Uncategorized

Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln treibt Wuppertaler Immobilienpreise in die Höhe

Wuppertal: Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln

Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln treibt Wuppertaler Immobilienpreise in die Höhe All seinen Einwohnern ist ohnehin schon lange klar: Wuppertal ist ein hervorragender Platz zum Leben. Die Kombination aus zentraler Lage, ausgezeichneter Infrastruktur und großem Grünflächenanteil ist in Deutschland sonst nur ganz selten zu finden. Das dürfte sich mittlerweile auch ins Umland – genauer gesagt in die großen Städte wie Köln oder Düsseldorf – herumgesprochen haben. Denn der Zuzug aus diesen Regionen nach Wuppertal steigt kontinuierlich. Und das hat Folgen für den Immobilienmarkt. Gleich vorweg: Besonders positiv sind diese Folgen nicht.   Immobilienpreise in Wuppertal: Bis zu 25 % über dem Exposé-Preis Denn mit dem Zuzug aus der Region steigen auch die Preise ordentlich. Und das in einem Markt, in dem das Niveau in den letzten Jahren ohnehin deutlich angezogen hat. So berichtet die Westdeutsche Zeitung etwa, dass sich Einfamilienhäuser von 2019 bis 2020 um sechs bis zehn Prozent verteuert haben. Durchschnittlich ist ein 150 m² großes Haus mit 750 m² großen Grundstück in guter Lage aktuell um 475.000 Euro zu haben. Ein stolzer Preis, der zum Teil durch den Zuzug aus Köln und Düsseldorf bedingt wird. Denn dort sind die Kosten nochmals deutlich höher und zwingen viele Wohnungssuchende in das Umland. Beispielsweise eben nach Wuppertal. Werfen wir einen Blick auf den direkten Vergleich. Die Westdeutsche Zeitung gibt an, dass der durchschnittliche Quadratmeterpreis für eine neu errichtete Eigentumswohnung in Düsseldorf 2020 durchschnittlich bei 7.300 Euro lag. Zum Vergleich: In Wuppertal bekommen Sie eine ebenfalls neu errichtete Eigentumswohnung in guter Lage bereits ab 3.300 Euro pro m². Das hat zur Folge, dass Bieter aus Köln, Düsseldorf und dem Umland die ausgerufenen Wohnungs- und Hauspreise eklatant überbieten, um sich das Objekt auf jeden Fall zu sichern. Teilweise liegt das erste Angebot um bis zu 25 % über dem Exposé-Preis. Eine Ausnahme stellen derartig aggressive Vorgehensweisen auf dem Immobilienmarkt in Wuppertal mittlerweile nicht mehr dar. Welche Gegenden von Wuppertal sind bei den Zuzüglern aus dem Umland besonders beliebt? Klarerweise jene, in denen die Anbindung an die großen Verkehrswege gut ist. Also nicht weit entfernt von Autobahnauffahrten (A46, Vohwinkel) und Bahnhöfen. Je kürzer der Pendelweg ist, desto besser. Ebenfalls weit oben in der Beliebtheitsskala finden sich Klassiker wie das Zooviertel oder das Briller Viertel.   Wuppertaler Immobilienpreise: Gegensteuern mit sozialem Wohnbau Die kontinuierliche Steigerung und die Preistreiberei durch Zuzug aus Köln und Düsseldorf bereiten auch der Politik sorge. Möglichkeiten, akut gegenzusteuern, gibt es nicht. Das räumt Wuppertals Stadtentwicklungs-Dezernent Arno Minas im Gespräch mit der Westdeutschen Zeitung ein. „Wir haben keine unmittelbaren Instrumente, um auf den Preis einzuwirken, aber wir können auf die Rahmenbedingungen Einfluss nehmen.“ Was Minas damit konkret meint? Geförderten Wohnbau. Der Rat der Stadt Wuppertal hat erst 2020 einen Mindestanteil von 20 Prozent an gefördertem Wohnbau für neue Projekte festgelegt. Schlagend wird die diese Bestimmung ab einer Größe von 20 Wohneinheiten und einer Grundstücksfläche von 2.000 m². Aufgrund des kurzen Zeitraums seit der Einführung dieser Bestimmung sind deren Auswirkungen in der Realität aktuell freilich noch gering. Sehen wird man die erst in der Zukunft. Beispielsweise sollen am Heubruch 350 neue Wohneinheiten entstehen – 70 davon als sozialer Wohnbau. Eine Trendumkehr ist aktuell jedenfalls nicht in Sicht. Die Immobilienpreise in den Ballungszentren der Region werden auch weiterhin steigen. Da sie das aber von einem deutlich unterschiedlichen Grundniveau aus tun, bleibt Wuppertal auf absehbare Zeit ein attraktives Ziel für jene Menschen, die vor dem Preiskampf in Köln oder Düsseldorf flüchten wollen. Was bleibt ist die Hoffnung auf einen Eigentümer, der bei der Vergabe von Immobilien zunächst auf die Sympathie und erst dann auf den Preis achtet. Das kommt zugegebenermaßen nicht allzu oft vor, aber Wunder gibt es bekanntlich immer wieder. Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Wuppertal: Starker Zuzug aus Düsseldorf und Köln Weiterlesen »

