Immobilienverkauf vorbereiten – Die wichtigsten Schritte
Bei einem Hausverkauf in Wuppertal gilt es, den Interessenten das Objekt von seiner bestmöglichen Seite zu zeigen und bei Besichtigungsterminen gekonnt in Szene zu setzen. Dazu sollten im Vorfeld einige Vorkehrungen getroffen werden, welche die Erscheinung der Immobilie für einen Verkauf verbessern und somit die Verkaufschancen steigern.
Warum sollte man eine Immobilie vor dem Kauf vorbereiten?
Der erste Eindruck zählt. Dies trifft auch bei dem Verkauf Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses in Wuppertal zu. Denn schöne und aufgewertete Immobilien verkaufen sich besser als unfertige oder chaotische Immobilien, bei denen die Interessenten nur durch eigene Vorstellungskraft erahnen können, was das Objekt wirklich zu bieten hat.
Deswegen ist es ratsam, Immobilien vor deren Verkauf richtig aufzubereiten, sodass die Begeisterung der Interessenten bei Besichtigungsterminen sofort geweckt werden kann.
Dieses Aufbereiten von Immobilien wird auch als “Home Staging” bezeichnet und ist vor allem in den USA, aber auch in Skandinavien und England, ein sehr beliebter und erfolgreicher Trend. Das Staging von Immobilien ist eine wirksame Methode, um die Verkaufschancen des Objekts zu steigern

Wie bereitet man Haus für den Kauf vor?
Für die Aufbereitung eines Hauses gibt es viele Möglichkeiten und Schritte, die angewandt werden können. Dabei können bereits kleine Maßnahmen, wie geschickt gewählte Dekorationselemente oder optimale Lichtverhältnisse, einen großen Unterschied machen und die Verkaufschancen erheblich steigern.
Den ersten Eindruck nutzen – Aufbereitung des Gartens und Außenbereichs
Das Erste, was Interessenten einer Immobilie in Wuppertal bei einem Besichtigungstermin sehen, ist der Außenbereich vom Haus. Dazu gehört – falls vorhanden – ein Garten, aber auch der Eingangsbereich.
Hier sollte sich vergewissert werden, dass alles gepflegt und ordentlich aussieht. Braucht die Eingangstür einen neuen Anstrich? Ist die Fußmatte sauber und gepflegt? Ist der Rasen des Gartens gemäht und sind die Pflanzen in einem schönen Zustand? Dies alles sind Fragen, die es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt.
Der Eingangsbereich sollte immer so einladend wie möglich gestaltet sein, sodass Interessenten gleich beim Betreten einen positiven Eindruck erlangen. Denn ist eine Meinung erstmal gebildet, wird es schwer, diese wieder zu verändern und das Positive eines Objekts in den Vordergrund zu rücken.
Räume vergrößern – Platz schaffen durch Aussortierung
Ehe ein Objekt für etwaige Besichtigungstermine bereit ist, muss dieses zunächst von störendem Interieur befreit bzw. entrümpelt werden. Unnütze Gegenstände sollten aus sämtlichen Wohnräumen, aber auch aus Garagen und Kellern entfernt werden. Klobige und sperrige Möbel sollten aussortiert werden, um auf diese Weise mehr Platz in den Räumlichkeiten zu schaffen. Denn vollgestellte oder unordentliche Räume wirken in der Regel kleiner als sie tatsächlich sind. Viele Käufer sind jedoch an großen, weiten Räumen interessiert. Hier gilt die Devise: Räume lieber leer präsentieren als zu voll und chaotisch.
Reparieren und renovieren – Immobilien für den Verkauf aufwerten
Ein weiterer und wichtiger Schritt bei der Vorbereitung für den Verkauf einer Immobilie in Wuppertal ist das Renovieren und die Reparatur allfälliger Schäden. Dies reicht von kleineren Reparaturen, wie fehlende Sockelleisten, klemmende Türen oder defekte Lichter, bis hin zu größeren Renovierungen, die den Wert des Objekts nachhaltig steigern können. Vor der Vermarktung eines Hauses sollte deshalb jeder Raum in Augenschein genommen und auf Schäden hin überprüft werden.
Zu den häufigsten Mängeln zählen kaputte Glühbirnen, Wände und Decken, die neu gestrichen werden müssen oder Bohrlöcher in den Wänden. Schon kleine Defekte können negativ auffallen und sollten daher behoben werden.
Grundreinigung der Immobilie – Sauberkeit als wichtiges Element der Vorbereitung
Nachdem Unnötiges aussortiert wurde und notwenige Reparaturen erledigt worden sind, sollte eine Grundreinigung der Immobilie erfolgen. Sauberkeit ist ein besonders wichtiger Aspekt beim Verkauf einer Immobilie, denn Käufer schließen von dieser häufig auch auf die Bausubstanz eines Objekts.
