen. Es ist wichtig, die genannten Faktoren und Entwicklungen im Auge zu behalten und sorgfältig zu prüfen, um fundierte Entscheidungen bei der Bewertung von Immobilien in Wuppertal zu treffen. Eine detaillierte Marktanalyse ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Investition in die lokale Immobilienangebot und zur optimalen Ausnutzung der Chancen, die dieser dynamische Markt bietet. Immobilienpreise Entwicklung in Wuppertal: Prognosen und Experteneinschätzungen Während sich der Immobilienmarkt kontinuierlich verändert, versuchen Experten zukünftige Entwicklungen der Immobilienpreise in Wuppertal vorherzusagen. Diese Prognosen basieren auf einer Vielzahl von Daten und Analysen, darunter wirtschaftliche Indikatoren, Bevölkerungswachstumsprognosen, Infrastrukturprojekte und historische Preisentwicklungen. Zuverlässige Marktprognosen sind für Eigentümer, potenzielle Käufer und Investoren unverzichtbar, um fundierte Entscheidungen zu treffen. Langfristige Trends und kurzfristige Schwankungen werden von Experten analysiert, um ein realistisches Bild der erwarteten Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt in Wuppertal zu geben. Dabei spielt die Immobilienwirtschaft eine entscheidende Rolle, wobei unterschiedliche Aspekte der Branche in die Prognosen miteinbezogen werden. Zu den wichtigsten Faktoren, die in den Experteneinschätzungen berücksichtigt werden, gehören: Wirtschaftliche Entwicklung und Arbeitsmarktsituation Demografische Veränderungen und Bevölkerungszuwachs Infrastrukturelle Projekte und Verkehrsanbindung Neubau- und Sanierungsaktivitäten Verfügbarkeit und Attraktivität von Wohneigentum All diese Faktoren beeinflussen die Investitionschancen und die allgemeine Entwicklungsprognose des Immobilienmarktes in Wuppertal. Eine gute Kenntnis dieser Aspekte ist entscheidend, um die richtigen Entscheidungen in Bezug auf den Kauf, Verkauf oder die Investition in Immobilien zu treffen und dabei von den Markttrends und zukünftigen Entwicklungen zu profitieren. „Die Fähigkeit, zukünftige Marktentwicklungen frühzeitig zu erkennen und darauf zu reagieren, ist entscheidend für den Erfolg auf dem Immobilienmarkt.“ — Dr. Peter Kreuziger, Immobilienexperte Insgesamt zeigt sich, dass der Immobilienmarkt in Wuppertal eine Vielzahl von Chancen und Herausforderungen bietet. Eine genaue Beobachtung der aktuellen Entwicklungen und eine fundierte Analyse der Experteneinschätzungen sind unerlässlich, um langfristig erfolgreich in der Immobilienbranche zu agieren und von den positiven Entwicklungen auf dem Markt zu profitieren. Fazit Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass die Immobilienpreise in Wuppertal von einer Vielzahl von Faktoren beeinflusst werden und fundierte Kenntnisse der lokalen Markttrends unerlässlich sind. Sowohl für Anleger als auch für Eigennutzer ergeben sich langfristige Perspektiven. In diesem Abschnitt beleuchten wir die Rolle von Infrastrukturprojekten für Immobilienwerte, langfristige Perspektiven für Investoren und Eigentümer sowie die Zusammenfassung der Kernergebnisse zum Immobilienmarkt in Wuppertal. Die Rolle von Infrastrukturprojekten für Immobilienwerte Infrastrukturprojekte tragen signifikant zur Wertschöpfung und Attraktivität von Immobilien bei. Sie beeinflussen direkt die Lebensqualität in verschiedenen Stadtteilen und sind ein wichtiger Aspekt der Immobilienstrategie. Durch die Realisierung innovativer Projekte lassen sich neue Investitionsmöglichkeiten schaffen und bestehende Immobilienwerte steigern. Langfristige Perspektiven für Anleger und Eigennutzer Die Immobilieninvestition in Wuppertal bietet langfristige Perspektiven für Anleger und Eigennutzer gleichermaßen. Dabei sind sowohl die Marktlage als auch die Zukunftsprognosen entscheidende Faktoren für den Erfolg von Immobilienprojekten. Eine gründliche Analyse der aktuellen Trends und die Einbeziehung von Experteneinschätzungen sind unerlässlich, um kluge Entscheidungen in der Immobilienbranche zu treffen. Zusammenfassung der Kernergebnisse zum Immobilienmarkt Wuppertal Die Kernergebnisse dieser Analyse bieten ein differenziertes Bild der Immobilienpreise Entwicklung in Wuppertal. Sie zeigen ein dynamisches Marktumfeld und wichtige Anhaltspunkte für künftige Trends und Investitionsmöglichkeiten. Egal ob man eine Immobilie erwerben oder veräußern möchte, es ist entscheidend, die Entwicklungen im Immobilienmarkt sorgfältig zu beobachten und fundierte Entscheidungen auf Basis von Marktzusammenfassungen zu treffen. FAQ Welche Faktoren beeinflussen die Immobilienpreise in Wuppertal? Die Immobilienpreise in Wuppertal werden von verschiedenen Faktoren beeinflusst, wie der wirtschaftlichen Lage, demographischen Veränderungen, Attraktivität verschiedener Stadtteile und Infrastrukturprojekten. Wie wirken sich regionale Entwicklungen auf den Immobilienmarkt in Wuppertal aus? Regionale Entwicklungen, wie die Stadtentwicklung und Infrastrukturprojekte, beeinflussen den Immobilienmarkt in Wuppertal und können die Attraktivität bestimmter Stadtteile erhöhen,

Steigende Bauzinsen: Fallen die Immobilienpreise in Wuppertal weiter?
Immobilien: Gibt es weiterhin mehr Angebote als Nachfragen? Weltweit haben sich die Immobilienmärkte in den letzten Jahren erheblich verändert, besonders in Städten wie Wuppertal, die historischen Charme und moderne Entwicklung vereinen. Die steigenden Bauzinsen beeinflussen diese Märkte stark, was Fragen nach den Auswirkungen auf Immobilienpreise und die Entscheidungen von Käufern und Investoren aufwirft. Lohnt es sich abzuwarten? Die Frage, ob es sich lohnt, mit einem Immobilienkauf zu warten, ist besonders relevant, wenn die Bauzinsen steigen. Höhere Zinsen bedeuten höhere Kreditkosten, was sowohl für Erstkäufer als auch für Investoren bedeutend ist. Historisch gesehen führen steigende Zinsen oft zu einer Abkühlung des Marktes, da weniger Menschen bereit oder in der Lage sind, die höheren Kosten zu tragen. Dies kann zu einer Verringerung der Nachfrage führen, was wiederum potenziell sinkende Preise zur Folge hat. In Wuppertal könnte dies eine Gelegenheit für geduldige Käufer sein. Wenn die Preise sinken, könnten diejenigen, die abwarten, in der Lage sein, zu günstigeren Bedingungen zu kaufen. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass der Immobilienmarkt von vielen Faktoren beeinflusst wird, darunter die wirtschaftliche Lage, die Verfügbarkeit von Immobilien und regionale Besonderheiten. Eine allgemeine Regel gibt es daher nicht. Wie entwickeln sich die Immobilienpreise in Wuppertal? Die Entwicklung der Immobilienpreise in Wuppertal muss im Kontext lokaler und nationaler Wirtschaftstrends betrachtet werden. Wuppertal, bekannt für seine Schwebebahn und historische Industriearchitektur, hat in den letzten Jahren ein stetiges Wachstum erlebt. Dieses Wachstum hat zu einer Erhöhung der Nachfrage nach Wohnraum geführt, was traditionell die Preise in die Höhe treibt. Jedoch könnten steigende Bauzinsen diesen Trend dämpfen. Höhere Zinsen können die Finanzierung von Neubauten verteuern, was wiederum zu einem Rückgang der Bautätigkeit führen kann. Dies könnte mittelfristig zu einem knapperen Angebot auf dem Immobilienmarkt führen, was die Preise potenziell stabilisiert oder sogar erhöht. Andererseits könnte eine verminderte Nachfrage aufgrund der höheren Kosten für Hypotheken die Preise drücken. Ein weiterer Faktor ist die wirtschaftliche Lage in Wuppertal und Umgebung. Wirtschaftswachstum, Arbeitsmarktstabilität und Einkommensniveaus beeinflussen die Fähigkeit und Bereitschaft der Menschen, in Immobilien zu investieren. Eine robuste lokale Wirtschaft könnte die negativen Auswirkungen steigender Zinsen mildern. Schlussfolgerung Die Frage, ob die Immobilienpreise in Wuppertal aufgrund steigender Bauzinsen weiter fallen werden, ist komplex. Es gibt Argumente sowohl für eine mögliche Verringerung der Preise als auch für deren Stabilisierung oder sogar Anstieg. Potenzielle Käufer und Investoren sollten daher eine Reihe von Faktoren berücksichtigen: Marktdynamik: Verfolgen Sie die Entwicklung der Bauzinsen und deren Auswirkungen auf den lokalen Immobilienmarkt. Wirtschaftliche Faktoren: Beachten Sie die allgemeine wirtschaftliche Situation in Wuppertal und deren mögliche Auswirkungen auf den Immobilienmarkt. Persönliche Umstände: Berücksichtigen Sie Ihre finanzielle Situation, Ihre Bedürfnisse und Ihre langfristigen Ziele. In Anbetracht der sich verändernden Marktbedingungen könnte es ratsam sein, sich von einem Finanzexperten oder einem lokalen Immobilienmakler beraten zu lassen. Diese können spezifische Einblicke in den Markt von Wuppertal bieten und helfen, eine fundierte Entscheidung zu treffen. Letztendlich hängt die Entscheidung, ob es sich lohnt zu warten, von den persönlichen Umständen und Markterwartungen ab. In einem sich ständig wandelnden Markt wie dem der Immobilien ist es wichtig, informiert und flexibel zu bleiben. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Grunderwerbsteuer NRW: bis zu 10.000 Euro Zuschuss beim Immobilienkauf
Wer 2023 eine Wohnimmobilie kauft, hat finanzielle Vorteile Das Land NRW hat sein Zuschussprogramm Wohneigentum verlängert, um bestimmte Immobilienkäufer*innen finanziell zu unterstützen. Diese Förderung von bis zu 10.000 Euro reduziert die Kaufnebenkosten spürbar. Folgendes sollten Sie dabei beachten… Was Sie über das Zuschussprogramm Wohneigentum wissen sollten Seit Dezember steht fest, dass Sie sich beim Immobilienkauf auch in diesem Jahr finanzielle Vorteile sichern können. Denn die Landesregierung NRW hat den Förderzeitraum bis Ende 2023 verlängert. Doch allzu viel Zeit sollten Sie sich mit dem Immobilienkauf nicht lassen. Denn dieses Förderprogramm ist begrenzt, es wurden 400 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Es kommt also darauf an, wie viele Anträge im Laufe des Jahres bewilligt werden und wie viel Geld zum Zeitpunkt der Antragsbearbeitung noch im Fördertopf ist. Aus einer Pressemitteilung der Landesregierung Nordrhein-Westfalen geht hervor, dass bis Ende 2022 bereits circa 30.000 Anträge eingegangen seien. Wie hoch die Antragsanzahl in 2023 ausfallen könnte, hängt vor allem von der Preisentwicklung am Immobilienmarkt ab. „Aktuell passen sich die Immobilienpreise an die veränderten Marktbedingungen an“, so kommentiert Daniel von Baum den aktuellen Preistrend am Immobilienmarkt. Die Zeiten ungerechtfertigt hoher Verkaufspreise sind vorbei. Da allerdings die Immobilienfinanzierung dank steigender Zinsen teurer geworden ist, kommt die finanzielle Unterstützung genau zum richtigen Zeitpunkt. Zuschuss Grunderwerbssteuer: die wichtigsten Infos In NRW umfasst der Zuschuss konkret 2 Prozent der grunderwerbssteuerpflichtigen Kaufsumme einer Wohnimmobilie und ist auf maximal 10.000 Euro begrenzt. Die Antragsstellung und die anschließende Abwicklung laufen über die landeseigene NRW:BANK. Die Anträge können ausschließlich über ein Online-Portal gestellt werden. Bitte beachten Sie, dass postalisch oder per E-Mail übermittelte Anträge nicht bearbeitet werden. Eine ausführliche Anleitung und FAQs zum Antragsverfahren finden Sie direkt im Online-Portal der NRW.BANK. Wer erhält den Zuschuss zur Grunderwerbssteuer? Nicht jeder Immobilienkauf wird bezuschusst. Schließlich will die Landesregierung NRW gezielt den Erwerb von eigengenutzten Wohnimmobilien fördern. Daher ist die Bewilligung des Zuschusses von mehreren Förderbedingungen abhängig: Die gekaufte Immobilie liegt in NRW und wird von den antragstellenden Personen als Wohneigentum selbstgenutzt, hier gilt die Meldebescheinigung als Nachweis. Der Erwerb der Wohnimmobilie wurde notariell beurkundet. Dem Antrag muss daher eine beglaubigte Kopie der Kaufurkunde angefügt werden. Pro Kaufvertrag wird nur ein Antrag angenommen, auch wenn die Immobilien von mehreren Eigentümern gekauft wurde. Die Grunderwerbssteuer muss vorab bezahlt werden, was der Grunderwerbsteuerbescheid und ein entsprechender Zahlungsbeleg unter Beweis stellen. Der Zuschuss kann für bereits getätigte Immobilienkäufe in 2022 und 2023 rückwirkend beantragt werden. Es ist also klar, dass sich dieses Zuschussprogramm nicht an Kapitalanleger richtet, sondern an „natürliche Personen“ (so der juristische Begriff) also Immobilienkäufer*innen, die bis Ende 2023 selbstgenutzten Wohneigentum in NRW erwerben. Weitere Tipps vom Wuppertaler Makler Sie suchen eine Wohnimmobilie in Wuppertal und möchten sich eingehend beraten lassen? Unser Team der Daniel von Baum Immobilien GmbH kennt sich in allen Themen rund um den Immobilienkauf in Wuppertal und Umgebung aus und berät Sie kompetent. Zudem kooperieren wir mit einem unabhängigen Finanzkaufmann, der schnell eine optimale Immobilienfinanzierung für Sie findet. Sobald Sie sich für eine von uns angebotene Immobilie entscheiden möchten, stellen wir gern einen persönlichen Kontakt zum Finanzierungsberater her. Die aktuelle Marktentwicklung birgt übrigens ziemlich gute Chancen für Immobilienkäufer*innen: Sie sind 2023 in einer viel besseren Verhandlungsposition als in den vergangenen Jahren. Die Tendenz, die wir bereits in unserem Blogartikel über die Trendwende am Immobilienmarkt aufgezeigt haben, führt sich offensichtlich fort. Als erfahrene Makler unterstützen wir Sie gern persönlich, damit Ihr Traum von der eigenen Wohnung oder vom eigenen Haus 2023 wahr wird. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Immobilie 2023 verkaufen? Was Ihre Immobilie in Wuppertal aktuell wert ist.