Immobilienmarkt Elberfeld

Stadtbezirk Elberfeld vorgestellt Elberfeld gehört zu einem der zehn Stadtbezirke Wuppertals und ist Teil des erweiterten historischen Zentrums der Stadt. Der Stadtbezirk wird in sechs verschiedene Quartiere eingeteilt und bietet überwiegend mittlere bis gute Wohnlagen. Durch die zentrale Lage ist Elberfeld als Wohngebiet sehr beliebt und zählt zu den größten Stadteilen von Wuppertal hinsichtlich der Einwohnerzahl. Elberfeld als Wohnlage Wuppertal wird immer beliebter als Wohnort, vor allem bei Pendlern, die außerhalb von Wuppertal in nah gelegenen Städten arbeiten. 2020 erlebte die Stadt einen deutlichen Zuwachs, welcher sich auch am Immobilienmarkt bemerkbar macht. Elberfeld ist dabei einer der populärsten Stadtbezirke von Wuppertal, da er nicht nur zentral gelegen ist, sondern auch ein sehr lebendiges Geschäftsviertel darstellt. Die belebte Innenstadt ist geprägt von Geschäften der mittleren Preisklasse und zahlreichen Restaurants sowie Bars. Die Fußgängerzone in Elberfeld ist eine der größten in Deutschland. Der Stadtbezirk bietet zudem etliche Sehenswürdigkeiten, darunter den Botanischen Garten, die historische Stadthalle mit dem prächtigen Konzertsaal oder das bekannte Von der Heydt-Museum, dessen Sammlung Gemälde, Skulpturen, Grafiken und Fotografien vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart beinhaltet. Verkehrstechnisch ist Elberfeld durch die zentrale Lage bestens ausgestattet und angebunden. So findet sich dort auch der städtische Hauptbahnhof und die zentrale Schwebebahnstation Döppersberg. Der Stadtbezirk ist abwechslungsreich und attraktiv gestaltet, sodass für alle Geschmäcker etwas dabei ist. Bekannte Hotspots in Elberfeld sind unter anderem der traditionelle Neumarkt, die sanierten Hofauen sowie das quirlige Stadtviertel Luisenviertel. Im Briller Viertel überzeugt der Stadtbezirk mit charmanten und altehrwürdigen Villen aus der Gründerzeit. Elberfeld stellt aber auch für Naturfans eine attraktive Wohnlage dar. Der Stadtbezirk bietet mit seinem Stadtwald Nützenberg eine grüne Naherholungsoase. Das Waldgebiet besteht aus 41 Hektar und schafft viel Raum für Natur und Möglichkeiten für Spaziergänge im Grünen. Der Stadtbezirk Elberfeld ist als Wohnanlage also eine attraktive Mischung aus lebendigem Stadtbezirk und zahlreichen Möglichkeiten zur erholsamen Stadtflucht. Wohnquartier Grifflenberg Grifflenberg ist eines der sechs Wohnquartiere von Elberfeld. Das Quartier ist 4,45 km² groß und zählt als gute und grüne Wohnlage in Wuppertal. Namensgebend für das Quartier ist die Erhebung Grifflenberg, auf der das Quartier gelegen ist und welche sich im südlichen Stadtgebiet von Wuppertal befindet. Mit der Bergischen Universität Wuppertal und der Uni-Halle bietet das Quartier Grifflenberg besondere Bauwerke. Das Wohnquartier ist zudem als ruhige Wohngegend bekannt, die zentrale und attraktive Wohnflächen bietet, sowohl zum Mieten als auch zum Kaufen. Miet- und Kaufpreise in Elberfeld & Grifflenberg Die Miet- und Kaufpreise in Elberfeld und insbesondere in Grifflenberg befinden sich im Vergleich zu anderen Gegenden in Wuppertal im mittleren Bereich und liegen noch unter den durchschnittlichen Preisen von Deutschland. Mietpreise belaufen sich in Elberfeld im Schnitt bei ca. 7,71 €/m². Bei Neubauwohnungen sind Mietpreise von ca. 8,21 €/m² die Norm, Mietpreise für Bestandswohnungen liegen bei ca. 6,00 €/m². Kaufpreise belaufen sich für Neubauhäuser bei ca. 1.994 €/m² und bei Neubauwohnungen bei 2.790 €/m². Häuser aus dem Bestand werden normalerweise für ca. 1.580 €/m² angeboten und Eigentumswohnungen für 1.144 €/m². Teuerste Quadratmeterpreise in Elberfeld Elberfeld bietet gute Wohnlagen zu verhältnismäßig guten Preisen. Es finden sich dort allerdings auch teurere Objekte. Die teuersten Angebote liegen mit ca. 2.100 €/m² in der Mareesstraße und mit ca. 1.700 €/m² in der Kronprinzenallee. Günstige Quadratmeterpreise in Elberfeld Die günstigsten Quadratmeterpreise in Elberfeld liegen bei ca. 900 €/m² und lassen sich in der Brüningstraße finden. Derzeitige Trends am Immobilienmarkt in Elberfeld Betrachtet man die Kaufpreise für Ein- oder Zweifamilienhäuser aus dem Bestand, erkennt man, dass die Preise in den letzten Monaten deutlich angestiegen sind, nämlich um 8,7 %. Dagegen sind neue Ein- oder Zweifamilienhäuser im Preis sogar leicht gesunken: es lässt sich ein Rückgang von 3,3 % feststellen. Bestandswohnungen sind ebenso teurer geworden, aktuell lässt sich hier eine Steigerung des Kaufpreises von 7,6 % erkennen. Auch Neubauwohnungen sind in den letzten 12 Monaten deutlich teurer geworden, nämlich um stolze 16,6 %. Die Kaufpreise werden insgesamt voraussichtlich auch weiterhin steigern, Grund dafür ist unter anderem die zunehmende Nachfrage und die insgesamt teurer werdenden Immobilienpreise innerhalb von Deutschland. Das Wohnquartier Grifflenberg ist für Käufer einer Bestands- oder Neubauwohnung als Anlageimmobilie sehr interessant, da die Mietrendite durchschnittlich bei 5,9 % liegt und bundesweit dadurch vergleichsweise hoch ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Stadtbezirk Elberfeld und sein Wohnquartier Grifflenberg sehr attraktiv und abwechslungsreich Wohngegenden sind, die viel zu bieten haben. Dadurch gibt es auf dem Immobilienmarkt allerdings auch viele Interessenten.   Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Immobilienmarkt Elberfeld Weiterlesen »