Küche, Badezimmer und Toiletten sollten stets sauber, hygienisch und frisch duftend sein. Auch Staub sollte von allen Flächen gründlich entfernt werden. Fliesen-, Laminat- oder Teppichböden sollten speziell gereinigt und zu ihrer Topform herausgeputzt werden.
Auch Fenster und Fensterrahmen dürfen bei der Reinigung nicht übersehen werden. Saubere Fenster lassen das natürliche Licht optimal in die Räume fallen und somit größer wirken. Unangenehme Gerüche in Räumen oder auf Textilien, die beispielsweise durch Rauch von Zigaretten entstanden sind, sollten unbedingt beseitigt werden.
Persönliche Gegenstände entfernen – Räume neutral präsentieren
Falls ein Verkäufer die Immobilie noch selbst bewohnt, sollten für die Präsentation der Wohnung persönliche Gegenstände aus den Räumen entfernt werden. Dazu gehören etwa Familienbilder, aber auch Zahnbürsten und Rasierer im Bad. Kleidung sollte in Schränken verwahrt werden. Das Objekt sollte so neutral wie möglich präsentiert werden, damit die Interessenten sich das Haus besser als ihr eigenes Heim vorstellen können. Persönliche Gegenstände können dabei eher störend wirken.
Dekoration und Inszenierung – Gelungenes Vorbereitung einer Immobilie
Um eine Wohnung gekonnt zu inszenieren, können ein paar kleine, aber feine Dekorationselemente eingebaut werden. Ob Blumen oder schöne Schalen auf dem Esstisch, abgestimmte Accessoires wie Handtücher, die zum Badvorleger passen, oder der Einsatz von Lampen, die Gemütlichkeit in den Raum bringen, die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig.
Die interessantesten Ecken der Wohnung können mit leichten Akzenten betont werden. Die Dekoration sollte dabei aber trotzdem immer minimalistisch gehalten werden, denn hier ist weniger mehr. Wenige, kleine Blickfänge erzielen mehr Effekt als eine Flut an unterschiedlichen Reizen.
Wie die Wohnung am Tag der Besichtigung präsentieren?
Nachdem die zu verkaufende Immobilie optimal für den Verkauf vorbereitet worden ist, gibt es noch einige Aspekte, die am Tag der Besichtigung selbst zu beachten sind und eine große Wirkung auf die Präsentation der Wohnung haben können.
Lüften und Sauberkeit – Die Immobilie von der besten Seite zeigen
Vor der Besichtigung sollte die Immobilie gut durchlüftet werden, sodass frische Luft hereinkommen kann und unangenehme Gerüche beseitigt werden. Am besten wirken frisch riechende Räume, Gerüche von Essensresten oder altem Rauch sind nicht besonders einladend. Außerdem sollten alle Räume noch einmal auf Sauberkeit hin überprüft werden, vor allem Küche, Badezimmer und Toiletten. Auch die eigene Erscheinung sollte gepflegt und frisch sein.
Die richtigen Lichtverhältnisse während einer Besichtigung – Tageslicht nutzen
Der beste Zeitpunkt für eine Hausbesichtigung ist tagsüber, wenn das natürliche Licht in die Räume fällt. Helle Räume wirken größer und einladender als dunkle. Deshalb sollten Besichtigungstermine in der Dämmerung oder bei Dunkelheit eher vermieden werden. Für optimale Lichtverhältnisse sollten Gardinen und Rollos ganz geöffnet bzw. zur Seite geschoben werden. Mit Lampen in verschiedenen Ecken der Räume können ebenfalls Akzente gesetzt werden, welche die Räumlichkeiten vorteilhaft umschmeicheln.
Schönsten Raum im Haus nutzen
Wenn die eigentliche Besichtigung abgeschlossen ist und mit den Interessenten noch wichtige Aspekte besprochen werden, sollte dies immer im schönsten Raum des Objekts passieren. Hierbei können die Interessenten noch einmal den Blick schweifen lassen. Denn bei einer Wohnungs- oder Hausbesichtigung zählt nicht nur der erste, sondern auch der letzte Eindruck. Ist das Gefühl beim Verlassen des Objektes positiv, steigt auch die Chance auf einen möglichen Verkauf.
Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme!