Immobilienbewertung mit Preisempfehlung vom Makler Viele Immobilienbesitzer sind verunsichert und fragen sich, wann der richtige Zeitpunkt für einen Hausverkauf gekommen ist. Als Wuppertaler Immobilienmakler kennt Daniel von Baum die aktuelle Marktlage, bewertet Ihre Immobilie kostenlos und berät Sie persönlich. Wie wichtig ist eine Immobilienbewertung? Gerade in der aktuellen Marktentwicklung ist die Immobilienbewertung eines kompetenten Maklers entscheidend. Über die derzeitige Lage am Immobilienmarkt wird viel geschrieben und die Verunsicherung über sinkende Immobilienpreise ist groß. Daher macht es Sinn, sich bei jedem Immobilienverkauf von einem erfahrenen Makler unterstützen und einen realistischen Verkaufspreis ermitteln zu lassen. Zum Jahresbeginn denken einige über den künftigen Verkauf einer Immobilie nach. Schließlich ist jetzt der richtige Zeitpunkt für das Umsetzen wichtiger Vorhaben gekommen. Soll das Haus der Eltern möglichst bald verkauft werden? Möchte man die Wohnung der Oma, die ins Heim gekommen ist, verkaufen? Steht 2023 ein Ortswechsel und somit der Verkauf der eigenen Immobilie an? Oder möchte man die zu klein gewordene Wohnung verkaufen, um einen Hauskauf zu finanzieren? Aus Anlässen wie diesen fragen sich Immobilienbesitzer, was ihre Immobilien in Wuppertal und Umgebung derzeit noch wert sind. In dieser Situation hilft eine Immobilienbewertung vom Makler als verlässliche Grundlage für eine richtige Verkaufsentscheidung. Kostenlose Immobilienbewertung vom Makler. Wie funktioniert das? Wer eine Immobilie in Wuppertal oder Umgebung verkaufen möchte, sollte bei einem Wuppertaler Makler einen persönlichen Beratungstermin vereinbaren. Danach wird ein seriöser Immobilienmakler grundsätzlich eine Immobilienbewertung vornehmen, um einen realistischen Preis festzulegen. Eine professionelle Immobilienbewertung gibt Ihnen und möglichen Kaufinteressent(in)en eine verlässliche Auskunft über den aktuellen Immobilienwert. „Bei jeder Immobilienbewertung kommt es auf die Marktkenntnis und Erfahrung eines Maklers an“, so Daniel von Baum, der als Wuppertaler Immobilienmakler die Preisentwicklung in Wuppertal und Umgebung genau kennt. Als Bestandteil einer Immobilienvermittlung ist seine Immobilienbewertung kostenlos und dient als Grundlage für einen erfolgreichen Hausverkauf. Wie läuft eine Immobilienbewertung ab? Als erfahrener Immobilienmakler nutzt Daniel von Baum bereits die erste Besichtigung der Immobilie zur Bewertung. Gemeinsam mit den Immobilienbesitzern wird ein auf die Immobilie zugeschnittener Fragebogen ausgefüllt. Darin können alle wichtigen Angaben zu den Gebäudedaten, dem Objektzustand, der Bauweise, den Nutz- und Wohnflächen, der Zimmeraufteilung sowie dem Modernisierungsbedarf abgefragt werden. All diese Faktoren fließen in die Immobilienbewertung ein. Daniel von Baum ergänzt die Bewertung mit seiner Einschätzung der Immobilie und gewichtet die Bewertungsfaktoren nach bestimmten Kriterien. Ein aktuelles Beispiel: Angesichts hoher Heizkosten kommt dem Energiebedarf einer Immobilie eine sehr viel höhere Bedeutung zu als in früheren Jahren. Drüber hinaus wirken sich die Dämmung der Außenwände und Fenster, die Dachgeschossdämmung sowie das Alter der Heizung auf den Verkaufspreis stärker aus. Momentan zeigt sich auch in Wuppertal ein Umbruch im Bewertungsverfahren: „Der aktuelle Liegenschaftszins wurde vom Gutachterausschuss an die Marktlage angepasst und auf 3,6 % runtergestuft“, weiß Daniel von Baum zu berichten. Als Rentabilitätskennzahl spiegelt der Liegenschaftszinssatz die Entwicklung am Immobilienmarkt wider und gibt Aufschluss über die voraussichtliche Wertsteigerung einer Liegenschaft in Wuppertal. Wie bereits im Blogbeitrag vom Juni berichtet, hängt auch die Preisentwicklung in Wuppertal mit dem Anstieg der Bauzinsen in 2022 und dem zeitgleichen Rückgang der Immobiliennachfrage zusammen. Da die Finanzierung einer Immobilie teurer geworden ist, zögern Immobilienkäufer/innen bei zu hoch angesetzten Immobilienpreisen. Derzeit pendeln sich die Preise für Immobilien mit einem hohen Modernisierungsbedarf auf einem niedrigeren Level ein. Hingegen sind hochwertige Immobilien mit guter Energiebilanz preisstabiler. Wenn Sie den aktuellen Wert Ihrer Immobilie erfahren möchten, empfiehlt sich eine Immobilienbewertung vom Makler. Wer das Maklerteam der Daniel von Baum Immobilien GmbH mit dem Verkauf einer Immobilie beauftragt, kann auf eine Immobilienbewertung zählen, die Ihre Verkaufschancen in 2023 steigert Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Trendwende Immobilienmarkt: Käufer in bester Verhandlungsposition
Auch in Wuppertal mehr Kaufangebote als Nachfragen In den Sommermonaten hat sich der Trend verstärkt: Die Immobiliennachfrage geht zurück, viele Kaufinteressenten warten ab. Dabei hat sich die Verhandlungsposition der Immobilienkäufer deutlich verbessert. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen Immobilien zu Rekordpreisen verkauft wurden, besteht nun die Chance, über Immobilienpreise zu verhandeln. Die Zeiten, in denen sich Kaufinteressenten gegenseitig überboten, sind vorbei. Wie verändert sich der Wuppertaler Immobilienmarkt? Selbst in den besten Lagen Wuppertals ist die Nachfrage nach Kaufimmobilien zurückgegangen und das Angebot gestiegen. Das bemerkt derzeit auch Immobilienmakler Daniel von Baum: „Potenzielle Immobilienkäufer warten offenbar ab, wie sich der Immobilienmarkt und das Zinsniveau entwickeln werden.“ Die aktuellen Zahlen sprechen für sich, sodass Immobilienportale die aktuelle Entwicklung bereits als Trendwende am Immobilienmarkt werten. ImmoScout24 meldet in einer Pressemitteilung vom 17.08., dass im Juli das Angebot an Kaufimmobilien bundesweit um 9 % gestiegen sei, in den Metropolen wie Düsseldorf gäbe es sogar einen Angebotszuwachs von 15,6 %. Hingegen sei im gleichen Zeitraum die Nachfrage nach Kaufimmobilien bundesweit um 18 % gesunken. Daniel von Baum sieht die Ursache für diese Marktentwicklung in mehreren Faktoren: Zum einen führt der Anstieg der Bauzinsen im ersten Halbjahr 2022 dazu, dass die Finanzierung einer Immobilie teurer geworden ist als in den vergangenen Jahren, in denen der Immobilienmarkt von einem historisch niedrigen Zinsniveau geprägt war. Darüber hinaus sind die Menschen von den drastisch gestiegenen Energiekosten irritiert und fürchten die hohen Heizkosten einer Bestandsimmobilie. „Viele Kaufwillige sind unsicher, wie es nun weitergeht“, berichtet der Wuppertaler Makler. Dennoch steht der Traum vom Eigenheim natürlich immer noch ganz oben in der Liste der Lebensziele. Umdenken bei Wuppertaler Immobilienanbietern In der jetzigen Trendwende geht natürlich auch darum, dass sich die Preisvorstellungen der Immobilieneigentümer den veränderten Rahmenbedingungen anpassen. Im ersten Halbjahr 2022 orientierten sich die Preiserwartungen noch immer an der Marktlage vergangener Jahre, in denen die Immobilienpreise regelrecht durch die Decke gingen. Diese Erwartungshaltung ist angesichts der aktuellen Marktentwicklung nicht mehr realistisch. In der jetzigen Marktentwicklung ist eine professionelle Immobilienbewertung durch einen Makler enorm wichtig. Dabei gilt es, sämtliche Aspekte wie Lage, Energiebedarf, Rentabilität und Renovierungsbedarf zu berücksichtigen und darauf basierend einen angemessenen Kaufpreis festzulegen. Im gehobenen Preissegment kommt es darauf an, wie gefragt eine Immobilie ist. Tendenziell sind energieeffiziente Neubauimmobilien oder sanierte Bestandsimmobilien attraktiver als Immobilien mit einem umfassenden Sanierungsbedarf. Aus jahrelanger Erfahrung kennt Daniel von Baum den Immobilienmarkt in Wuppertal und Umgebung sehr genau und kann auf einen großen Datenbestand an Kaufinteressent(inn)en zurückgreifen. Wer das Maklerteam der Daniel von Baum Immobilien mit dem Verkauf einer Immobilie beauftragt, erhält eine aktuelle Immobilienbewertung, die bereits in der verkaufsabhängigen Maklercourtage inbegriffen ist. Es entstehen somit zunächst keine Kosten für Immobilienanbieter in Wuppertal und Umgebung Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Steigende Bauzinsen: Wann fallen die Immobilienpreise in Wuppertal?