Wuppertal Schwebebahn

Die Geschichte von Wuppertal – aus fünf mach eins

Das historische Wuppertal Was schießt Ihnen beim Namen Wuppertal als Erstes durch den Kopf? Schwebebahn? Textilindustrie? Schmerzmittel? Das größte Villenviertel Deutschlands? Ein Elefant im Fluss? Das heutige Herz des Bergischen Landes hat eine bewegte Geschichte hinter sich, die mehrere Jahrhunderte zurückreicht. Aus dem ehemaligen Zentrum der Frühindustrialisierung ist eine Großstadt im Grünen geworden. Eine Stadt, die das Beste aus der urbanen und der ländlichen Welt verbindet. Eine Stadt, in der es sich ausgezeichnet leben lässt.   Wie und wann ist Wuppertal entstanden? Man schreibt den 1. August 1929, die kreisfreien Städte Elberfeld und Barmen schließen sich mit den Städten Ronsdorf, Cronenberg und Vohwinkel zur ebenfalls kreisfreien Stadt Barmen-Elberfeld zusammen. Im Jahr darauf stimmen die Bürger dafür, die neu entstandene Stadt offiziell Wuppertal zu nennen. Warum gerade Wuppertal? Namensgebend war der prägendste landschaftliche Faktor der Region: Der Fluss Wupper, in dessen Tal Barmen und Elberfeld liegen. Siedlungen auf dem heutigen Stadtgebiet wurden erstmals im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Archäologische Funde legen nahe, dass sich unsere Urahnen bereits vor Christi Geburt in der Gegend angesiedelt hatten.   Europäisches Zentrum der Textilindustrie Seine erste Hochphase erlebte die Region dank der Textilindustrie. Belegt ist die Herstellung und das Bleichen von Textilien im Tal der Wupper seit dem Jahre 1450. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch große Vorkommen von Eisenerz und Kohle, wald- und somit holzreich war die Gegend ohnehin immer, die benötigte Wasserkraft stellte die Wupper zur Verfügung. Mit dem technischen Fortschritt steigerte sich auch die Bedeutung der Region, die sich bis tief ins 19. Jahrhundert zu einem Zentrum der europäischen Frühindustrialisierung entwickelte und ein wichtiger Faktor für den Aufstieg des Ruhrgebietes war. Die Städte Barmen und Elberfeld waren bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts bedeutender als etwa Dortmund, Düsseldorf oder Duisburg.   Stadtquartier Brill – Das größte Villenviertel Deutschlands Einige Wuppertaler Stadtteile verdanken ihr heutiges Aussehen eben diesen Entwicklungen. In der Hochphase der Industrialisierung siedelten sich immer mehr Betriebe entlang des Flusses an, Freiflächen wurden weniger, die Luft- und Lebensqualität sank. Wer es sich leisten konnte, zog hinaus aus dem Zentrum an den damaligen Stadtrand. Als Großindustrielle und Fabriksbesitzer sich gegen Ende des 19. Jahrhunderts dazu entschlossen, repräsentativen Lebensraum zu schaffen, legten sie unwissentlich den Grundstein dafür, was heute als das größte, zusammenhängende Villenviertel Deutschlands bekannt ist: Das Stadtquartier Brill, besser bekannt als „Briller Viertel“. Die Gegend am Osthang des Nützenberges ist eine der besten Adressen in der Stadt. Das Viertel lädt zum Flanieren ein und begeistert auch Nichtansässige durch seine herausragende Architektonik stets aufs Neue.   Das Kopfschmerzmittel aus Wuppertal Der erste Weltkrieg setzte dem Aufstieg der Textilindustrie ein jähes Ende. Allerdings hatten sich in den vergangenen Jahrzehnten weitere Industriezweige in der Region angesiedelt, die nach und nach in eine führende Rolle schlüpften. Zunächst agierten sie aber hauptsächlich als Unterstützung der Textilwerke. Die chemische Industrie konzentrierte sich beispielsweise auf die Herstellung und die Entwicklung von Farbstoffen. Am 1. August 1863 wurde in Barmen die Bayer AG gegründet. Diese musste aufgrund der räumlichen Begrenztheit des Tales zwar später nach Leverkusen expandieren, das Stammwerk ist aber noch heute in Betrieb. Eines der bekanntesten Schmerzmittel der Welt wurde dort entdeckt und entwickelt. 1897 synthetisierte der Chemiker Dr. Felix Hoffmann erstmals reine Acetylsäure, am 6. März 1899 wurde der Markenname „Aspirin“ beim Patentamt angemeldet.   Was macht Wuppertal so besonders? Die richtige Mischung macht’s! Wuppertal ist nicht umsonst als die „Großstadt im Grünen“ bekannt, der Grünflächenanteil liegt bei etwa einem Drittel. Innerstädtische Naherholungsgebiete wie die Barmer Anlagen, Nützenberg/Kaiserhöhe, der Mirker Hain oder der Nordpark bieten Ruhe und Entspannung in unmittelbarer Wohnumgebung. Folglich finden sich dort auch einige der teuersten Wohnlagen der Stadt. Kulturbegeisterte kommen in Wuppertal ebenfalls nicht zu kurz. Neben der Oper existieren zahlreiche kleinere Bühnen. Das 2013 geschlossene Schauspielhaus soll als „Pina Bausch Zentrum“ wiedereröffnet werden. Die Universitätsstadt Wuppertal liegt in unmittelbarer Nähe zu anderen (Groß)Städten wie Köln, Düsseldorf, Dortmund, Duisburg und Essen   Ein Elefant in der Wupper Ach ja, den Elefanten im Fluss sind wir noch schuldig. Den gab es tatsächlich, sein Name war Tuffi. Im Juli 1950 gastierte ein Zirkus in der Stadt. Aus Werbezwecken wollten die Direktoren einen kleinen Elefanten mit der berühmten Wuppertaler Schwebebahn zwischen den Stationen Rathausbrücke und Adlerbrücke fahren lassen. Die ungewohnte Umgebung und die dazugehörigen Eindrücke setzten das Tier allerdings derartig unter Stress, dass es die Flucht nach vorne bzw. nach unten antrat. Tuffi durchbrach die Seitenwand des Schwebebahn-Waggons und stürzte in die Wupper, blieb dabei aber Großteils unverletzt. Heute erinnert das Bild eines Elefanten auf einer Hauswand nahe des Unfallortes an die Begebenheit. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Die Geschichte von Wuppertal – aus fünf mach eins Weiterlesen »

