Stadtbezirk Elberfeld vorgestellt
Elberfeld gehört zu einem der zehn Stadtbezirke Wuppertals und ist Teil des erweiterten historischen Zentrums der Stadt. Der Stadtbezirk wird in sechs verschiedene Quartiere eingeteilt und bietet überwiegend mittlere bis gute Wohnlagen. Durch die zentrale Lage ist Elberfeld als Wohngebiet sehr beliebt und zählt zu den größten Stadteilen von Wuppertal hinsichtlich der Einwohnerzahl.
Elberfeld als Wohnlage
Wuppertal wird immer beliebter als Wohnort, vor allem bei Pendlern, die außerhalb von Wuppertal in nah gelegenen Städten arbeiten. 2020 erlebte die Stadt einen deutlichen Zuwachs, welcher sich auch am Immobilienmarkt bemerkbar macht.
Elberfeld ist dabei einer der populärsten Stadtbezirke von Wuppertal, da er nicht nur zentral gelegen ist, sondern auch ein sehr lebendiges Geschäftsviertel darstellt. Die belebte Innenstadt ist geprägt von Geschäften der mittleren Preisklasse und zahlreichen Restaurants sowie Bars. Die Fußgängerzone in Elberfeld ist eine der größten in Deutschland. Der Stadtbezirk bietet zudem etliche Sehenswürdigkeiten, darunter den Botanischen Garten, die historische Stadthalle mit dem prächtigen Konzertsaal oder das bekannte Von der Heydt-Museum, dessen Sammlung Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart beinhaltet.
Verkehrstechnisch ist Elberfeld durch die zentrale Lage bestens ausgestattet und angebunden. So findet sich dort auch der städtische Hauptbahnhof und die zentrale Schwebebahnstation Döppersberg.
Der Stadtbezirk ist abwechslungsreich und attraktiv gestaltet, sodass für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Bekannte Hotspots in Elberfeld sind unter anderem der traditionelle Neumarkt, die sanierten Hofauen sowie das quirlige Stadtviertel Luisenviertel. Im Briller Viertel überzeugt der Stadtbezirk mit charmanten und altehrwürdigen Villen aus der Gründerzeit.
Elberfeld stellt aber auch für Naturfans eine attraktive Wohnlage dar. Der Stadtbezirk bietet mit seinem Stadtwald Nützenberg eine grüne Naherholungsoase. Das Waldgebiet besteht aus 41 Hektar und schafft viel Raum für Natur und Möglichkeiten für Spaziergänge im Grünen. Der Stadtbezirk Elberfeld ist als Wohnanlage also eine attraktive Mischung aus lebendigem Stadtbezirk und zahlreichen Möglichkeiten zur erholsamen Stadtflucht.
Wohnquartier Grifflenberg
Grifflenberg ist eines der sechs Wohnquartiere von Elberfeld. Das Quartier ist 4,45 km² groß und zählt als gute und grüne Wohnlage in Wuppertal. Namensgebend für das Quartier ist die Erhebung Grifflenberg, auf der das Quartier gelegen ist und welche sich im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal befindet. Mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Uni-Halle bietet das Quartier Grifflenberg besondere Bauwerke. Das Wohnquartier ist zudem als ruhige Wohngegend bekannt, die zentrale und attraktive Wohnflächen bietet, sowohl zum Mieten als auch zum Kaufen.
Miet- und Kaufpreise in Elberfeld & Grifflenberg
Die Miet- und Kaufpreise in Elberfeld und insbesondere in Grifflenberg befinden sich im Vergleich zu anderen Gegenden in Wuppertal im mittleren Bereich und liegen noch unter den durchschnittlichen Preisen von Deutschland. Mietpreise belaufen sich in Elberfeld im Schnitt bei ca. 7,71 €/m². Bei Neubauwohnungen sind Mietpreise von ca. 8,21 €/m² die Norm, Mietpreise für Bestandswohnungen liegen bei ca. 6,00 €/m².
Kaufpreise belaufen sich für Neubauhäuser bei ca. 1.994 €/m² und bei Neubauwohnungen bei 2.790 €/m². Häuser aus dem Bestand werden normalerweise für ca. 1.580 €/m² angeboten und Eigentumswohnungen für 1.144 €/m².
Teuerste Quadratmeterpreise in Elberfeld
Elberfeld bietet gute Wohnlagen zu verhältnismäßig guten Preisen. Es finden sich dort allerdings auch teurere Objekte. Die teuersten Angebote liegen mit ca. 2.100 €/m² in der Mareesstraße und mit ca. 1.700 €/m² in der Kronprinzenallee.