Wie wirkt sich die Zinsentwicklung auf den Immobilienmarkt aus? Seit Februar sind die Zinsen für Hypotheken rasant gestiegen und die meisten Finanzexperten gehen von einem weiteren Anstieg der Bauzinsen aus. Ist die Zeit der historisch billigen Immobiliendarlehen vorbei? Nicht wirklich, denn die aktuellen Zinssätze sind immer noch günstiger als die Bauzinsen von vor 10 Jahren. Aber sollten die Zinsen noch weiter steigen, wird sich die Immobiliennachfrage verändern. Auch der Immobilienmarkt in Wuppertal ist bereits im Umbruch. Steigende Zinsen schrecken vom Kauf überteuerter Immobilien ab Der Wuppertaler Makler Daniel von Baum überblickt den Immobilienmarkt in und rund um Wuppertal. Seine aktuelle Einschätzung: „Die Nachfrage nach Immobilien nimmt ab“. Sowohl Kapitalanleger/innen als auch Immobilienkäufer/innen zögern. Denn viele sind vom plötzlichen Zinsanstieg der letzten drei Monate verunsichert. In den vergangenen Jahren hatte ein historisch niedriges Zinsniveau einen regelrechten Run auf Immobilien ausgelöst, der nun gebremst wird. Da die Finanzierungskosten von Hypotheken seit Februar 2022 sehr schnell angestiegen sind, geht insbesondere das Kaufinteresse der Kapitalanleger/innen zurück. Höhere Zinsen mindern die Rendite, was beim Immobilienkauf die Auswahl auf rentable Immobilien begrenzt. Auch für Käufer/innen, die eine Immobilien selbst bewohnen möchten, reduziert sich das Interesse auf finanzierbare Häuser und Wohnung. Schließlich muss die ausgewählte Immobilie auch bei künftig steigenden Zinsen finanziell tragbar bleiben. Solange sich die Immobilienpreise aber immer noch auf Rekordniveau bewegen, kommen viele Immobilienangebote allein aus finanziellen Gründen überhaupt nicht infrage. Lohnt es sich, günstigere Immobilienpreise abzuwarten? Natürlich stellt sich nun die Frage, wann die Immobilienpreise in Wuppertal in Relation zur Zinsentwicklung sinken werden. Aktuell ist die Bereitschaft der Immobilienbesitzer/innen, den Kaufpreis an die veränderten Marktbedingungen anzupassen, gering. Immobilienanbieter/innen möchten nach wie vor einen möglichst hohen Preis ansetzen. Allerdings muss man sich jetzt darauf einstellen, dass Immobilienkäufer/innen aufgrund der Zinsentwicklung abspringen. „Es sind auch in Wuppertal bereits einige Immobilienverkäufe nicht zustande gekommen, weil die Finanzierung geplatzt ist“ berichtet Immobilienmakler Daniel von Baum. Das ist natürlich für alle Beteiligten nicht nur frustrierend, sondern auch kostspielig. Dennoch ist es in der gegenwärtigen Umbruchphase einfach noch nicht bei allen angekommen, dass man besonders hohe Immobilienpreise überdenken sollte. Immobilieninteressenten und Interessentinnen, die den immer noch niedrigen Zinssatz für Baukredite nutzen möchten, sollten möglichst zeitnah den Kauf eines Hauses, Grundstücks oder einer Eigentumswohnung tätigen. Selbstverständlich in dem Maße, wie es ihre finanziellen Möglichkeiten auch langfristig zulassen. Denn nach Ablauf der Zinsbindung in circa 10 bis 15 Jahren ist ein Anschlusskredit von der künftigen Zinsentwicklung betroffen. Ein Tipp vom Makler: Rund um Wuppertal entstehen momentan einige energieeffiziente Neubauten, die sehr interessant sind. Mit dem Kauf energieeffizienter Neubauten profitieren Sie mehrfach: Denn zusätzlich zur zinsgünstigen Baufinanzierung wird der Bau von Effizienzhäusern der Stufe 40 von der KfW gefördert (KfW-Förderung für Effizienzhäuser 55 wird 2022 eingestellt). Darüber hinaus sparen Sie aufgrund einer energieeffizienten Bauweise langfristig enorm viel Heizkosten. Trendprognose: Immobilienmarkt Wuppertal Eigentlich ist es nur eine Frage der Zeit, wann sich das Immobilienangebot an die gestiegenen Bauzinsen anpassen wird. Aber aktuell ist nicht von sinkenden Preisen auszugehen, denn auch in Wuppertal herrscht noch immer ein Nachfrageüberhang. Das heißt, es gibt mehr Kaufinteressenten als Immobilienangebote. Da sich der Immobilienmarkt durch Angebot und Nachfrage reguliert, werden die meisten Immobilien in Wuppertal hochpreisig bleiben. Allerdings gilt dies nicht für alle Immobilien. Entscheidend ist die Attraktivität und Rentabilität der Immobilie. Hochwertige Immobilien in guter Lage werden auch mittelfristig einen hohen Kaufpreis erzielen können. Hingegen müssen die Preise bei den Immobilien sinken, die bereits in Zeiten niedrigster Bauzinsen kaum gefragt waren. Die Anbieter dieser Immobilien sind gut beraten, wenn sie ihre Gewinnerwartungen etwas runterschrauben. Eine professionelle Immobilienbewertung ist insbesondere in der aktuellen Umbruchphase sehr wichtig. Wer seine Immobilie in Wuppertal und Umgebung zeitnah und erfolgreich verkaufen möchte, findet im Team der Daniel von Baum Immobilien GmbH kompetente Ansprechpartner, die auf Basis eines Immobiliengutachtens einen realistischen Verkaufspreis festlegen. Dabei werden fachkundig die aktuellen Marktgegebenheiten und Zinsentwicklungen berücksichtigt. Möchten Sie eine Immobilie in Wuppertal und Umgebung verkaufen? Dann lassen Sie sich am besten gleich vom Maklerteam der Daniel von Baum Immobilien GmbH beraten und erhalten schon bald Ihre kostenlose Immobilienbewertung. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Im Trend: Immobilie diskret vermarkten
Im Trend: Immobilien diskret vermarkten Die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage oder Wohneigentum ist so hoch wie nie. Sobald eine Immobilie im Internet inseriert wird, ist häufig mit einer Flut von Anfragen zu rechnen. Erfahrene Immobilienmakler wissen, dass davon nur die wenigsten infrage kommen und setzen insbesondere bei exklusiven Immobilien auf eine diskrete Vermarktung. Wie funktioniert eine diskrete Immobilienvermarktung? Bei einer diskreten Vermarktung wird das Immobilienangebot nicht veröffentlicht – weder in Immobilienportalen noch auf der Makler-Website oder in sonstigen Medien. Hingegen wird die Immobilie ausgewählten Interessentinnen oder Interessenten angeboten, die bereits im Kontakt zum Makler stehen. Ein guter Immobilienmakler hat Zugriff auf eine eigene Datenbank und die nötige Erfahrung, um aus einem großen Datenbestand die richtigen Personen auszuwählen und anzusprechen. Im ersten Gespräch werden zunächst nur die wichtigsten Eckdaten des Immobilienangebots verraten. Erst bei glaubwürdigem Interesse bekommen die potenziellen Käufer/innen ein ausführliches Exposé und damit Auskunft über die Adresse und den Kaufpreis der Immobilie. Auf diese Weise kennt nur ein kleiner Kreis seriöser Kaufinteressenten/innen das detaillierte Immobilienangebot. Auch der Verkauf der Immobilie wird zum Schutz aller Beteiligten diskret und vertraulich behandelt. WICHTIG: Bei einer diskreten Immobilienvermarktung wird Ihre Privatsphäre geschützt. Was macht eine diskrete Vermarktung erfolgreich? Klare Antwort: Ein Makler oder eine Maklerin mit einem breiten Netzwerk und einem guten Gespür für Menschen. Die Daniel von Baum Immobilen GmbH macht seit Jahren beste Erfahrungen mit der diskreten Immobilienvermarktung. „Vor allem im Bereich der Investitionsimmobilien läuft in Wuppertal sehr viel über die direkte Ansprache potenzieller Investoren“ so der Immobilienmakler aus Elberfeld. Darüber hinaus werden immer mehr Eigentumswohnungen oder Häuser verkauft, ohne dass diese im Internet angeboten wurden. Zahlreiche Immobilien werden unter der Hand vermittelt. Wer einen erfahrenen Makler mit einem gut gepflegten Adresspool beauftragt, kann auf eine stressfreie Verkaufsabwicklung vertrauen. Die Vorteile einer diskreten Immobilienvermarktung wirken sich übrigens sowohl auf Immobilienbesitzer/innen als auch Immobilienkäufer/innen aus. Diskrete Vermarktung: Vorteile für Immobilienbesitzer Wer seine Immobilie verkauft, möchte dies gern diskret handhaben. Dies ist natürlich verständlich, denn allzu schnell kursieren Gerüchte über die Beweggründe eines Verkaufs. Ob die Immobilie nun aus finanziellen, privaten oder sonstigen Gründen verkauft wird, geht niemanden etwas an. Dennoch wird beispielsweise in der Nachbarschaft gern darüber spekuliert, ob der Preis angemessen ist und warum die Immobilie verkauft werden soll. Viele Immobilienbesitzer wollen nicht zum Gegenstand unangenehmer Spekulationen werden. Wer sich für eine diskrete Immobilienvermarktung entscheidet, profitiert mehrfach: Schutz der Privatsphäre der Immobilienbesitzer/innen Höhere Verkaufschancen durch exklusive Angebote Reduzierte Anzahl der Vor-Ort-Besichtigungen Keine Gerüchte über mögliche Verkaufsgründe Schutz einer leer stehenden Immobilie vor Einbrüchen Diskretion bezüglich des vereinbarten Kaufpreises Diskrete Vermarktung: Vorteile für Immobilienkäufer Auf der Suche nach der Immobilie seiner Träume kann man so manche Enttäuschung erleben. Je nach Standort findet sich kaum ein ansprechendes Angebot und wenn dann doch mal eine schöne Immobilie zum Verkauf steht, hat man kaum Chancen. Es scheint schon fast aussichtslos, aus der Masse an Interessenten ausgewählt zu werden, die meisten hoffen vergeblich auf einen Besichtigungstermin. Sobald die Immobilie im Internet angeboten wird, tickt die Uhr und wer nicht blitzschnell reagiert, hat eh verloren. So wird die Suche nach einer geeigneten Wohnung oder einem Haus zur stressigen Herausforderung. Stattdessen besteht die Möglichkeit, sich mit einem individuellen Suchauftrag an den Wuppertaler Immobilienmakler Daniel von Baum zu wenden. Für Immobilieninteressenten bringt eine diskrete Immobilienvermarktung viele Vorteile: Schutz der Privatsphäre der Kaufinteressent/innen Kein zeitraubendes Suchen in Immobilienportalen Exklusive Immobilienangebote, die zum eigenen Suchprofil passen Höhere Chancen auf eine Besichtigung der Immobilien Diskrete Verhandlungen mit einen Immobilienexperten Verbindliche und professionelle Verkaufsabwicklung Ihnen hat dieser Beitrag gefallen? Dann können Sie ihn gern auf Social Media teilen. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

KfW-55-Förderung wird 2022 eingestellt
Achtung: Die Förderung für Effizienzhäuser 55 endet Anfang Februar Wuppertaler Bauherren sollten schnell reagieren. Obwohl die Änderungen erst kürzlich beschlossen wurden, fallen bereits ab Februar 2022 sämtliche Zuschüsse und Förderkredite für Effizienzhäuser 55 aus der KfW-Förderung weg. Sie können Ihre Anträge für einen Neubau des Effizienzhausstandards 55 nur noch bis 31. Januar 2022 einreichen. Danach gelten höhere Anforderungen an den Baustandard, sodass zertifizierte Effizienzhäuser der Stufe 40 staatlich gefördert werden. Warum wird die KfW-55-Förderung eingestellt? In den vergangenen Jahren hat die nationale Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) den Bau sowie den Kauf eines Effizienzhauses der Klasse 55 gefördert Darunter sind Gebäude zu verstehen, die nur 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus benötigen. Ein Effizienzhaus der Stufe 55 galt dank seines verringerten Energieverbrauchs als umweltfreundlich. So zumindest bis vor wenigen Jahren. Mittlerweile ist der Standard des Effizienzhaus 55 marktüblich bei Neubauten, wird aber von energieeffizienteren Bauweisen übertroffen. Aus diesem Grund wird die KfW-55-Förderung im Februar 2022 eingestellt. Stattdessen möchte sich die KfW in ihren Programmen auf die Förderung noch höherer Energiestandards und auf energetische Sanierungsmaßnahmen konzentrieren. So bietet die Förderbank zahlreiche Förderprogramme zur Finanzierung von energieeffizienten Neubauten, indem der Kauf oder Bau eines Effizienzhauses durch ein Darlehen mit attraktivem Zinssatz und einem Tilgungszuschuss unterstützt wird. Auch die energieeffiziente Sanierung einer Bestandsimmobilie kann von der KfW gefördert werden. Darunter fällt beispielsweise die Umstellung oder Erweiterung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien oder die Erneuerung der Fenster. „Es ist nur verständlich, dass die KfW jetzt höhere Anforderungen an die Energieeffizienz eines staatlich geförderten Neubaus stellt“ meint Immobilienfachmann Daniel von Baum, der sich für die Vermarktung nachhaltiger Effizienzhäuser der Stufe 40 engagiert. WICHTIG: Antragstellung nur noch bis 31.01.2022 Sie müssen zügig handeln, wenn Sie den Neubau eines Effizienzhauses 55 geplant haben. Ihr Förderantrag muss vor Baubeginn und spätestens bis zum 31. Januar 2022 bei der KfW eintreffen. Ausnahmefall: Wenn bereits ein dokumentiertes Beratungsgespräch mit der Bank stattgefunden hat, kann die Antragstellung für eine Förderung gegebenenfalls auch später erfolgen. Erkundigen Sie sich am besten direkt bei der KfW. Welche Fördermöglichkeiten gibt es 2022? Ab sofort möchte die nationale Förderbank KfW den Bau von Gebäuden der Effizienzhaus-Stufe 40 ankurbeln. Diese Effizienzhäuser benötigen nur noch 40 % des Energiebedarfs eines konventionellen Gebäudes. Zudem sind sie so gut isoliert, dass sich der Wärmeverlust deutlich verringert. Nicht nur im Vergleich mit Altbauten, sondern selbst im Vergleich mit einem Neubau der Effizienzstufe 55 zeigen sich die Vorteile eines Neubaus der Effizienzstufe 40 deutlich. Man muss weniger heizen und spart so viel Energiekosten, dass sich die Investition in eine energieeffiziente Bauweise schnell rentiert. Stufe Primärenergiebedarf Transmissions-wärmeverlust Maximale Kredit- oder Zuschusshöhe Effizienzhaus 55 55 % 70 % 120.000 € mit 15 % Tilgunszuschuss oder 18.000 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 40 % 55 % 120.000 € mit 20 % Tilgunszuschuss oder 24.000 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse (40 EE) oder Nachhaltigkeitsklasse (40 NH) 40 % 55 % 150.000 € mit 22,5 % Tilgunszuschuss oder 33.750 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 Plus 40 % 55 % 150.000 € mit 25 % Tilgunszuschuss oder 37.500 € Investitionszuschuss Für ein Effizienzhaus 40 der Nachhaltigkeitsklasse beträgt der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit derzeit 150.000 Euro, zudem erhält man einen Tilgungszuschuss in Höhe von 12,5 Prozent. Darüber hinaus ist es möglich, die Kosten für die Nachhaltigkeitszertifizierung bezuschussen zu lassen. Ebenso attraktiv sind zusätzliche Fördermittel für erneuerbare Energieanlagen wie eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach oder Brennstoffzellen. Es lohnt sich also, sich über die Förderprogramme der KfW schlauzumachen und sich eingehend beraten zu lassen. Vor allem im Hinblick auf steigende Energiekosten. Umdenken auch in der Wuppertaler Baubranche Obwohl es den KfW-Standard 40 schon eine Weile gibt, haben bis dato immer noch viele Bauherren Neubauten der Effizienzklasse 55 geplant. Schließlich war deren Förderung verhältnismäßig einfach zu erlangen. In der Regel reichten bereits eine marktübliche Wärmedämmung und eine regenerative Heizung aus. Entsprechende Baumaterialien und Bauweisen haben sich längst zum Standard entwickelt. Nicht zuletzt aufgrund der gesetzlichen Mindestanforderungen des Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020), welches bereits eine energiesparende Bauweise von Neubauten voraussetzt. So konnte neben dem günstigen KfW-Darlehen zudem mit einem Zuschuss von bis zu 26.250 Euro gerechnet werden. Das Ende der KfW-55-Förderung macht nun ein Umdenken und Umplanen auf die nächsten Stufen der Förderung – dem Effizienzhaus 40, 40 EE, 40 NH oder 40 Plus – erforderlich. Natürlich ist eine solche Umplanung herausfordernd, denn die Effizienzhausstufe 40 lässt sich laut Experten nicht einfach nur durch die Änderung der Energietechnik erreichen. Es bedarf zudem bauliche Maßnahmen. Ein Gebäude aus Ziegeln muss beispielsweise mit dickeren Wänden gebaut werden, um den neuen Anforderungen zu entsprechen, was entweder die Innenräume verkleinert oder den Gesamtgrundriss des Gebäudes vergrößert. Der Bau energieeffizienterer Häuser der Stufe 40 spiegelt sich auch in Wuppertal im höheren Preis wieder. Je nach Materialien kann der Bau eines KfW-40-Hauses bis zu 7,5 Prozent teurer als der Bau eines KfW-55-Hauses ausfallen, was sich jedoch aufgrund staatlicher Förderungen, Zuschüssen und langfristigen Energieeinsparung schnell amortisiert. Daniel von Baum beobachtet mit Spannung den Immobilienmarkt in Wuppertal und Umgebung und fragt sich, wie schnell sich die Neubauvorhaben auf die neuen Bedingungen einstellen werden. Zumindest mittelfristig wird aufgrund der KfW-Förderprogramme damit zu rechnen sein, dass im öffentlichen und privaten Bereich nachhaltiger gebaut wird. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. 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Steigende Kreditzinsen: Was bedeutet das für Hauskäufer?