neue nebenkosten immobilien

Neue Kaufnebenkosten 2021

Makler Reform 2021: Wie ändern sich die Kaufnebenkosten in der Immobilienbranche? Im Dezember 2020 tritt ein neues Gesetz in Kraft, welches eine neue einheitliche Regelung für die Maklerprovision in Deutschland bringt. Was die Reform an den Kosten der Maklerprovision ändert und ob auch andere Nebenkosten beim Erwerb einer Immobilie davon beeinflusst werden, erfahren Sie hier.   Diese Nebenkosten sollten beim Kauf einer Immobilie mit eingeplant werden Beim Kauf eines Hauses oder einer Wohnung kommen neben dem Preis für die Immobilie auch einige Nebenkosten auf die Käufer zu. Die Kaufnebenkosten sollten in ihrer Höhe nicht unterschätzt werden, weswegen sich eine genaue Kalkulation aller Kosten im Vorhinein empfiehlt. Die Kosten unterscheiden sich in Deutschland je nach Bundesland. Anfallende Nebenkosten sind in der Regel folgende: Maklerprovision: 3 % – 7 % des Kaufpreises Grundbuch- & Notarkosten: 2 % des Kaufpreises Grunderwerbssteuer: 3,5 % – 6,5 % des Kaufpreises Kosten für Sanierung / Renovierung / neue Einrichtung Nebenkosten: Maklerprovision Die Maklerprovision variiert in den deutschen Bundesländern. In der Regel beträgt sie zwischen 3% und 7% des Kaufpreises. Bisweilen gab es keine gesetzlichen Regelungen bezüglich der Provisionsverteilung. Dies ändert sich mit der Makler Reform, die im Dezember 2020 in Kraft tritt. Sie besagt, dass die Makler-Courtage sowohl von Käufern als auch Verkäufern in gleichen Anteilen bezahlt werden muss, sofern beide Parteien den Makler beauftragt haben. Sollte nur eine Partei den Makler in Anspruch genommen haben, muss diese die Kosten für die Provision allein tragen. Es gibt in diesem Fall allerdings die Möglichkeit die Provision nach Absprache auf freiwilliger Basis auf beide Parteien aufzuteilen. Der Anteil darf allerdings nicht mehr als 50% betragen. Ziel der Reform ist es, die Kaufnebenkosten zu senken und eine gerechte Aufteilung der Provision zu ermöglichen, da sowohl Käufer als auch Verkäufer von den Leistungen der Makler profitieren. Käufer werden durch die neue Regelung entlastet, da ihnen einiges an Kosten abgenommen wird. Zwar wurde die Maklerprovision in manchen Bundesländern auch schon vor der Reform auf freiwilliger Basis aufgeteilt, oft passierte diese faire Verteilung jedoch nicht. In Berlin beispielsweise müssen Käufer derzeit mit 7,14 % des Kaufpreises die maximale Provisionshöhe in Deutschland selbst stemmen. In München teilen sich Käufer und Verkäufer normalerweise die Provision, allerdings zahlt der Käufer mit 3,79 % des Kaufpreises immer noch mehr als der Verkäufer mit nur 3,35 %. Die Reform bringt einen gerechteren Umgang mit der Provision, wodurch die Nebenkosten für die Käufer geringer werden.   Kosten für den Notar bei dem Kauf einer Immobilie Bei jedem Immobilienkauf fallen auch Notar- und Gerichtsgebühren an, da jeder Kauf auch eine notarielle Beurkundung und einen Grundbucheintrag benötigt. Die Kosten für den Notar variieren innerhalb von Deutschland und werden vom neuen Maklergesetz nicht beeinflusst. Käufer müssen hier in der Regel mit Nebenkosten in Höhe von 2 % des Kaufpreises rechnen. Der tatsächliche Preis hängt von den jeweiligen durchgeführten Dienstleistungsschritten ab. Je mehr Vorgänge notwendig sind, desto höher fallen die Kosten für den Notar aus. Neben der Beurkundung kann ein Notar nämlich auch Belastungen löschen oder Weg- und Wohnrechte eintragen.   Grunderwerbssteuer als Nebenkosten So wie bei Konsumgütern die Mehrwertsteuer berechnet wird, berechnet der Staat beim Erwerb einer Immobilie die Grunderwerbssteuer. Auch hier ändert sich durch die Makler Reform nichts. Die Grundgewerbssteuer bleibt wie gewohnt je nach Bundesland bei ca. 3,5 – 6,5% des Kaufpreises. Die endgültigen Nebenkosten für die Grunderwerbssteuer hängen einerseits vom Kaufpreis der Immobilie ab, andererseits vom Steuersatz des jeweiligen Bundeslandes. Wer für die Grunderwerbssteuer aufkommen muss, wird vom Notar im Kaufvertrag festgehalten. In der Regel muss der Käufer die Kosten tragen. Allerdings ist zu beachten, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer grunderwerbsteuerpflichtig sind. Kommt ein Käufer nicht für die Grunderwerbssteuer auf, kann das Finanzamt auch den Verkäufer zur Begleichung der Kosten heranziehen. Die Begleichung der Grundsteuer liegt allerdings im Interesse des Käufers, da diese eine Voraussetzung ist, um rechtmäßiger Besitzer einer Immobilie zu werden.   Fazit Die Makler Reform 2021 bringt Käufern eine deutliche finanzielle Entlastung beim Kauf einer Immobilie. Während Käufer in Deutschland bisweilen für den gesamten bzw. größten Teil der Provisionskosten aufkommen mussten, wird die Vergütung des Maklers ab Dezember 2020 gerecht zwischen Käufer und Verkäufer aufgeteilt. Andere Nebenkosten wie Notar-/Grundbuchkosten und Grunderwerbssteuer werden von der Reform jedoch nicht beeinflusst und bleiben wie gehabt.   Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Neue Kaufnebenkosten 2021 Weiterlesen »