Günstige Quadratmeterpreise in Elberfeld
Die günstigsten Quadratmeterpreise in Elberfeld liegen bei ca. 900 €/m² und lassen sich in der Brüningstraße finden.
Derzeitige Trends am Immobilienmarkt in Elberfeld
Betrachtet man die Kaufpreise für Ein- oder Zweifamilienhäuser aus dem Bestand, erkennt man, dass die Preise in den letzten Monaten deutlich angestiegen sind, nämlich um 8,7 %. Dagegen sind neue Ein- oder Zweifamilienhäuser im Preis sogar leicht gesunken: es lässt sich ein Rückgang von 3,3 % feststellen.
Bestandswohnungen sind ebenso teurer geworden, aktuell lässt sich hier eine Steigerung des Kaufpreises von 7,6 % erkennen. Auch Neubauwohnungen sind in den letzten 12 Monaten deutlich teurer geworden, nämlich um stolze 16,6 %. Die Kaufpreise werden insgesamt voraussichtlich auch weiterhin steigern, Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Nachfrage und die insgesamt teurer werdenden Immobilienpreise innerhalb von Deutschland.
Das Wohnquartier Grifflenberg ist für Käufer einer Bestands- oder Neubauwohnung als Anlageimmobilie sehr interessant, da die Mietrendite durchschnittlich bei 5,9 % liegt und bundesweit dadurch vergleichsweise hoch ist.
Insgesamt lässt sich sagen, dass der Stadtbezirk Elberfeld und sein Wohnquartier Grifflenberg sehr attraktiv und abwechslungsreich Wohngegenden sind, die viel zu bieten haben. Dadurch gibt es auf dem Immobilienmarkt allerdings auch viele Interessenten.
Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme!
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KfW-55-Förderung wird 2022 eingestellt
Achtung: Die Förderung für Effizienzhäuser 55 endet Anfang Februar Wuppertaler Bauherren sollten schnell reagieren. Obwohl die Änderungen erst kürzlich beschlossen wurden, fallen bereits ab Februar 2022 sämtliche Zuschüsse und Förderkredite für Effizienzhäuser 55 aus der KfW-Förderung weg. Sie können Ihre Anträge für einen Neubau des Effizienzhausstandards 55 nur noch bis 31. Januar 2022 einreichen. Danach gelten höhere Anforderungen an den Baustandard, sodass zertifizierte Effizienzhäuser der Stufe 40 staatlich gefördert werden. Warum wird die KfW-55-Förderung eingestellt? In den vergangenen Jahren hat die nationale Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) den Bau sowie den Kauf eines Effizienzhauses der Klasse 55 gefördert Darunter sind Gebäude zu verstehen, die nur 55 Prozent der Energie eines konventionellen Neubaus benötigen. Ein Effizienzhaus der Stufe 55 galt dank seines verringerten Energieverbrauchs als umweltfreundlich. So zumindest bis vor wenigen Jahren. Mittlerweile ist der Standard des Effizienzhaus 55 marktüblich bei Neubauten, wird aber von energieeffizienteren Bauweisen übertroffen. Aus diesem Grund wird die KfW-55-Förderung im Februar 2022 eingestellt. Stattdessen möchte sich die KfW in ihren Programmen auf die Förderung noch höherer Energiestandards und auf energetische Sanierungsmaßnahmen konzentrieren. So bietet die Förderbank zahlreiche Förderprogramme zur Finanzierung von energieeffizienten Neubauten, indem der Kauf oder Bau eines Effizienzhauses durch ein Darlehen mit attraktivem Zinssatz und einem Tilgungszuschuss unterstützt wird. Auch die energieeffiziente Sanierung einer Bestandsimmobilie kann von der KfW gefördert werden. Darunter fällt beispielsweise die Umstellung oder Erweiterung von Heizungsanlagen auf erneuerbare Energien oder die Erneuerung der Fenster. „Es ist nur verständlich, dass die KfW jetzt höhere Anforderungen an die Energieeffizienz eines staatlich geförderten Neubaus stellt“ meint Immobilienfachmann Daniel von Baum, der sich für die Vermarktung nachhaltiger Effizienzhäuser der Stufe 40 engagiert. WICHTIG: Antragstellung nur noch bis 31.01.2022 Sie müssen zügig handeln, wenn Sie den Neubau eines Effizienzhauses 55 geplant haben. Ihr Förderantrag muss vor Baubeginn und spätestens bis zum 31. Januar 2022 bei der KfW eintreffen. Ausnahmefall: Wenn bereits ein dokumentiertes Beratungsgespräch mit der Bank stattgefunden hat, kann die Antragstellung für eine