Das Ende der Billig-Kredite und die Folgen für den Immobilienkauf Das günstige Immobiliendarlehen mit attraktivem Zinssatz hat die Immobilienbranche in den letzten Jahren stark angekurbelt. Doch erst im November 2021 sind die Zinsen um satte 40 Prozent angestiegen. Lag der Zinssatz zu Jahresbeginn noch bei 0,75 Prozent, muss man mittlerweile durchschnittlich 1,05 Prozent an Zinsen einkalkulieren. Erhebliche Mehrkosten für eine angestrebte Baufinanzierung. Warum steigen Zinsen für Immobilienkredite gerade? Eines vorweg: Bau- und Wohnkredite sind noch immer günstiger als vor zehn Jahren, denn da lag der Zinssatz bei ungefähr vier Prozent. Doch der Trend geht aktuell klar nach oben. Doch warum steigen die Bauzinsen nun wieder? Deutsche Banken leihen sich von der Europäischen Zentralbank (EZB) Geld, wofür die EZB den sogenannten Leitzins bestimmt. Diese Zinskosten tragen aber natürlich nicht die Banken selbst, sondern die Kreditnehmer. Um die europäische Wirtschaftslage nach der Krise 2008 wieder zu stabilisieren, senkte die EZB vor einigen Jahren den Leitzins dauerhaft. Nun lassen die gute wirtschaftliche Lage jedoch wieder Erhöhungen zu. Auch die Inflation sorgt natürlich jährlich für einen spürbaren Zinsanstieg. Steigende Bauzinsen: Die Folgen für die Immobilienbranche Nach dem Prinzip „Der Markt regelt das schon“, drehen wir uns Im Grunde im Kreis. Die letzten Jahre waren durch Niedrigzinsen, fast sogar Negativzinsen, auf Erspartes geprägt. Dies führte folglich dazu, dass Immobilienkredite günstiger wurden und sich mehr Menschen den Traum vom Eigenheim erfüllt haben. Aufgrund der erhöhten Nachfrage stiegen jedoch auch die Immobilienpreise. Hebt die EZB den Leitzins weiter an, erhöht sich dadurch natürlich auch die gesamte Finanzierung einer Immobilie. Folglich können sich weniger Menschen den Kauf oder Neubau eines Eigenheims leisten und die Nachfrage sinkt wieder. Am Markt werden schließlich mehr Immobilien angeboten als es willige Käufer gibt. Folge: Die Immobilienpreise sinken wieder. Aktuell haben wir in Deutschland jedoch bereits einen Nachfrageüberhang. Die erhöhten Bauzinsen werden zunächst erstmal keine hohen Wellen in der Immobilienbranche Wuppertals schlagen. Ob als Anlageobjekt oder zur Eigennutzung – der Kauf von Immobilen bleibt für Menschen immer besonders attraktiv. Sollte es dennoch zu einer Immobilienblase kommen, rechnen Experten damit, dass diese eher klein bleibt. Jetzt noch schnell günstige Immobilien in Wuppertal kaufen? Möchten Sie die aktuellen Immobilienkredite mit niedrigem Zinssatz noch ausnutzen, dann empfiehlt sich nun der zeitnahe Bau oder Kauf Ihres Traumhauses. Aber natürlich nur dann, wenn Sie dies ohnehin in naher Zukunft vorhatten und es Ihre Finanzen auch langfristig zulassen. Bedenken Sie: Nach Ablauf der Zinsbindung in zirka 10 bis 15 Jahren könnte ein möglicher Anschlusskredit von der steigenden Zinsentwicklung betroffen sein. Auch wenn es nun verlockend klingen mag, sollten Sie daher auch immer die Finanzierung Ihres Eigenheims nach Ablauf der Zinsbindung im Auge behalten. Am besten Sie beraten sich hierzu mit Ihrer Hausbank. Gerade rund um Wuppertal werden momentan zahlreiche energieeffiziente Neubauten errichtet. In der Stadt hingegen machen sich viele Altbauten die staatlichen Sanierungsförderungen zu Nutze Lässt es Ihre finanzielle Lage zu, dann ist aufgrund der immer noch niedrigen Bauzinsen genau jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Hauskauf oder -bau. Mit energieeffizienten Neubauten können Sie aktuell sogar doppelt und dreifach profitieren. Neben der zinsgünstigen Baufinanzierung wird der Bau bzw. Kauf von Effizienzhäusern der Stufe 40 von der KfW gefördert (KfW-Förderung für Effizienzhäuser 55 wird 2022 eingestellt). Darüber hinaus sparen Sie aufgrund der energiesparenden Bauweise schließlich auch langfristig. Was bedeuten die steigenden Bauzinsen für Immobilienverkäufer in Wuppertal? Aktuell erfreuen sich nicht nur Hauskäufer am niederen Zinsniveau, auch Immobilienverkäufer profitieren von der gegenwärtig stabilen Marktlage. Denn die Verkaufspreise für Wohnimmobilien sind deutschlandweit aktuell eher hoch angesiedelt. Möchten Sie eine Immobilie in Wuppertal und Umgebung verkaufen, dann lassen Sie sich vom kompetenten Maklerteam der Daniel von Baum Immobilien GmbH beraten und erhalten Sie schon bald Ihre kostenlose Immobilienbewertung. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. 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Interesse an Immobilien in Wuppertal hoch
Immobiliennachfrage in Wuppertal weiterhin hoch Eines steht im Sommer 2021 definitiv fest: Der bisherige Verlauf der Corona-Krise hatte keine dämpfenden Auswirkungen auf die Immobilienpreise in Wuppertal. Ganz im Gegenteil, die Kurve zeigt weiterhin steil nach oben. Ein Ende der Entwicklung ist aktuell nicht in Sicht. So sprach etwa der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal (GARS) in seiner Aussendung vom März 2021 von einem „historischen Preiszuwachs bei Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen“, um in der Überschrift noch hinzuzufügen: „Die Immobilie gewinnt in Coronazeiten weiter an Attraktivität“. Der GARS berichtet auch davon, im Jahr 2020 die „höchsten Steigerungsraten seit 50 Jahren“ beobachtet zu haben. Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte in der Stadt Wuppertal (GARS)Beim GARS handelt es sich nicht um eine kommunale Einrichtung, sondern um eine des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Kollegialgremium ist neutral und weisungsunabhängig von der Stadt Wuppertal. Der GARS verfolgt den gesetzlichen Auftrag, Wuppertals Grundstücks- und Immobilienmarkt transparent zu machen. Daneben erstellt er noch Verkehrswertgutachten. Warum ist die Nachfrage nach Immobilien in Wuppertal weiterhin so hoch? Prinzipiell sind die immer noch anziehenden Immobilienpreise ein sehr gutes Indiz dafür, dass die Nachfrage nach Immobilien in Wuppertal das Angebot deutlich übersteigt. Ein Grund für den nicht abreißenden Run sind sicherlich die weiterhin niedrigen Zinsen. Gleichzeitig hält sich die Bereitschaft zur Veräußerung von Immobilien in Grenzen. Verständlich, werfen die klassischen „sicheren Anlagen“ heute unterm Strich so gut wie keine Erträge mehr ab. Dann lieber doch die Vermögenswerte in Immobilien parken. Auswirkungen der weiterhin hohen Nachfrage nach Immobilien in Wuppertal Die weiterhin steigende Nachfrage treibt, wie erwähnt, die Preise in die Höhe. Der Gutachterausschuss der Stadt Wuppertal hat sich die Entwicklung für die unterschiedlichen Immobiliengattungen etwas näher angeschaut. Einfamilienhäuser: Das Jahr 2020 brachte bei Reihenhäusern eine Steigerung des Wiederverkaufspreises um 50.000 €. Aktuell liegt er bei 310.000 €. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei Doppelhaushälften. Hier war ein Anstieg von 45.000 € auf 335.000 € zu beobachten. Gegenüber dem Jahr 2011 ist das eine Steigerung um rund 60 %. Eigentumswohnungen: In diesem Segment war der Preisanstieg zwar niedriger als bei den Einfamilienhäusern, durchschnittlich lag er dennoch bei 6-7 %, bei älteren und eher kleineren Wohnungen mit 8-10 % tatsächlich noch mal ein wenig höher. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Wuppertal stieg im Vergleich zum Vorjahr von 1.340 € auf ein 1.440 €. Mehrfamilienhäuser: Das Mehrfamilienhaus zählt weiterhin zu den prototypischen Anlageobjekten. Kein Wunder, dass auch hier ein Ansteigen der Ertragsfaktoren zu beobachten war. Der GARS stellte fest, dass diese Werte durchschnittlich über dem 14-/15-fachen des Jahresrohertrages lagen. Baugrundstücke: Der Anstieg der Baugrundstückspreise blieb indes gleich. 2020 lag er ca. 5 % über den Werten aus dem Vorjahr. Zwangsversteigerungen: In diesem speziellen Feld zeigte die Entwicklung – wie bereits in den Jahren zuvor – hingegen nach unten. Der Höchststand war 2012 erreicht. Damals kamen 295 Objekte unter den Hammer. 2020 waren es hingegen „nur“ mehr 44. Damit setzte sich der Trend aus den Jahren 2018 (99 Objekte) und 2019 (61 Objekte) fort. Die Zeit von Zwangsversteigerungen als Schnäppchen ist indes vorbei. In den allermeisten Fällen lag der Kaufpreis über dem ursprünglich angesetzten Verkehrswert. 64 % der Abschlüsse lagen gar mehr als 30 % über dem Gutachterwert. Unsere Prognose: Die Nachfrage nach Immobilien wird konstant hoch bleiben Angesichts dieser Zahlen ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Dynamiken am Wuppertaler Immobilienmarkt in naher Zukunft umkehren werden. Im Gegenteil, der vermehrte Zuzug aus den umliegenden Ballungszentren wie Köln oder Düsseldorf heizt den Trend noch mehr an. Die Wuppertaler Immobilienpreise liegen weiterhin markant unter jenen der größeren Städte. Das hat zur Folge, dass in Wuppertal ausgerufenen Preise von potenziellen Zuzüglern oftmals deutlich überboten werden. Das Angebot bleibt also gleich, die Nachfrage steigt. Für die Preise geht es deshalb weiterhin nur in eine Richtung: aufwärts. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! 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Wuppertal: Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln
Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln treibt Wuppertaler Immobilienpreise in die Höhe All seinen Einwohnern ist ohnehin schon lange klar: Wuppertal ist ein hervorragender Platz zum Leben. Die Kombination aus zentraler Lage, ausgezeichneter Infrastruktur und großem Grünflächenanteil ist in Deutschland sonst nur ganz selten zu finden. Das dürfte sich mittlerweile auch ins Umland – genauer gesagt in die großen Städte wie Köln oder Düsseldorf – herumgesprochen haben. Denn der Zuzug aus diesen Regionen nach Wuppertal steigt kontinuierlich. Und das hat Folgen für den Immobilienmarkt. Gleich vorweg: Besonders positiv sind diese Folgen nicht. Immobilienpreise in Wuppertal: Bis zu 25 % über dem Exposé-Preis Denn mit dem Zuzug aus der Region steigen auch die Preise ordentlich. Und das in einem Markt, in dem das Niveau in den letzten Jahren ohnehin deutlich angezogen hat. So berichtet die Westdeutsche Zeitung etwa, dass sich Einfamilienhäuser von 2019 bis 2020 um sechs bis zehn Prozent verteuert haben. Durchschnittlich ist ein 150 m² großes Haus mit 750 m² großen Grundstück in guter Lage aktuell um 475.000 Euro zu haben. Ein stolzer Preis, der zum Teil durch den Zuzug aus Köln und Düsseldorf bedingt wird. Denn dort sind die Kosten nochmals deutlich höher und zwingen viele Wohnungssuchende in das Umland. Beispielsweise eben nach Wuppertal. Werfen wir einen Blick auf den direkten Vergleich. Die Westdeutsche Zeitung gibt an, dass der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine neu errichtete Eigentumswohnung in Düsseldorf 2020 durchschnittlich bei 7.300 Euro lag. Zum Vergleich: In Wuppertal bekommen Sie eine ebenfalls neu errichtete Eigentumswohnung in guter Lage bereits ab 3.300 Euro pro m². Das hat zur Folge, dass Bieter aus Köln, Düsseldorf und dem Umland die ausgerufenen Wohnungs- und Hauspreise eklatant überbieten, um sich das Objekt auf jeden Fall zu sichern. Teilweise liegt das erste Angebot um bis zu 25 % über dem Exposé-Preis. Eine Ausnahme stellen derartig aggressive Vorgehensweisen auf dem Immobilienmarkt in Wuppertal mittlerweile nicht mehr dar. Welche Gegenden von Wuppertal sind bei den Zuzüglern aus dem Umland besonders beliebt? Klarerweise jene, in denen die Anbindung an die großen Verkehrswege gut ist. Also nicht weit entfernt von Autobahnauffahrten (A46, Vohwinkel) und Bahnhöfen. Je kürzer der Pendelweg ist, desto besser. Ebenfalls weit oben in der Beliebtheitsskala finden sich Klassiker wie das Zooviertel oder das Briller Viertel. Wuppertaler Immobilienpreise: Gegensteuern mit sozialem Wohnbau Die kontinuierliche Steigerung und die Preistreiberei durch Zuzug aus Köln und Düsseldorf bereiten auch der Politik sorge. Möglichkeiten, akut gegenzusteuern, gibt es nicht. Das räumt Wuppertals Stadtentwicklungs-Dezernent Arno Minas im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung ein. „Wir haben keine unmittelbaren Instrumente, um auf den Preis einzuwirken, aber wir können auf die Rahmenbedingungen Einfluss nehmen.“ Was Minas damit konkret meint? Geförderten Wohnbau. Der Rat der Stadt Wuppertal hat erst 2020 einen Mindestanteil von 20 Prozent an gefördertem Wohnbau für neue Projekte festgelegt. Schlagend wird die diese Bestimmung ab einer Größe von 20 Wohneinheiten und einer Grundstücksfläche von 2.000 m². Aufgrund des kurzen Zeitraums seit der Einführung dieser Bestimmung sind deren Auswirkungen in der Realität aktuell freilich noch gering. Sehen wird man die erst in der Zukunft. Beispielsweise sollen am Heubruch 350 neue Wohneinheiten entstehen – 70 davon als sozialer Wohnbau. Eine Trendumkehr ist aktuell jedenfalls nicht in Sicht. Die Immobilienpreise in den Ballungszentren der Region werden auch weiterhin steigen. Da sie das aber von einem deutlich unterschiedlichen Grundniveau aus tun, bleibt Wuppertal auf absehbare Zeit ein attraktives Ziel für jene Menschen, die vor dem Preiskampf in Köln oder Düsseldorf flüchten wollen. Was bleibt ist die Hoffnung auf einen Eigentümer, der bei der Vergabe von Immobilien zunächst auf die Sympathie und erst dann auf den Preis achtet. Das kommt zugegebenermaßen nicht allzu oft vor, aber Wunder gibt es bekanntlich immer wieder. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. 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Immobilienmarkt Elberfeld