haus kaufen immobilenmakler covid 19

Immobilienmarkt in Zeiten von Corona

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Immobilienpreise aus? Die globale Corona-Pandemie ist eine Situation, der sich die Weltgemeinschaft in diesem Ausmaß noch nie gegenübergesehen hat. Prognosen hinsichtlich der Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Wirtschaft sind deshalb schwer aufzustellen. Es liegt in der Natur der Sache, dass alle dennoch formulierten Ausblicke eher in dunklen Farben gemalt werden und düstere Szenarien heraufbeschwören. Die Immobilienbranche in Deutschland bildet hier keine allzu große Ausnahme.   Die Annahmen – So entwickeln sich die Immobilienpreise in der Corona-Krise Eine kurze Recherche mit der Suchmaschine Ihrer Wahl wird auf das Frühjahr 2020 datierte Ergebnisse liefern, deren Grundtenor lautet: Es geht bergab. Die Corona-Krise drückt die Immobilienpreise, den Verkäufern gehen die Käufer aus. Aber: Stimmt das auch? Ist es auf dem Immobilienmarkt zu einem Preisverfall gekommen? Bleiben Eigentümer auf ihren Objekten sitzen? Droht neben der Coronakrise jetzt zusätzlich noch eine Immobilienkrise? Zwar sagte in einer europaweiten Umfrage unter 2.500 Immobilienmaklern vom April dieses Jahres der Großteil der Teilnehmer sinkende Preise voraus, Zweifel an der grundlegenden Stabilität des Marktes äußerte aber niemand. Die Annahmen der Experten kurz zusammengefasst: In den nächsten sechs Monaten (ausgehend von April 2020) gehen die Immobilienpreise europaweit um -2,1 % zurück. Wobei zwischen den jeweiligen Immobilienarten unterschieden werden muss. Besonders betroffen sind Gewerbeimmobilien. Die Verluste bei Wohnungen fallen weniger stark aus, die bei Einfamilienhäusern sind noch geringer. Prognostizierte Preisrückgänge am Immobilienmarkt* Gewerbeimmobilien: 6,4 % Wohnungen: 2,0 % Einfamilienhäuser: 0,6 % *(Alle Werte stellen eine Kombination aus Miet- und Kaufpreisen bzw. Objekten in städtischen und ländlichen Bereichen dar.)     Die Begründung – Warum die Immobilienpreise sinken sollen Als Gründe für die Rückgänge, gaben die befragen Makler die Auswirkungen der Kurzarbeit (66 %), eine allgemeine Unsicherheit bezüglich der kommenden Entwicklungen (52 %) sowie Schwierigkeiten beim Erlangen von Krediten (50 %) an. Dahinter folgt eine Reihe weiterer potenzieller Faktoren wie beispielsweise „Mangel an Zuversicht“, „mehr Sorgen“ oder „fehlende Besichtigungsmöglichkeiten“. Wie erwähnt: Die Befragung wurde im April 2020 durchgeführt, die Veröffentlichung der Ergebnisse folgte Ende August. Generell ist anzumerken, dass die Einschätzungen in der unterschiedlichen Regionen Europas ebenso unterschiedlich ausfielen. Während die Makler beispielsweise in Griechenland oder Spanien deutlich besorgter in die Zukunft sehen, versprühen ihre Berufskollegen in den Niederlanden erheblich mehr Optimismus. Ausgewiesene Fachleute geben Prognosen über die nahe Zukunft ihres Spezialgebiets ab. So weit, so legitim, so informativ, so gut. Ein knappes halbes Jahr später stellt sich die Frage: Sind die Vorhersagen eingetroffen?   Die Realität – So hat sich die Krise auf die Immobilienpreise ausgewirkt Die Antwort lautet kurz und knapp: Nein. Die Vorhersagen sind nicht eingetroffen. Kurzfristige Effekte waren natürlich zu beobachten. Geplante (Ver)Käufe wurden aufgeschoben und gehen erst dann über die Bühne, wenn sich die Lage wieder gebessert hat. Eine Trendumkehr ist aber nicht zu erwarten. Warum? Weil die Nachfrage nach Wohnraum weiterhin deutlich das Angebot übersteigt. Im Fall von Eigentumswohnungen konnte am deutschen Markt von Februar bis Juni 2020 eine Steigerung von 4,8 % beobachtet werden. Verglichen mit demselben Zeitraum im Vorjahr ein beinahe identer Wert. Das gleiche Bild zeigt sich am Markt für Ein- und Zweifamilienhäuser. Hier lagen die Angebotspreise im ersten Halbjahr durchschnittlich um 10,5 % über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Besonders für den Wohnungsmarkt wurden ausgesprochen pessimistische Szenarien gezeichnet. Mancherorts war sogar von einem Platzen der Blase die Rede. Gekommen ist es ganz anders. Nicht nur sind die Preise stabil, teilweise steigen sie sogar. Das zeigt: Immobilien bleiben auch in der Krise eine beliebte und sichere Art der Geldanlage. Ein wenig anders präsentiert sich die Lage bei den Gewerbeimmobilien. Besonders im Bereich von Büros ist eine sinkende Nachfrage zu beobachten. Da der Großteil der Verträge aber noch vor dem Lockdown unterzeichnet wurde, sind die Preise bisher stabil. Dafür ist der Bedarf an Lagerhallen und -flächen gestiegen.   Die Vorschau – Wie stabil ist der Immobilienmarkt? Von erheblichen Umwälzungen und Verwerfungen am (Wohn-)Immobilienmarkt ist nach aktueller Lage nicht auszugehen. Es werden sich immer Menschen auf die Suche nach einem neuen Zuhause machen. Bereits zu Prä-Corona-Zeiten beliebte Gegenden haben nichts von ihrer Attraktivität eingebüßt. Aktuell gibt es keine Gründe, die gegen einen Immobilienkauf oder -verkauf sprechen. Der Immobilienmarkt ist stabil und bleibt das auf mittelfristige Sicht auch. Einzig eine dauerhafte wirtschaftliche Flaute könnte ihn erschüttern, die zeichnet sich zum jetzigen Zeitpunkt allerdings nicht ab. Fachleute gehen davon aus, dass jene (Ver)Käufe, die aktuell aufgeschoben wurden, bei weitestgehender Normalisierung der Umstände über die Bühne gehen und sich deshalb ein gewisser Nachholeffekt einstellen wird. Die positive Grundeinstellung zeigte sich auch zum Abschluss der oben erwähnten Umfrage. Laut der gehen nämlich 43 % der befragten Makler davon aus, dass die Anzahl der im Jahr 2020 getätigten Abschlüsse jener aus 2019 ähneln wird.   Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Immobilienmarkt in Zeiten von Corona Weiterlesen »