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Stadtquartier Brill: Das Briller Viertel vorgestellt Die Kombination aus Naturnähe und Großstadtcharakter macht Wuppertal zu einer der interessantesten Gegenden auf dem deutschen Immobilienmarkt. Mit ca. 360.000 Einwohnern ist Wuppertal das Zentrum des Bergischen Landes, wenn es um Industrie, Wirtschaft, Bildung und Kultur geht. Die Universitätsstadt überzeugt durch ihre malerische Lage am Ufer der Wupper und ist, nicht zu Unrecht, als die grünste Großstadt Deutschlands bekannt. Andere Ballungszentren wie Düsseldorf, Köln, Dortmund, Duisburg oder Essen sind in kürzester Zeit erreichbar. Eine der unbestritten attraktivsten Gegenden innerhalb Wuppertals ist das Briller Viertel. Hier reiht sich Gründerzeitvilla an Gründerzeitvilla. Das mondäne Viertel lebt und atmet Geschichte und vereint dabei in sich, was die Stadt Wuppertal ausmacht. Nähe zur Natur und Nähe zur Betriebsamkeit gleichermaßen. Das spiegelt sich allerdings auch in den Preisen wider. Das Briller Viertel zählt zu den teuersten Pflastern Wuppertals. Eine Investition in eine Immobilie rechnet sich trotzdem, einen Wertverfall wird es in naher Zukunft nicht geben, eher noch eine weitere Steigerung. Das Briller Viertel als Wohnlage Das Briller Viertel, oder wie es eigentlich korrekt heißt, das Stadtquartier Brill, ist ein Teil des Wuppertaler Stadtbezirkes Elberfeld-West. Als sich Wuppertal Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem weltweit bedeutenden Zentrum der Textilindustrie aufschwang, stieg einerseits der Wohnungsbedarf für die zahlreich herbeiströmenden Arbeiter. Gleichzeitig machten sich Großindustrielle auf die Suche nach exquisit-komfortablem Wohnraum, weit entfernt von den Zentren der Produktion. Da der zu diesem Zeitpunkt noch so gut wie nicht vorhanden war, schufen sie ihn sich kurzerhand selbst. Sie errichteten ihre prachtvollen Villen in Elberfeld-West. Das Briller Viertel war geboren. Einer der größten Vorzüge, damals wie heute, ist die unmittelbare Nähe zum waldreichen Naherholungsgebiet am innerstädtischen Nützenberg. Gleichzeitig ist das Zentrum mit allen sich bietenden Annehmlichkeiten nicht weit. Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen, Ärzte, Apotheken, Gastronomie – vom Briller Viertel aus, ist alles einfach zu erreichen. Das Stadtquartier Brill besteht aus den Ortsteilen Am Brill, Brillerhöhe, Hackland, Ottenbruch, Schürren, Buschhäuschen und Am Schafftal. Im Süden des Gebietes findet sich eines der größten, zusammenhängenden, aus der Gründerzeit stammenden Villenviertel Deutschlands, das eigentliche „Briller Viertel“. Aktuelle Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Häuser im Briller Viertel Generell erfuhren die Wohnungspreise in Wuppertal während der letzten 12 Monate eine deutliche Steigerung. Im Durchschnitt betrug die 10 %. Das Briller Viertel lag nochmals ein wenig über diesem Trend. Hier machte die Steigerung durchschnittlich 13 % aus. Aktuell beträgt der Quadratmeterpreis beim Kauf einer Wohnung im Mittel 1.800 €, Ende 2017 waren es noch 1.400 €. Der Kaufpreis für Häuser im Briller Viertel ist hingegen weniger stark gestiegen als der Durchschnittswert für Wuppertal. Während die Teuerung in der Stadt 9 % betrug, belief sich jene im Stadtquartier Brill lediglich auf 3 %. Der Quadratmeterpreis beträgt aktuell 2.350 €, Ende 2017 lag er noch bei 2.150 €. Aktuelle Mietpreise für Wohnungen und Häuser im Briller Viertel Auch die Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal und im Briller Viertel sind während der letzten 12 Monate gestiegen. Beide fielen mit 3 % gleich hoch aus. Der aktuelle Mietpreis liegt bei 6,90 €/m². Im Sommer 2017 waren 6,50 €/m² zu bezahlen. Der Mietpreis für Häuser entwickelte sich hingegen wieder mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Während er im Wuppertaler Durchschnitt um 4 % gestiegen ist, tat er dies im Briller Viertel um 7 %. Aktuell liegt er bei 8,60 /m². Vor drei Jahren betrug er noch bei 7,90 €/m². Quadratmeterpreise im Briller Viertel Ja, das Briller Viertel zählt, wie bereits erwähnt, zu den exklusiveren Gegenden Wuppertals. Ein Blick auf die durchschnittlichen Quadratmeterpreise macht das deutlich. Teuerste Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Katernberger Straße: 4.381 €/m2 Am Buschhäuschen: 4.250 €/m² Allerdings finden sich auch im Briller Viertel immer wieder Schnäppchen. Oft sehen sich Vermieter/Eigentümer gezwungen, ihre Vorstellungen der Realität anzupassen und im Preis nachzugeben. Günstige Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Bismarchkstraße: 1.125 €/m² Treppenstraße: 881 €/m² Aktuelle Trends am Immobilienmarkt im Briller Viertel Das Briller Viertel zählt nach wie vor zu den absolute Top-Adressen in Wuppertal. Die Investition in ein Objekt lohnt sich auf jeden Fall, die Gegend wird auch in den kommenden Jahren nichts von ihrer Anziehungs- und Strahlkraft verlieren. 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