Stadtbezirk Elberfeld vorgestellt Elberfeld gehört zu einem der zehn Stadtbezirke Wuppertals und ist Teil des erweiterten historischen Zentrums der Stadt. Der Stadtbezirk wird in sechs verschiedene Quartiere eingeteilt und bietet überwiegend mittlere bis gute Wohnlagen. Durch die zentrale Lage ist Elberfeld als Wohngebiet sehr beliebt und zählt zu den größten Stadteilen von Wuppertal hinsichtlich der Einwohnerzahl. Elberfeld als Wohnlage Wuppertal wird immer beliebter als Wohnort, vor allem bei Pendlern, die außerhalb von Wuppertal in nah gelegenen Städten arbeiten. 2020 erlebte die Stadt einen deutlichen Zuwachs, welcher sich auch am Immobilienmarkt bemerkbar macht. Elberfeld ist dabei einer der populärsten Stadtbezirke von Wuppertal, da er nicht nur zentral gelegen ist, sondern auch ein sehr lebendiges Geschäftsviertel darstellt. Die belebte Innenstadt ist geprägt von Geschäften der mittleren Preisklasse und zahlreichen Restaurants sowie Bars. Die Fußgängerzone in Elberfeld ist eine der größten in Deutschland. Der Stadtbezirk bietet zudem etliche Sehenswürdigkeiten, darunter den Botanischen Garten, die historische Stadthalle mit dem prächtigen Konzertsaal oder das bekannte Von der Heydt-Museum, dessen Sammlung Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart beinhaltet. Verkehrstechnisch ist Elberfeld durch die zentrale Lage bestens ausgestattet und angebunden. So findet sich dort auch der städtische Hauptbahnhof und die zentrale Schwebebahnstation Döppersberg. Der Stadtbezirk ist abwechslungsreich und attraktiv gestaltet, sodass für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Bekannte Hotspots in Elberfeld sind unter anderem der traditionelle Neumarkt, die sanierten Hofauen sowie das quirlige Stadtviertel Luisenviertel. Im Briller Viertel überzeugt der Stadtbezirk mit charmanten und altehrwürdigen Villen aus der Gründerzeit. Elberfeld stellt aber auch für Naturfans eine attraktive Wohnlage dar. Der Stadtbezirk bietet mit seinem Stadtwald Nützenberg eine grüne Naherholungsoase. Das Waldgebiet besteht aus 41 Hektar und schafft viel Raum für Natur und Möglichkeiten für Spaziergänge im Grünen. Der Stadtbezirk Elberfeld ist als Wohnanlage also eine attraktive Mischung aus lebendigem Stadtbezirk und zahlreichen Möglichkeiten zur erholsamen Stadtflucht. Wohnquartier Grifflenberg Grifflenberg ist eines der sechs Wohnquartiere von Elberfeld. Das Quartier ist 4,45 km² groß und zählt als gute und grüne Wohnlage in Wuppertal. Namensgebend für das Quartier ist die Erhebung Grifflenberg, auf der das Quartier gelegen ist und welche sich im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal befindet. Mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Uni-Halle bietet das Quartier Grifflenberg besondere Bauwerke. Das Wohnquartier ist zudem als ruhige Wohngegend bekannt, die zentrale und attraktive Wohnflächen bietet, sowohl zum Mieten als auch zum Kaufen. Miet- und Kaufpreise in Elberfeld & Grifflenberg Die Miet- und Kaufpreise in Elberfeld und insbesondere in Grifflenberg befinden sich im Vergleich zu anderen Gegenden in Wuppertal im mittleren Bereich und liegen noch unter den durchschnittlichen Preisen von Deutschland. Mietpreise belaufen sich in Elberfeld im Schnitt bei ca. 7,71 €/m². Bei Neubauwohnungen sind Mietpreise von ca. 8,21 €/m² die Norm, Mietpreise für Bestandswohnungen liegen bei ca. 6,00 €/m². Kaufpreise belaufen sich für Neubauhäuser bei ca. 1.994 €/m² und bei Neubauwohnungen bei 2.790 €/m². Häuser aus dem Bestand werden normalerweise für ca. 1.580 €/m² angeboten und Eigentumswohnungen für 1.144 €/m². Teuerste Quadratmeterpreise in Elberfeld Elberfeld bietet gute Wohnlagen zu verhältnismäßig guten Preisen. Es finden sich dort allerdings auch teurere Objekte. Die teuersten Angebote liegen mit ca. 2.100 €/m² in der Mareesstraße und mit ca. 1.700 €/m² in der Kronprinzenallee. Günstige Quadratmeterpreise in Elberfeld Die günstigsten Quadratmeterpreise in Elberfeld liegen bei ca. 900 €/m² und lassen sich in der Brüningstraße finden. Derzeitige Trends am Immobilienmarkt in Elberfeld Betrachtet man die Kaufpreise für Ein- oder Zweifamilienhäuser aus dem Bestand, erkennt man, dass die Preise in den letzten Monaten deutlich angestiegen sind, nämlich um 8,7 %. Dagegen sind neue Ein- oder Zweifamilienhäuser im Preis sogar leicht gesunken: es lässt sich ein Rückgang von 3,3 % feststellen. Bestandswohnungen sind ebenso teurer geworden, aktuell lässt sich hier eine Steigerung des Kaufpreises von 7,6 % erkennen. Auch Neubauwohnungen sind in den letzten 12 Monaten deutlich teurer geworden, nämlich um stolze 16,6 %. Die Kaufpreise werden insgesamt voraussichtlich auch weiterhin steigern, Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Nachfrage und die insgesamt teurer werdenden Immobilienpreise innerhalb von Deutschland. Das Wohnquartier Grifflenberg ist für Käufer einer Bestands- oder Neubauwohnung als Anlageimmobilie sehr interessant, da die Mietrendite durchschnittlich bei 5,9 % liegt und bundesweit dadurch vergleichsweise hoch ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Stadtbezirk Elberfeld und sein Wohnquartier Grifflenberg sehr attraktiv und abwechslungsreich Wohngegenden sind, die viel zu bieten haben. Dadurch gibt es auf dem Immobilienmarkt allerdings auch viele Interessenten. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. 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Die Geschichte von Wuppertal – aus fünf mach eins
Das historische Wuppertal Was schießt Ihnen beim Namen Wuppertal als Erstes durch den Kopf? Schwebebahn? Textilindustrie? Schmerzmittel? Das größte Villenviertel Deutschlands? Ein Elefant im Fluss? Das heutige Herz des Bergischen Landes hat eine bewegte Geschichte hinter sich, die mehrere Jahrhunderte zurückreicht. Aus dem ehemaligen Zentrum der Frühindustrialisierung ist eine Großstadt im Grünen geworden. Eine Stadt, die das Beste aus der urbanen und der ländlichen Welt verbindet. Eine Stadt, in der es sich ausgezeichnet leben lässt. Wie und wann ist Wuppertal entstanden? Man schreibt den 1. August 1929, die kreisfreien Städte Elberfeld und Barmen schließen sich mit den Städten Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zur ebenfalls kreisfreien Stadt Barmen-Elberfeld zusammen. Im Jahr darauf stimmen die Bürger dafür, die neu entstandene Stadt offiziell Wuppertal zu nennen. Warum gerade Wuppertal? Namensgebend war der prägendste landschaftliche Faktor der Region: Der Fluss Wupper, in dessen Tal Barmen und Elberfeld liegen. Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet wurden erstmals im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Archäologische Funde legen nahe, dass sich unsere Urahnen bereits vor Christi Geburt in der Gegend angesiedelt hatten. Europäisches Zentrum der Textilindustrie Seine erste Hochphase erlebte die Region dank der Textilindustrie. Belegt ist die Herstellung und das Bleichen von Textilien im Tal der Wupper seit dem Jahre 1450. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch große Vorkommen von Eisenerz und Kohle, wald- und somit holzreich war die Gegend ohnehin immer, die benötigte Wasserkraft stellte die Wupper zur Verfügung. Mit dem technischen Fortschritt steigerte sich auch die Bedeutung der Region, die sich bis tief ins 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der europäischen Frühindustrialisierung entwickelte und ein wichtiger Faktor für den Aufstieg des Ruhrgebietes war. Die Städte Barmen und Elberfeld waren bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts bedeutender als etwa Dortmund, Düsseldorf oder Duisburg. Stadtquartier Brill – Das größte Villenviertel Deutschlands Einige Wuppertaler Stadtteile verdanken ihr heutiges Aussehen eben diesen Entwicklungen. In der Hochphase der Industrialisierung siedelten sich immer mehr Betriebe entlang des Flusses an, Freiflächen wurden weniger, die Luft- und Lebensqualität sank. Wer es sich leisten konnte, zog hinaus aus dem Zentrum an den damaligen Stadtrand. Als Großindustrielle und Fabriksbesitzer sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts dazu entschlossen, repräsentativen Lebensraum zu schaffen, legten sie unwissentlich den Grundstein dafür, was heute als das größte, zusammenhängende Villenviertel Deutschlands bekannt ist: Das Stadtquartier Brill, besser bekannt als „Briller Viertel“. Die Gegend am Osthang des Nützenberges ist eine der besten Adressen in der Stadt. Das Viertel lädt zum Flanieren ein und begeistert auch Nichtansässige durch seine herausragende Architektonik stets aufs Neue. Das Kopfschmerzmittel aus Wuppertal Der erste Weltkrieg setzte dem Aufstieg der Textilindustrie ein jähes Ende. Allerdings hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten weitere Industriezweige in der Region angesiedelt, die nach und nach in eine führende Rolle schlüpften. Zunächst agierten sie aber hauptsächlich als Unterstützung der Textilwerke. Die chemische Industrie konzentrierte sich beispielsweise auf die Herstellung und die Entwicklung von Farbstoffen. Am 1. August 1863 wurde in Barmen die Bayer AG gegründet. Diese musste aufgrund der räumlichen Begrenztheit des Tales zwar später nach Leverkusen expandieren, das Stammwerk ist aber noch heute in Betrieb. Eines der bekanntesten Schmerzmittel der Welt wurde dort entdeckt und entwickelt. 1897 synthetisierte der Chemiker Dr. Felix Hoffmann erstmals reine Acetylsäure, am 6. März 1899 wurde der Markenname „Aspirin“ beim Patentamt angemeldet. Was macht Wuppertal so besonders? Die richtige Mischung macht’s! Wuppertal ist nicht umsonst als die „Großstadt im Grünen“ bekannt, der Grünflächenanteil liegt bei etwa einem Drittel. Innerstädtische Naherholungsgebiete wie die Barmer Anlagen, Nützenberg/Kaiserhöhe, der Mirker Hain oder der Nordpark bieten Ruhe und Entspannung in unmittelbarer Wohnumgebung. Folglich finden sich dort auch einige der teuersten Wohnlagen der Stadt. Kulturbegeisterte kommen in Wuppertal ebenfalls nicht zu kurz. Neben der Oper existieren zahlreiche kleinere Bühnen. Das 2013 geschlossene Schauspielhaus soll als „Pina Bausch Zentrum“ wiedereröffnet werden. Die Universitätsstadt Wuppertal liegt in unmittelbarer Nähe zu anderen (Groß)Städten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg und Essen Ein Elefant in der Wupper Ach ja, den Elefanten im Fluss sind wir noch schuldig. Den gab es tatsächlich, sein Name war Tuffi. Im Juli 1950 gastierte ein Zirkus in der Stadt. Aus Werbezwecken wollten die Direktoren einen kleinen Elefanten mit der berühmten Wuppertaler Schwebebahn zwischen den Stationen Rathausbrücke und Adlerbrücke fahren lassen. Die ungewohnte Umgebung und die dazugehörigen Eindrücke setzten das Tier allerdings derartig unter Stress, dass es die Flucht nach vorne bzw. nach unten antrat. Tuffi durchbrach die Seitenwand des Schwebebahn-Waggons und stürzte in die Wupper, blieb dabei aber Großteils unverletzt. Heute erinnert das Bild eines Elefanten auf einer Hauswand nahe des Unfallortes an die Begebenheit. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Kaufnebenkosten 2021