Wohnung für den Verkauf vorbereiten

Eine Immobilie für den Verkauf vorbereiten

Immobilienverkauf vorbereiten – Die wichtigsten Schritte Bei einem Hausverkauf in Wuppertal gilt es, den Interessenten das Objekt von seiner bestmöglichen Seite zu zeigen und bei Besichtigungsterminen gekonnt in Szene zu setzen. Dazu sollten im Vorfeld einige Vorkehrungen getroffen werden, welche die Erscheinung der Immobilie für einen Verkauf verbessern und somit die Verkaufschancen steigern.   Warum sollte man eine Immobilie vor dem Kauf vorbereiten? Der erste Eindruck zählt. Dies trifft auch bei dem Verkauf Ihrer Wohnung oder Ihres Hauses in Wuppertal zu. Denn schöne und aufgewertete Immobilien verkaufen sich besser als unfertige oder chaotische Immobilien, bei denen die Interessenten nur durch eigene Vorstellungskraft erahnen können, was das Objekt wirklich zu bieten hat. Deswegen ist es ratsam, Immobilien vor deren Verkauf richtig aufzubereiten, sodass die Begeisterung der Interessenten bei Besichtigungsterminen sofort geweckt werden kann. Dieses Aufbereiten von Immobilien wird auch als “Home Staging” bezeichnet und ist vor allem in den USA, aber auch in Skandinavien und England, ein sehr beliebter und erfolgreicher Trend. Das Staging von Immobilien ist eine wirksame Methode, um die Verkaufschancen des Objekts zu steigern   Wie bereitet man Haus für den Kauf vor? Für die Aufbereitung eines Hauses gibt es viele Möglichkeiten und Schritte, die angewandt werden können. Dabei können bereits kleine Maßnahmen, wie geschickt gewählte Dekorationselemente oder optimale Lichtverhältnisse, einen großen Unterschied machen und die Verkaufschancen erheblich steigern. Den ersten Eindruck nutzen – Aufbereitung des Gartens und Außenbereichs Das Erste, was Interessenten einer Immobilie in Wuppertal bei einem Besichtigungstermin sehen, ist der Außenbereich vom Haus. Dazu gehört – falls vorhanden – ein Garten, aber auch der Eingangsbereich. Hier sollte sich vergewissert werden, dass alles gepflegt und ordentlich aussieht. Braucht die Eingangstür einen neuen Anstrich? Ist die Fußmatte sauber und gepflegt? Ist der Rasen des Gartens gemäht und sind die Pflanzen in einem schönen Zustand? Dies alles sind Fragen, die es in diesem Zusammenhang zu beachten gilt. Der Eingangsbereich sollte immer so einladend wie möglich gestaltet sein, sodass Interessenten gleich beim Betreten einen positiven Eindruck erlangen. Denn ist eine Meinung erstmal gebildet, wird es schwer, diese wieder zu verändern und das Positive eines Objekts in den Vordergrund zu rücken. Räume vergrößern – Platz schaffen durch Aussortierung Ehe ein Objekt für etwaige Besichtigungstermine bereit ist, muss dieses zunächst von störendem Interieur befreit bzw. entrümpelt werden. Unnütze Gegenstände sollten aus sämtlichen Wohnräumen, aber auch aus Garagen und Kellern entfernt werden. Klobige und sperrige Möbel sollten aussortiert werden, um auf diese Weise mehr Platz in den Räumlichkeiten zu schaffen. Denn vollgestellte oder unordentliche Räume wirken in der Regel kleiner als sie tatsächlich sind. Viele Käufer sind jedoch an großen, weiten Räumen interessiert. Hier gilt die Devise: Räume lieber leer präsentieren als zu voll und chaotisch. Reparieren und renovieren – Immobilien für den Verkauf aufwerten Ein weiterer und wichtiger Schritt bei der Vorbereitung für den Verkauf einer Immobilie in Wuppertal ist das Renovieren und die Reparatur allfälliger Schäden. Dies reicht von kleineren Reparaturen, wie fehlende Sockelleisten, klemmende Türen oder defekte Lichter, bis hin zu größeren Renovierungen, die den Wert des Objekts nachhaltig steigern