Förderung gegebenenfalls auch später erfolgen. Erkundigen Sie sich am besten direkt bei der KfW. Welche Fördermöglichkeiten gibt es 2022? Ab sofort möchte die nationale Förderbank KfW den Bau von Gebäuden der Effizienzhaus-Stufe 40 ankurbeln. Diese Effizienzhäuser benötigen nur noch 40 % des Energiebedarfs eines konventionellen Gebäudes. Zudem sind sie so gut isoliert, dass sich der Wärmeverlust deutlich verringert. Nicht nur im Vergleich mit Altbauten, sondern selbst im Vergleich mit einem Neubau der Effizienzstufe 55 zeigen sich die Vorteile eines Neubaus der Effizienzstufe 40 deutlich. Man muss weniger heizen und spart so viel Energiekosten, dass sich die Investition in eine energieeffiziente Bauweise schnell rentiert. Stufe Primärenergiebedarf Transmissions-wärmeverlust Maximale Kredit- oder Zuschusshöhe Effizienzhaus 55 55 % 70 % 120.000 € mit 15 % Tilgunszuschuss oder 18.000 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 40 % 55 % 120.000 € mit 20 % Tilgunszuschuss oder 24.000 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 Erneuerbare-Energien-Klasse (40 EE) oder Nachhaltigkeitsklasse (40 NH) 40 % 55 % 150.000 € mit 22,5 % Tilgunszuschuss oder 33.750 € Investitionszuschuss Effizienzhaus 40 Plus 40 % 55 % 150.000 € mit 25 % Tilgunszuschuss oder 37.500 € Investitionszuschuss Für ein Effizienzhaus 40 der Nachhaltigkeitsklasse beträgt der maximale Kreditbetrag pro Wohneinheit derzeit 150.000 Euro, zudem erhält man einen Tilgungszuschuss in Höhe von 12,5 Prozent. Darüber hinaus ist es möglich, die Kosten für die Nachhaltigkeitszertifizierung bezuschussen zu lassen. Ebenso attraktiv sind zusätzliche Fördermittel für erneuerbare Energieanlagen wie eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach oder Brennstoffzellen. Es lohnt sich also, sich über die Förderprogramme der KfW schlauzumachen und sich eingehend beraten zu lassen. Vor allem im Hinblick auf steigende Energiekosten. Umdenken auch in der Wuppertaler Baubranche Obwohl es den KfW-Standard 40 schon eine Weile gibt, haben bis dato immer noch viele Bauherren Neubauten der Effizienzklasse 55 geplant. Schließlich war deren Förderung verhältnismäßig einfach zu erlangen. In der Regel reichten bereits eine marktübliche Wärmedämmung und eine regenerative Heizung aus. Entsprechende Baumaterialien und Bauweisen haben sich längst zum Standard entwickelt. Nicht zuletzt aufgrund der gesetzlichen Mindestanforderungen des Gebäudeenergiegesetz (GEG 2020), welches bereits eine energiesparende Bauweise von Neubauten voraussetzt. So konnte neben dem günstigen KfW-Darlehen zudem mit einem Zuschuss von bis zu 26.250 Euro gerechnet werden. Das Ende der KfW-55-Förderung macht nun ein Umdenken und Umplanen auf die nächsten Stufen der Förderung – dem Effizienzhaus 40, 40 EE, 40 NH oder 40 Plus – erforderlich. Natürlich ist eine solche Umplanung herausfordernd, denn die Effizienzhausstufe 40 lässt sich laut Experten nicht einfach nur durch die Änderung der Energietechnik erreichen. Es bedarf zudem bauliche Maßnahmen. Ein Gebäude aus Ziegeln muss beispielsweise mit dickeren Wänden gebaut werden, um den neuen Anforderungen zu entsprechen, was entweder die Innenräume verkleinert oder den Gesamtgrundriss des Gebäudes vergrößert. Der Bau energieeffizienterer Häuser der Stufe 40 spiegelt sich auch in Wuppertal im höheren Preis wieder. Je nach Materialien kann der Bau eines KfW-40-Hauses bis zu 7,5 Prozent teurer als der Bau eines KfW-55-Hauses ausfallen, was sich jedoch aufgrund staatlicher Förderungen, Zuschüssen und langfristigen Energieeinsparung schnell amortisiert. Daniel von Baum beobachtet mit Spannung den Immobilienmarkt in Wuppertal und Umgebung und fragt sich, wie schnell sich die Neubauvorhaben auf die neuen Bedingungen einstellen werden. Zumindest mittelfristig wird aufgrund der KfW-Förderprogramme damit zu rechnen sein, dass im öffentlichen und privaten Bereich nachhaltiger gebaut wird. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. 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