Makler Reform 2021: Wie ändern sich die Kaufnebenkosten in der Immobilienbranche? Im Dezember 2020 tritt ein neues Gesetz in Kraft, welches eine neue einheitliche Regelung für die Maklerprovision in Deutschland bringt. Was die Reform an den Kosten der Maklerprovision ändert und ob auch andere Nebenkosten beim Erwerb einer Immobilie davon beeinflusst werden, erfahren Sie hier. Diese Nebenkosten sollten beim Kauf einer Immobilie mit eingeplant werden Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung kommen neben dem Preis für die Immobilie auch einige Nebenkosten auf die Käufer zu. Die Kaufnebenkosten sollten in ihrer Höhe nicht unterschätzt werden, weswegen sich eine genaue Kalkulation aller Kosten im Vorhinein empfiehlt. Die Kosten unterscheiden sich in Deutschland je nach Bundesland. Anfallende Nebenkosten sind in der Regel folgende: Maklerprovision: 3 % – 7 % des Kaufpreises Grundbuch- & Notarkosten: 2 % des Kaufpreises Grunderwerbssteuer: 3,5 % – 6,5 % des Kaufpreises Kosten für Sanierung / Renovierung / neue Einrichtung Nebenkosten: Maklerprovision Die Maklerprovision variiert in den deutschen Bundesländern. In der Regel beträgt sie zwischen 3% und 7% des Kaufpreises. Bisweilen gab es keine gesetzlichen Regelungen bezüglich der Provisionsverteilung. Dies ändert sich mit der Makler Reform, die im Dezember 2020 in Kraft tritt. Sie besagt, dass die Makler-Courtage sowohl von Käufern als auch Verkäufern in gleichen Anteilen bezahlt werden muss, sofern beide Parteien den Makler beauftragt haben. Sollte nur eine Partei den Makler in Anspruch genommen haben, muss diese die Kosten für die Provision allein tragen. Es gibt in diesem Fall allerdings die Möglichkeit die Provision nach Absprache auf freiwilliger Basis auf beide Parteien aufzuteilen. Der Anteil darf allerdings nicht mehr als 50% betragen. Ziel der Reform ist es, die Kaufnebenkosten zu senken und eine gerechte Aufteilung der Provision zu ermöglichen, da sowohl Käufer als auch Verkäufer von den Leistungen der Makler profitieren. Käufer werden durch die neue Regelung entlastet, da ihnen einiges an Kosten abgenommen wird. Zwar wurde die Maklerprovision in manchen Bundesländern auch schon vor der Reform auf freiwilliger Basis aufgeteilt, oft passierte diese faire Verteilung jedoch nicht. In Berlin beispielsweise müssen Käufer derzeit mit 7,14 % des Kaufpreises die maximale Provisionshöhe in Deutschland selbst stemmen. In München teilen sich Käufer und Verkäufer normalerweise die Provision, allerdings zahlt der Käufer mit 3,79 % des Kaufpreises immer noch mehr als der Verkäufer mit nur 3,35 %. Die Reform bringt einen gerechteren Umgang mit der Provision, wodurch die Nebenkosten für die Käufer geringer werden. Kosten für den Notar bei dem Kauf einer Immobilie Bei jedem Immobilienkauf fallen auch Notar- und Gerichtsgebühren an, da jeder Kauf auch eine notarielle Beurkundung und einen Grundbucheintrag benötigt. Die Kosten für den Notar variieren innerhalb von Deutschland und werden vom neuen Maklergesetz nicht beeinflusst. Käufer müssen hier in der Regel mit Nebenkosten in Höhe von 2 % des Kaufpreises rechnen. Der tatsächliche Preis hängt von den jeweiligen durchgeführten Dienstleistungsschritten ab. Je mehr Vorgänge notwendig sind, desto höher fallen die Kosten für den Notar aus. Neben der Beurkundung kann ein Notar nämlich auch Belastungen löschen oder Weg- und Wohnrechte eintragen. Grunderwerbssteuer als Nebenkosten So wie bei Konsumgütern die Mehrwertsteuer berechnet wird, berechnet der Staat beim Erwerb einer Immobilie die Grunderwerbssteuer. Auch hier ändert sich durch die Makler Reform nichts. Die Grundgewerbssteuer bleibt wie gewohnt je nach Bundesland bei ca. 3,5 – 6,5% des Kaufpreises. Die endgültigen Nebenkosten für die Grunderwerbssteuer hängen einerseits vom Kaufpreis der Immobilie ab, andererseits vom Steuersatz des jeweiligen Bundeslandes. Wer für die Grunderwerbssteuer aufkommen muss, wird vom Notar im Kaufvertrag festgehalten. In der Regel muss der Käufer die Kosten tragen. Allerdings ist zu beachten, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer grunderwerbsteuerpflichtig sind. Kommt ein Käufer nicht für die Grunderwerbssteuer auf, kann das Finanzamt auch den Verkäufer zur Begleichung der Kosten heranziehen. Die Begleichung der Grundsteuer liegt allerdings im Interesse des Käufers, da diese eine Voraussetzung ist, um rechtmäßiger Besitzer einer Immobilie zu werden. Fazit Die Makler Reform 2021 bringt Käufern eine deutliche finanzielle Entlastung beim Kauf einer Immobilie. Während Käufer in Deutschland bisweilen für den gesamten bzw. größten Teil der Provisionskosten aufkommen mussten, wird die Vergütung des Maklers ab Dezember 2020 gerecht zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Andere Nebenkosten wie Notar-/Grundbuchkosten und Grunderwerbssteuer werden von der Reform jedoch nicht beeinflusst und bleiben wie gehabt. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! 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Immobilienmarkt in Zeiten von Corona
Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Immobilienpreise aus? Die globale Corona-Pandemie ist eine Situation, der sich die Weltgemeinschaft in diesem Ausmaß noch nie gegenübergesehen hat. Prognosen hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft sind deshalb schwer aufzustellen. Es liegt in der Natur der Sache, dass alle dennoch formulierten Ausblicke eher in dunklen Farben gemalt werden und düstere Szenarien heraufbeschwören. Die Immobilienbranche in Deutschland bildet hier keine allzu große Ausnahme. Die Annahmen – So entwickeln sich die Immobilienpreise in der Corona-Krise Eine kurze Recherche mit der Suchmaschine Ihrer Wahl wird auf das Frühjahr 2020 datierte Ergebnisse liefern, deren Grundtenor lautet: Es geht bergab. Die Corona-Krise drückt die Immobilienpreise, den Verkäufern gehen die Käufer aus. Aber: Stimmt das auch? Ist es auf dem Immobilienmarkt zu einem Preisverfall gekommen? Bleiben Eigentümer auf ihren Objekten sitzen? Droht neben der Coronakrise jetzt zusätzlich noch eine Immobilienkrise? Zwar sagte in einer europaweiten Umfrage unter 2.500 Immobilienmaklern vom April dieses Jahres der Großteil der Teilnehmer sinkende Preise voraus, Zweifel an der grundlegenden Stabilität des Marktes äußerte aber niemand. Die Annahmen der Experten kurz zusammengefasst: In den nächsten sechs Monaten (ausgehend von April 2020) gehen die Immobilienpreise europaweit um -2,1 % zurück. Wobei zwischen den jeweiligen Immobilienarten unterschieden werden muss. Besonders betroffen sind Gewerbeimmobilien. Die Verluste bei Wohnungen fallen weniger stark aus, die bei Einfamilienhäusern sind noch geringer. Prognostizierte Preisrückgänge am Immobilienmarkt* Gewerbeimmobilien: 6,4 % Wohnungen: 2,0 % Einfamilienhäuser: 0,6 % *(Alle Werte stellen eine Kombination aus Miet- und Kaufpreisen bzw. Objekten in städtischen und ländlichen Bereichen dar.) Die Begründung – Warum die Immobilienpreise sinken sollen Als Gründe für die Rückgänge, gaben die befragen Makler die Auswirkungen der Kurzarbeit (66 %), eine allgemeine Unsicherheit bezüglich der kommenden Entwicklungen (52 %) sowie Schwierigkeiten beim Erlangen von Krediten (50 %) an. Dahinter folgt eine Reihe weiterer potenzieller Faktoren wie beispielsweise „Mangel an Zuversicht“, „mehr Sorgen“ oder „fehlende Besichtigungsmöglichkeiten“. Wie erwähnt: Die Befragung wurde im April 2020 durchgeführt, die Veröffentlichung der Ergebnisse folgte Ende August. Generell ist anzumerken, dass die Einschätzungen in der unterschiedlichen Regionen Europas ebenso unterschiedlich ausfielen. Während die Makler beispielsweise in Griechenland oder Spanien deutlich besorgter in die Zukunft sehen, versprühen ihre Berufskollegen in den Niederlanden erheblich mehr Optimismus. Ausgewiesene Fachleute geben Prognosen über die nahe Zukunft ihres Spezialgebiets ab. So weit, so legitim, so informativ, so gut. Ein knappes halbes Jahr später stellt sich die Frage: Sind die Vorhersagen eingetroffen? Die Realität – So hat sich die Krise auf die Immobilienpreise ausgewirkt Die Antwort lautet kurz und knapp: Nein. Die Vorhersagen sind nicht eingetroffen. Kurzfristige Effekte waren natürlich zu beobachten. Geplante (Ver)Käufe wurden aufgeschoben und gehen erst dann über die Bühne, wenn sich die Lage wieder gebessert hat. Eine Trendumkehr ist aber nicht zu erwarten. Warum? Weil die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot übersteigt. Im Fall von Eigentumswohnungen konnte am deutschen Markt von Februar bis Juni 2020 eine Steigerung von 4,8 % beobachtet werden. Verglichen mit demselben Zeitraum im Vorjahr ein beinahe identer Wert. Das gleiche Bild zeigt sich am Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser. Hier lagen die Angebotspreise im ersten Halbjahr durchschnittlich um 10,5 % über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Besonders für den Wohnungsmarkt wurden ausgesprochen pessimistische Szenarien gezeichnet. Mancherorts war sogar von einem Platzen der Blase die Rede. Gekommen ist es ganz anders. Nicht nur sind die Preise stabil, teilweise steigen sie sogar. Das zeigt: Immobilien bleiben auch in der Krise eine beliebte und sichere Art der Geldanlage. Ein wenig anders präsentiert sich die Lage bei den Gewerbeimmobilien. Besonders im Bereich von Büros ist eine sinkende Nachfrage zu beobachten. Da der Großteil der Verträge aber noch vor dem Lockdown unterzeichnet wurde, sind die Preise bisher stabil. Dafür ist der Bedarf an Lagerhallen und -flächen gestiegen. Die Vorschau – Wie stabil ist der Immobilienmarkt? Von erheblichen Umwälzungen und Verwerfungen am (Wohn-)Immobilienmarkt ist nach aktueller Lage nicht auszugehen. Es werden sich immer Menschen auf die Suche nach einem neuen Zuhause machen. Bereits zu Prä-Corona-Zeiten beliebte Gegenden haben nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. Aktuell gibt es keine Gründe, die gegen einen Immobilienkauf oder -verkauf sprechen. Der Immobilienmarkt ist stabil und bleibt das auf mittelfristige Sicht auch. Einzig eine dauerhafte wirtschaftliche Flaute könnte ihn erschüttern, die zeichnet sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht ab. Fachleute gehen davon aus, dass jene (Ver)Käufe, die aktuell aufgeschoben wurden, bei weitestgehender Normalisierung der Umstände über die Bühne gehen und sich deshalb ein gewisser Nachholeffekt einstellen wird. Die positive Grundeinstellung zeigte sich auch zum Abschluss der oben erwähnten Umfrage. Laut der gehen nämlich 43 % der befragten Makler davon aus, dass die Anzahl der im Jahr 2020 getätigten Abschlüsse jener aus 2019 ähneln wird. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! 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Eine Immobilie für den Verkauf vorbereiten
Immobilienverkauf vorbereiten – Die wichtigsten Schritte Bei einem Hausverkauf in Wuppertal gilt es, den Interessenten das Objekt von seiner bestmöglichen Seite zu zeigen und bei Besichtigungsterminen gekonnt in Szene zu setzen. Dazu sollten im Vorfeld einige Vorkehrungen getroffen werden, welche die Erscheinung der Immobilie für einen Verkauf verbessern und somit die Verkaufschancen steigern. Warum sollte man eine Immobilie vor dem Kauf vorbereiten? Der erste Eindruck zählt. Dies trifft auch bei dem Verkauf Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses in Wuppertal zu. Denn schöne und aufgewertete Immobilien verkaufen sich besser als unfertige oder chaotische Immobilien, bei denen die Interessenten nur durch eigene Vorstellungskraft erahnen können, was das Objekt wirklich zu bieten hat. Deswegen ist es ratsam, Immobilien vor deren Verkauf richtig aufzubereiten, sodass die Begeisterung der Interessenten bei Besichtigungsterminen sofort geweckt werden kann. Dieses Aufbereiten von Immobilien wird auch als “Home Staging” bezeichnet und ist vor allem in den USA, aber auch in Skandinavien und England, ein sehr beliebter und erfolgreicher Trend. Das Staging von Immobilien ist eine wirksame Methode, um die Verkaufschancen des Objekts zu steigern Wie bereitet man Haus für den Kauf vor? Für die Aufbereitung eines Hauses gibt es viele Möglichkeiten und Schritte, die angewandt werden können. Dabei können bereits kleine Maßnahmen, wie geschickt gewählte Dekorationselemente oder optimale Lichtverhältnisse, einen großen Unterschied machen und die Verkaufschancen erheblich steigern. Den ersten Eindruck nutzen – Aufbereitung des Gartens und Außenbereichs Das Erste, was Interessenten einer Immobilie in Wuppertal bei einem Besichtigungstermin sehen, ist der Außenbereich vom Haus. Dazu gehört – falls vorhanden – ein Garten, aber auch der Eingangsbereich. Hier sollte sich vergewissert werden, dass alles gepflegt und ordentlich aussieht. Braucht die Eingangstür einen neuen Anstrich? Ist die Fußmatte sauber und gepflegt? Ist der Rasen des Gartens gemäht und sind die Pflanzen in einem schönen Zustand? Dies alles sind Fragen, die es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt. Der Eingangsbereich sollte immer so einladend wie möglich gestaltet sein, sodass Interessenten gleich beim Betreten einen positiven Eindruck erlangen. Denn ist eine Meinung erstmal gebildet, wird es schwer, diese wieder zu verändern und das Positive eines Objekts in den Vordergrund zu rücken. Räume vergrößern – Platz schaffen durch Aussortierung Ehe ein Objekt für etwaige Besichtigungstermine bereit ist, muss dieses zunächst von störendem Interieur befreit bzw. entrümpelt werden. Unnütze Gegenstände sollten aus sämtlichen Wohnräumen, aber auch aus Garagen und Kellern entfernt werden. Klobige und sperrige Möbel sollten aussortiert werden, um auf diese Weise mehr Platz in den Räumlichkeiten zu schaffen. Denn vollgestellte oder unordentliche Räume wirken in der Regel kleiner als sie tatsächlich sind. Viele Käufer sind jedoch an großen, weiten Räumen interessiert. Hier gilt die Devise: Räume lieber leer präsentieren als zu voll und chaotisch. Reparieren und renovieren – Immobilien für den Verkauf aufwerten Ein weiterer und wichtiger Schritt bei der Vorbereitung für den Verkauf einer