können. Vor der Vermarktung eines Hauses sollte deshalb jeder Raum in Augenschein genommen und auf Schäden hin überprüft werden. Zu den häufigsten Mängeln zählen kaputte Glühbirnen, Wände und Decken, die neu gestrichen werden müssen oder Bohrlöcher in den Wänden. Schon kleine Defekte können negativ auffallen und sollten daher behoben werden. Grundreinigung der Immobilie – Sauberkeit als wichtiges Element der Vorbereitung Nachdem Unnötiges aussortiert wurde und notwenige Reparaturen erledigt worden sind, sollte eine Grundreinigung der Immobilie erfolgen. Sauberkeit ist ein besonders wichtiger Aspekt beim Verkauf einer Immobilie, denn Käufer schließen von dieser häufig auch auf die Bausubstanz eines Objekts. Küche, Badezimmer und Toiletten sollten stets sauber, hygienisch und frisch duftend sein. Auch Staub sollte von allen Flächen gründlich entfernt werden. Fliesen-, Laminat- oder Teppichböden sollten speziell gereinigt und zu ihrer Topform herausgeputzt werden. Auch Fenster und Fensterrahmen dürfen bei der Reinigung nicht übersehen werden. Saubere Fenster lassen das natürliche Licht optimal in die Räume fallen und somit größer wirken. Unangenehme Gerüche in Räumen oder auf Textilien, die beispielsweise durch Rauch von Zigaretten entstanden sind, sollten unbedingt beseitigt werden. Persönliche Gegenstände entfernen – Räume neutral präsentieren Falls ein Verkäufer die Immobilie noch selbst bewohnt, sollten für die Präsentation der Wohnung persönliche Gegenstände aus den Räumen entfernt werden. Dazu gehören etwa Familienbilder, aber auch Zahnbürsten und Rasierer im Bad. Kleidung sollte in Schränken verwahrt werden. Das Objekt sollte so neutral wie möglich präsentiert werden, damit die Interessenten sich das Haus besser als ihr eigenes Heim vorstellen können. Persönliche Gegenstände können dabei eher störend wirken. Dekoration und Inszenierung – Gelungenes Vorbereitung einer Immobilie Um eine Wohnung gekonnt zu inszenieren, können ein paar kleine, aber feine Dekorationselemente eingebaut werden. Ob Blumen oder schöne Schalen auf dem Esstisch, abgestimmte Accessoires wie Handtücher, die zum Badvorleger passen, oder der Einsatz von Lampen, die Gemütlichkeit in den Raum bringen, die Auswahlmöglichkeiten sind vielfältig. Die interessantesten Ecken der Wohnung können mit leichten Akzenten betont werden. Die Dekoration sollte dabei aber trotzdem immer minimalistisch gehalten werden, denn hier ist weniger mehr. Wenige, kleine Blickfänge erzielen mehr Effekt als eine Flut an unterschiedlichen Reizen.   Wie die Wohnung am Tag der Besichtigung präsentieren? Nachdem die zu verkaufende Immobilie optimal für den Verkauf vorbereitet worden ist, gibt es noch einige Aspekte, die am Tag der Besichtigung selbst zu beachten sind und eine große Wirkung auf die Präsentation der Wohnung haben können. Lüften und Sauberkeit – Die Immobilie von der besten Seite zeigen Vor der Besichtigung sollte die Immobilie gut durchlüftet werden, sodass frische Luft hereinkommen kann und unangenehme Gerüche beseitigt werden. Am besten wirken frisch riechende Räume, Gerüche von Essensresten oder altem Rauch sind nicht besonders einladend. Außerdem sollten alle Räume noch einmal auf Sauberkeit hin überprüft werden, vor allem Küche, Badezimmer und Toiletten. Auch die eigene Erscheinung sollte gepflegt und frisch sein. Die richtigen Lichtverhältnisse während einer Besichtigung – Tageslicht nutzen Der beste Zeitpunkt für eine Hausbesichtigung ist tagsüber, wenn das natürliche Licht in die Räume fällt. Helle Räume wirken größer und einladender als dunkle. Deshalb sollten Besichtigungstermine in