Immobilie in Wuppertal ist das Renovieren und die Reparatur allfälliger Schäden. Dies reicht von kleineren Reparaturen, wie fehlende Sockelleisten, klemmende Türen oder defekte Lichter, bis hin zu größeren Renovierungen, die den Wert des Objekts nachhaltig steigern können. Vor der Vermarktung eines Hauses sollte deshalb jeder Raum in Augenschein genommen und auf Schäden hin überprüft werden. Zu den häufigsten Mängeln zählen kaputte Glühbirnen, Wände und Decken, die neu gestrichen werden müssen oder Bohrlöcher in den Wänden. Schon kleine Defekte können negativ auffallen und sollten daher behoben werden. Grundreinigung der Immobilie – Sauberkeit als wichtiges Element der Vorbereitung Nachdem Unnötiges aussortiert wurde und notwenige Reparaturen erledigt worden sind, sollte eine Grundreinigung der Immobilie erfolgen. Sauberkeit ist ein besonders wichtiger Aspekt beim Verkauf einer Immobilie, denn Käufer schließen von dieser häufig auch auf die Bausubstanz eines Objekts. Küche, Badezimmer und Toiletten sollten stets sauber, hygienisch und frisch duftend sein. Auch Staub sollte von allen Flächen gründlich entfernt werden. Fliesen-, Laminat- oder Teppichböden sollten speziell gereinigt und zu ihrer Topform herausgeputzt werden. Auch Fenster und Fensterrahmen dürfen bei der Reinigung nicht übersehen werden. Saubere Fenster lassen das natürliche Licht optimal in die Räume fallen und somit größer wirken. Unangenehme Gerüche in Räumen oder auf Textilien, die beispielsweise durch Rauch von Zigaretten entstanden sind, sollten unbedingt beseitigt werden. Persönliche Gegenstände entfernen – Räume neutral präsentieren Falls ein Verkäufer die Immobilie noch selbst bewohnt, sollten für die Präsentation der Wohnung persönliche Gegenstände aus den Räumen entfernt werden. Dazu gehören etwa Familienbilder, aber auch Zahnbürsten und Rasierer im Bad. Kleidung sollte in Schränken verwahrt werden. Das Objekt sollte so neutral wie möglich präsentiert werden, damit die Interessenten sich das Haus besser als ihr eigenes Heim vorstellen können. Persönliche Gegenstände können dabei eher störend wirken. Dekoration und Inszenierung – Gelungenes Vorbereitung einer Immobilie Um eine Wohnung gekonnt zu inszenieren, können ein paar kleine, aber feine Dekorationselemente eingebaut werden. Ob Blumen oder schöne Schalen auf dem Esstisch, abgestimmte Accessoires wie Handtücher, die zum Badvorleger passen, oder der Einsatz von Lampen, die Gemütlichkeit in den Raum bringen, die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig. Die interessantesten Ecken der Wohnung können mit leichten Akzenten betont werden. Die Dekoration sollte dabei aber trotzdem immer minimalistisch gehalten werden, denn hier ist weniger mehr. Wenige, kleine Blickfänge erzielen mehr Effekt als eine Flut an unterschiedlichen Reizen. Wie die Wohnung am Tag der Besichtigung präsentieren? Nachdem die zu verkaufende Immobilie optimal für den Verkauf vorbereitet worden ist, gibt es noch einige Aspekte, die am Tag der Besichtigung selbst zu beachten sind und eine große Wirkung auf die Präsentation der Wohnung haben können. Lüften und Sauberkeit – Die Immobilie von der besten Seite zeigen Vor der Besichtigung sollte die Immobilie gut durchlüftet werden, sodass frische Luft hereinkommen kann und unangenehme Gerüche beseitigt werden. Am besten wirken frisch riechende Räume, Gerüche von Essensresten oder altem Rauch sind nicht besonders einladend. Außerdem sollten alle Räume noch einmal auf Sauberkeit hin überprüft werden, vor allem Küche, Badezimmer und Toiletten. Auch die eigene Erscheinung sollte gepflegt und frisch sein. Die richtigen Lichtverhältnisse während einer Besichtigung – Tageslicht nutzen Der beste Zeitpunkt für eine Hausbesichtigung ist tagsüber, wenn das natürliche Licht in die Räume fällt. Helle Räume wirken größer und einladender als dunkle. Deshalb sollten Besichtigungstermine in

Immobilienmarkt Toelleturm
Toelleturm vorgestellt Seinen Namen verdankt der beliebte Wuppertaler Stadtteil Toelleturm dem 26 Meter hohen Aussichtsturm, der im Herzen des Viertels steht. Charakteristisch für die Gegend sind Ruhe und kurze Wege, die schnell ins Grüne führen. Aufgrund prächtiger Bauten aus der Gründerzeit und großen Grundstücken ist der Stadtteil ein vornehmes, familienfreundliches Wohngebiet. Zudem zählt er als Naherholungsgebiet. In Kombination aller Eigenschaften entsteht so die optimale Lage. Durch die großen Grundstücke ist in Toelleturm nur wenig Bewegung am Markt. Die Häuser finden oft lange keine Käufer, wodurch Verkäufer nicht selten mit dem Preis heruntergehen müssen. Das beeinflusst auch den Mietpreisspiegel. Dieser liegt bei 7-11 €/m². Der Kaufpreis liegt durchschnittlich bei 1500-2000 €/m². Toelleturm als Wohnlage Wuppertal hat etwa 362.400 Einwohner und im Jahr 2020 einen deutlichen Zuwachs erlebt. Dies ist auch am Immobilienmarkt spürbar. Mit seinen 10 Stadtbezirken und 50 Stadtteilen ist Wuppertal ein beliebter Wohnort, der große Vielfalt bietet. Barmen ist einer dieser Stadtbezirke und beherbergt die wesentlichen repräsentativen Bauten von Wuppertal. Unterteilt wird Barmen in 10 verschiedene Quartiere. Toelleturm findet sich im Quartier Lichtenplatz auf den Südhöhen von Barmen und ist als exklusives Villenviertel bekannt. Das Erscheinungsbild des Ortsteils ist geprägt von Ein- und Zweifamilienhäusern. Toelleturm grenzt an den Vorwerkpark und bietet somit die Möglichkeit zur schnellen Flucht ins Grüne. Der Ortsteil weist dadurch eine herausragende Wohnlage auf und eignet sich ideal für Familien oder Menschen, die gerne ruhig und idyllisch leben. Naturfreunde finden in Toelleturm und der näheren Umgebung wundervolle Möglichkeiten für Spaziergänge. Abenteuerlustige können sich an der Besteigung des Toelleturms, den Namensgeber des Ortsteils, versuchen. Der Turm ist 26,5 Meter hoch und liegt 333 Meter über Normalnull. Somit bietet sich dort eine spektakuläre 360 Grad Sicht auf die gesamte Umgebung. Er befindet sich am Rande des Barmer Waldes, welcher zu einer der größten privaten Parkanlagen in Deutschland gehört. Die Gärten sind für die Öffentlichkeit zugänglich und haben neben großer Floristik-Kunst auch zahlreiche Parkbänke mit schönem Ausblick im Angebot. Zur Winterzeit bietet der Stadtteil als Besonderheit ein kleines Weihnachtsdorf direkt am Toelleturm. Dort gibt es alle Jahre wieder zahlreiche Marktstände, die für gemütliche, weihnachtliche Stimmung sorgen. Kulturbegeisterte kommen in Toelleturm ebenfalls nicht zu kurz. In Barmen befindet sich nämlich das historische Zentrum von Wuppertal mit Museen, Theatern und repräsentativen Bauten. Zudem gibt es im Stadtteil eine Fußgängerzone mit zahlreichen Fachgeschäften. Auch verkehrstechnisch liegt Toelleturm gut. Der Bahnhof Wuppertal-Barmen ist nicht weit entfernt und bietet Anschluss an alle wichtigen, öffentlichen Verkehrsmittel. Der Ortsteil Toelleturm verbindet das städtische Leben mit Natur und Ruhe und lässt so eine sehr angenehme Atmosphäre entstehen. Miet- und Kaufpreise in Toelleturm Die Kaufpreise in Toelleturm haben innerhalb der letzten Jahre einen Anstieg erlebt. Der durchschnittliche Kaufpreis eines Hauses liegt im Jahr 2020 bei ca. 1.900 €/m², 2019 lag er noch bei ca. 1.600 €/m². Somit ist ein Anstieg von 20 % zu erkennen. Die Mietpreise liegen im Schnitt zwischen 7 und 11 €/m². Teuerste Quadratmeterpreise in Toelleturm Zu den teuersten Gebieten des Ortsteils zählen unter anderem: Wettinerstraße: 050 €/m² Adolf-Vorwerk-Straße: 900 €/m² Günstige Quadratmeterpreise in Toelleturm Günstigere Optionen in Toelleturm sind beispielsweise: Brucknerweg: 500 €/m² Mendelssohnweg: 1.500 €/m² Eigentum in Toelleturm – Preisüberblick Die Häuser in Toelleturm fallen relativ groß und weitläufig aus. Nicht umsonst ist Toelleturm das Villenviertel der Stadt. Einfamilienhäuser dominieren das Erscheinungsbild. Eine 99 m²-Wohnung mit 4 Zimmern ist in Toelleturm beispielsweise für einen Kaufpreis von 329.000 € erhältlich. Neben deutlich teureren Angeboten finden sich aber gleichzeitig auch Alternativen, bei denen es eine 148 m²-Wohnung und 3 Zimmer für 298.000 € gibt. Derzeitige Trends am Immobilienmarkt in Toelleturm Die Preise am Immobilienmarkt Toelleturm werden vermutlich weiterhin ansteigen. Dies liegt nicht nur daran, dass die Preise innerhalb Deutschlands insgesamt nach oben gehen, sondern auch daran, dass die Nachfrage immer größer wird. Mit zunehmender Einwohnerzahl wächst auch die Nachfrage. Toelleturm bietet dazu noch eine hervorragende Wohnlage, die Natur mit Stadt verbindet, was die Gegend sehr attraktiv macht. Allerdings wird es gleichzeitig auch schwerer, Käufer für die großen, altertümlichen Häuser zu finden, wodurch das Mieten eine beliebte Option wird. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? 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Immobilienmarkt Briller Viertel
Stadtquartier Brill: Das Briller Viertel vorgestellt Die Kombination aus Naturnähe und Großstadtcharakter macht Wuppertal zu einer der interessantesten Gegenden auf dem deutschen Immobilienmarkt. Mit ca. 360.000 Einwohnern ist Wuppertal das Zentrum des Bergischen Landes, wenn es um Industrie, Wirtschaft, Bildung und Kultur geht. Die Universitätsstadt überzeugt durch ihre malerische Lage am Ufer der Wupper und ist, nicht zu Unrecht, als die grünste Großstadt Deutschlands bekannt. Andere Ballungszentren wie Düsseldorf, Köln, Dortmund, Duisburg oder Essen sind in kürzester Zeit erreichbar. Eine der unbestritten attraktivsten Gegenden innerhalb Wuppertals ist das Briller Viertel. Hier reiht sich Gründerzeitvilla an Gründerzeitvilla. Das mondäne Viertel lebt und atmet Geschichte und vereint dabei in sich, was die Stadt Wuppertal ausmacht. Nähe zur Natur und Nähe zur Betriebsamkeit gleichermaßen. Das spiegelt sich allerdings auch in den Preisen wider. Das Briller Viertel zählt zu den teuersten Pflastern Wuppertals. Eine Investition in eine Immobilie rechnet sich trotzdem, einen Wertverfall wird es in naher Zukunft nicht geben, eher noch eine weitere Steigerung. Das Briller Viertel als Wohnlage Das Briller Viertel, oder wie es eigentlich korrekt heißt, das Stadtquartier Brill, ist ein Teil des Wuppertaler Stadtbezirkes Elberfeld-West. Als sich Wuppertal Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem weltweit bedeutenden Zentrum der Textilindustrie aufschwang, stieg einerseits der Wohnungsbedarf für die zahlreich herbeiströmenden Arbeiter. Gleichzeitig machten sich Großindustrielle auf die Suche nach exquisit-komfortablem Wohnraum, weit entfernt von den Zentren der Produktion. Da der zu diesem Zeitpunkt noch so gut wie nicht vorhanden war, schufen sie ihn sich kurzerhand selbst. Sie errichteten ihre prachtvollen Villen in Elberfeld-West. Das Briller Viertel war geboren. Einer der größten Vorzüge, damals wie heute, ist die unmittelbare Nähe zum waldreichen Naherholungsgebiet am innerstädtischen Nützenberg. Gleichzeitig ist das Zentrum mit allen sich bietenden Annehmlichkeiten nicht weit. Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen, Ärzte, Apotheken, Gastronomie – vom Briller Viertel aus, ist alles einfach zu erreichen. Das Stadtquartier Brill besteht aus den Ortsteilen Am Brill, Brillerhöhe, Hackland, Ottenbruch, Schürren, Buschhäuschen und Am Schafftal. Im Süden des Gebietes findet sich eines der größten, zusammenhängenden, aus der Gründerzeit stammenden Villenviertel Deutschlands, das eigentliche „Briller Viertel“. Aktuelle Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Häuser im Briller Viertel Generell erfuhren die Wohnungspreise in Wuppertal während der letzten 12 Monate eine deutliche Steigerung. Im Durchschnitt betrug die 10 %. Das Briller Viertel lag nochmals ein wenig über diesem Trend. Hier machte die Steigerung durchschnittlich 13 % aus. Aktuell beträgt der Quadratmeterpreis beim Kauf einer Wohnung im Mittel 1.800 €, Ende 2017 waren es noch 1.400 €. Der Kaufpreis für Häuser im Briller Viertel ist hingegen weniger stark gestiegen als der Durchschnittswert für Wuppertal. Während die Teuerung in der Stadt 9 % betrug, belief sich jene im Stadtquartier Brill lediglich auf 3 %. Der Quadratmeterpreis beträgt aktuell 2.350 €, Ende 2017 lag er noch bei 2.150 €. Aktuelle Mietpreise für Wohnungen und Häuser im Briller Viertel Auch die Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal und im Briller Viertel sind während der letzten 12 Monate gestiegen. Beide fielen mit 3 % gleich hoch aus. Der aktuelle Mietpreis liegt bei 6,90 €/m². Im Sommer 2017 waren 6,50 €/m² zu bezahlen. Der Mietpreis für Häuser entwickelte sich hingegen wieder mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Während er im Wuppertaler Durchschnitt um 4 % gestiegen ist, tat er dies im Briller Viertel um 7 %. Aktuell liegt er bei 8,60 /m². Vor drei Jahren betrug er noch bei 7,90 €/m². Quadratmeterpreise im Briller Viertel Ja, das Briller Viertel zählt, wie bereits erwähnt, zu den exklusiveren Gegenden Wuppertals. Ein Blick auf die durchschnittlichen Quadratmeterpreise macht das deutlich. Teuerste Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Katernberger Straße: 4.381 €/m2 Am Buschhäuschen: 4.250 €/m² Allerdings finden sich auch im Briller Viertel immer wieder Schnäppchen. Oft sehen sich Vermieter/Eigentümer gezwungen, ihre Vorstellungen der Realität anzupassen und im Preis nachzugeben. Günstige Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Bismarchkstraße: 1.125 €/m² Treppenstraße: 881 €/m² Aktuelle Trends am Immobilienmarkt im Briller Viertel Das Briller Viertel zählt nach wie vor zu den absolute Top-Adressen in Wuppertal. Die Investition in ein Objekt lohnt sich auf jeden Fall, die Gegend wird auch in den kommenden Jahren nichts von ihrer Anziehungs- und Strahlkraft verlieren. Die beliebtesten Straßen bleiben die Bismarck-, Roon- und Moltke-Straße. Rekordpreise werden mitunter in der Katernberger Straße und in der Gegend „Am Buschhäuschen“ erzielt. Allerdings geht die Verfügbarkeit freier Grundstücke aufgrund der geologisch bedingten, räumlichen Beschränktheit immer weiter zurück, ein weiterer Preisanstieg ist deshalb zu erwarten. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! 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Der Immobilienmarkt in Wuppertal 2021
Immobilien in Wuppertal & Umgebung 2021 Wuppertal ist eine besonders lebenswerte Stadt. Das wissen nicht nur die zahlreichen Einwohner der „Großstadt im Grünen“, auch immer mehr Zuzieher erfreuen sich an den Vorzügen der Stadt. Durch sein ansprechendes urbanes, aber dennoch naturnahes Bild, ist Wuppertal gleichermaßen bei Jung und Alt ein beliebtes Wohnpflaster geworden. Die Immobilienbranche in Wuppertal ist am Boomen. 2020 wurden mehr als 4.000 Immobilienverkäufe in der Stadt registriert. Der Gesamtumsatz beläuft sich bei ca. 1,1 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Die Kosten für Baugrundstücke sind beispielsweise innerhalb des letzten Jahres um 9% gestiegen. Der Wettbewerb für das Kaufen und Mieten in der Wuppertaler Immobilienbranche ist stetig am Wachsen. Durch die hohe Nachfrage kommen viele Objekte nicht selten nicht mal mehr in den Angebotskreislauf, sondern werden beinahe sofort vermittelt. Wer also nach einer Immobilie in Wuppertal sucht, muss gerade in den beliebteren Viertel ein wenig Geduld mitbringen. Aktuelle Entwicklungen von Wuppertals Immobilienbranche Die Immobilienpreise in Wuppertal erleben zwar einen stetigen Anstieg, trotzdem belaufen sich die Kosten für Immobilien noch immer unter den durchschnittlichen Immobilienpreisen in Deutschland. Dadurch ist Wuppertal ein vergleichsmäßig günstiges Pflaster. Wuppertal wird somit aber auch immer beliebter. Immer mehr Interessenten aus teureren Nachbarstädten wie Köln oder Düsseldorf schauen sich am Wuppertaler Immobilienmarkt um. Da Immobilien in Wuppertal noch vergleichsweise gut leistbar sind als in den naheliegenden Großstädten, nehmen viele das längere Pendeln zum Arbeitsplatz in Kauf. Trotz der hohen Zuzugsrate, ist die aktuelle Einwohnerzahl dennoch am Sinken. Die Stadt will sich daher für Studenten und Pendler besonders attraktiv machen. Wuppertal bietet zudem ein großes Angebot an Investitionsmöglichkeiten in Miethäusern mit hohen Renditen. Der Wuppertaler Häusermarkt ist im Vergleich zum Wohnungsmarkt recht stabil und vor allem attraktiv für junge Familien. Wuppertal bietet einige Neubaugebiete mit lukrativen Preisangeboten, die finanziell sehr gut zu stemmen sind. Wuppertals attraktive Mischung aus ruhigen grünen Lagen und einer trotzdem gut angebundenen Verkehrssituation ist zudem ein großer Faktor für die Beliebtheit der Stadt. Bisweilen herrscht in Wuppertal allerdings noch ein Zwiespalt zwischen weniger beliebten Gegenden und stark nachgefragten Vierteln wie unter anderem Toelleturm oder Katernberg. Kauf- und Mietpreise steigen in den beliebten Vierteln deutlich an und die Nachfrage ist kaum zu bedienen. Andere Gegenden müssen währenddessen oft mit Leerstand hadern. Die Trendviertel Luisenviertel und Nordstadt sind mit ihren zahlreichen Shops, Cafés, Bars und Fachwerkhäusern besonders beliebt bei jungen Menschen. Familien bevorzugen meist den grünen und ruhigen Stadtrand, wo sich beispielsweise das Stadtviertel Katernberg befindet. Exklusive Immobilien findet man in die Stadtteile Elberfeld oder Toelleturm. Mit dem Projekt Wuppertal 2025 sind zudem einige Veränderungen für Stadtbild und Lebensqualität in der Stadt geplant. Darunter fallen beispielweise das Pina-Bausch-Zentrum oder die Erschließung der Wuppertal-Ufer. Es ist daher davon auszugehen, dass die Immobilienpreise in Wuppertal auch weiterhin steigen und die Nachfrage stetig wachsen wird. Aktuelle Statistiken der Immobilienpreise in Wuppertal Der Immobilienmarkt in Wuppertal ist in stetiger Bewegung. Mit zahlreichen markanten Vierteln mit individuellem Charme bietet Wuppertal sowohl erholsame und ruhige grüne Lagen als auch belebte und hippe Ortsteile. Zudem ist die Stadt nah an Städten wie Köln oder Düsseldorf und somit ideal für Pendler. Kaufpreise von Wohnungen in Wuppertal Wer am Kauf einer Wohnung in Wuppertal interessiert ist, muss aktuell mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.812 €/m² rechnen. Billigste Kaufpreise für Wohnungen liegen derzeit bei 1.252 €/m². Der teuerste Quadratmeterpreis ist momentan bei 3.217 € eingestuft. Kaufpreise von Häusern in Wuppertal Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser liegt in Wuppertal derzeit bei 1.587 €/m². Der günstigste Kaufpreis beträgt 828 €/m², der höchste Quadratmeterpreis 2.338 €. Mietpreise in Wuppertal Mietpreise unterscheiden sich generell bei Häusern und Wohnungen. Bei Häusern liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 6,64 €/m². Teure Varianten sind bei 8,83 € angesetzt und die billigsten bei einem Quadratmeterpreis von 5,21 €. Wohnungen werden bei einem Quadratmeterpreis von durchschnittlich 7,59 € vermietet. Die teuerste Option bei Wohnungen ist ein Mietpreis von 10,52 €/m² und die niedrigste 6,35 €/m². Fazit Wuppertal ist auch 2020 noch ein attraktiver Immobilienmarkt mit guten Angeboten – wahrscheinlich noch mehr als im Vorjahr. Interessenten werden mit ein wenig Geduld sowohl bei Miet- als auch Kaufobjekten fündig. Die Immobilienpreise in Wuppertal sind zwar im stetigen Anstieg, liegen aber trotzdem noch unter den durchschnittlichen bundesweiten Kauf- und Mietpreisen. Zudem bietet die Stadt attraktive Wohnlagen, die sowohl reich an Natur sind, gleichzeitig aber auch eine gute Verkehrsanbindung haben. Durch die verhältnismäßig günstigen Preise der Immobilien wird Wuppertal vor allem bei Pendlern immer beliebter. Dies ist in beliebten Vierteln deutlich spürbar, die Nachfrage ist meist höher als das Angebot. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Neues Gesetz zur Maklerprovision in Deutschland – Alle Infos
Maklerkosten & Provision neu geregelt Mit Dezember 2020, genauer gesagt am 23.12.2020, tritt in der Immobilienbranche ein neues Gesetz in Kraft, die die Vergütung der Makler-Provision neu regelt. Bei der Makler-Provision handelt es sich um die Courtage bzw. den Lohn, den ein Makler nach erfolgreicher Vermittlung erhält. Laut der Reform müssen sich ab dem 23.12.2020 Käufer und Verkäufer in Wuppertal und natürlich auch Deutschlandweit die Kosten für die vermittelnden Immobilienmakler einheitlich teilen, wenn der Makler vom Verkäufer beauftragt worden ist. Das bedeutet, beide Parteien sind gleichermaßen für die Kosten der Makler-Courtage zuständig. Dies beschlossen SPD und CDU/CSU im Bundeskabinett im Jahr 2019. Begründung für die Entscheidung ist, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer gleichermaßen Nutzen aus der Dienstleistung des Maklers ziehen Zwar gab es in Wuppertal und im Bergischen Land schon vor dieser Reform die Möglichkeit, die Makler-Courtage zwischen Käufer und Verkäufer aufzuteilen, allerdings war dies bisweilen nicht durch rechtliche Grundlagen festgelegt. In Bundesländern wie Berlin, Hamburg oder Bremen müssen Käufer für die Provision bis dato selbst aufkommen. Die Reform bringt nun frischen Wind in die Immobilienwelt. Die Immobilienmakler von Daniel von Baum Immobilien GmbH praktizieren schon seit langem die Aufteilung der Provision, weshalb man sich hier gut vorbereitet fühlt. Info Es gibt keine Vorgabe bezüglich der Höhe der Maklerprovision beim Verkauf einer Immobilie. In der Regel liegt die Provision zwischen 3-7% des Verkaufspreises. Was genau besagt die Reform? Die Reform soll einen fairen und bundesweit einheitlichen Umgang mit der Makler-Courtage schaffen. Folgende Regelungen sollen damit auch für die Immobilienmakler in Wuppertal gelten: Damit der Maklervertag gilt, muss er in Textform, beispielsweise in einer E-Mail, festgehalten werden. Eine mündliche Abmachung reicht nicht mehr aus. Ist ein Makler durch zwei Maklerverträge Interessensvertreter von Käufer und Verkäufer gleichzeitig, müssen beide Parteien in gleichen Anteilen für die Provision des Maklers aufkommen. Vereinbart der Makler also mit dem Verkäufer eine Provision von 1,5%, kann er auch vom Käufer nur 1,5% verlangen. Hat nur eine der beiden Parteien, also Käufer oder Verkäufer, den Makler beauftragt, muss dieser die Kosten selbst tragen. Vereinbarungen, bei denen die andere Partei ebenfalls für die Provision aufkommen soll, gelten nur bei einem Anteil von 50%. Dieser muss erst dann gezahlt werden, wenn der Auftraggeber des Maklers seinen Teil bereits gezahlt hat und einen Nachweis dafür aufbringen kann. Die Reform gilt nur für Käufer als Verbraucher. Bei Käufen, bei denen die Immobilien als Anlage oder als gewerbliches Objekt verwendet werden, kommt das neue Gesetz nicht zum Einsatz. Die Vorteile der neuen Makler-Courtage 2020 im Überblick Den größten Vorteil der Reform in Wuppertal haben die Käufer von Immobilien. Ihnen wird in Hinblick auf den Kostenaufwand bei Immobilien eine nicht unbeachtliche Last von den Schultern genommen. Ziel der Regierung ist es, Käufern im Angesicht der steigenden Immobilienpreise und den damit verbundenen Nebenkosten, das Kaufen preislich zu erleichtern. Durch das neue Gesetz werden Erwerbsnebenkosten verringert und das Kaufen von Immobilien dadurch attraktiver gestaltet. Lohnt sich die Beauftragung eines Immobilienmaklers in Wuppertal für Verkäufer dann noch? Mit Einführung der Reform stellt sich für viele vermutlich die Frage, ob es sich für Verkäufer dann überhaupt noch lohnt, eine Immobilie in Wuppertal durch einen Makler der Daniel von Baum Immobilien GmbH an die Käufer zu vermitteln. Die Frage ist leicht beantwortet: Für Verkäufer lohnt sich die Zusammenarbeit mit Immobilienmaklern auch nach dem Einsetzen des neuen Gesetzes weiterhin. Der Verkauf einer Immobilie geht immer mit einem sehr großen Aufwand einher. Bevor es zum Verkauf kommt, müssen Dokumente zusammengetragen werden, die rechtlich benötigt werden. Passiert dies nicht, können hohe Strafen die Folge sein. Zu den Dokumenten zählen unter anderem das Grundbuch sowie die Energiebescheinigung. Neben einer kompetenten Beratung bieten Immobilienmakler der Daniel von Baum Immobilien GmbH den Verkäufern große Sicherheit. Makler in Wuppertal beraten in der Regel über die notwendigen Unterlagen und helfen meist auch bei deren Beschaffung. Zudem übernehmen Makler den gesamten administrativen Aufwand, der auch die Durchführung von Besichtigungen und die Planung von Notarterminen beinhaltet. Verkäufer können mithilfe von Immobilienmaklern viel Stress und Organisationsarbeit vermeiden. Hinzu kommt, dass die Einschätzung des Immobilienwertes durch Makler deutlich genauer und professioneller ist als beispielsweise durch Online-Bewertungsportale. Makler können nach einer persönlichen Begehung des Objekts alle Faktoren miteinberechnen und den idealen Preis einschätzen. Durch eine fundierte Marktkenntnis wissen Makler das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage genau. Zudem sind Makler in der Lage Verkaufsgespräche gekonnt durchzuführen. Was bedeutet die Reform für Makler? Die Reform bringt auch für Makler Veränderungen. Hat ein Makler mit dem Verkäufer nur 1% Provision ausgemacht, kann er fortan auch vom Käufer nur 1% verlangen. Insgesamt kommt ein Makler in diesem Fall auf eine Provision von nur 2%. Es kann also dazu kommen, dass Makler Angebote auch mal ablehnen. Zudem wird der Wettbewerb zwischen Maklern größer, da nicht mehr der Preis im Mittelpunkt steht, sondern die Leistung des Maklers. Das Prinzip „provisionsfrei für den Verkäufer“ greift nämlich nicht mehr zu. Dadurch werden schlechte Makler immer mehr vom Markt verdrängt. Ein spürbarer Qualitätsanstieg der Makler-Dienstleistungen ist somit vorprogrammiert. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. 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