Eine Immobilie für den Verkauf vorbereiten Weiterlesen »

Immobilienmarkt Toelleturm

Toelleturm vorgestellt Seinen Namen verdankt der beliebte Wuppertaler Stadtteil Toelleturm dem 26 Meter hohen Aussichtsturm, der im Herzen des Viertels steht. Charakteristisch für die Gegend sind Ruhe und kurze Wege, die schnell ins Grüne führen. Aufgrund prächtiger Bauten aus der Gründerzeit und großen Grundstücken ist der Stadtteil ein vornehmes, familienfreundliches Wohngebiet. Zudem zählt er als Naherholungsgebiet. In Kombination aller Eigenschaften entsteht so die optimale Lage. Durch die großen Grundstücke ist in Toelleturm nur wenig Bewegung am Markt. Die Häuser finden oft lange keine Käufer, wodurch Verkäufer nicht selten mit dem Preis heruntergehen müssen. Das beeinflusst auch den Mietpreisspiegel. Dieser liegt bei 7-11 €/m². Der Kaufpreis liegt durchschnittlich bei 1500-2000 €/m². Toelleturm als Wohnlage Wuppertal hat etwa 362.400 Einwohner und im Jahr 2020 einen deutlichen Zuwachs erlebt. Dies ist auch am Immobilienmarkt spürbar. Mit seinen 10 Stadtbezirken und 50 Stadtteilen ist Wuppertal ein beliebter Wohnort, der große Vielfalt bietet. Barmen ist einer dieser Stadtbezirke und beherbergt die wesentlichen repräsentativen Bauten von Wuppertal. Unterteilt wird Barmen in 10 verschiedene Quartiere. Toelleturm findet sich im Quartier Lichtenplatz auf den Südhöhen von Barmen und ist als exklusives Villenviertel bekannt. Das Erscheinungsbild des Ortsteils ist geprägt von Ein- und Zweifamilienhäusern. Toelleturm grenzt an den Vorwerkpark und bietet somit die Möglichkeit zur schnellen Flucht ins Grüne. Der Ortsteil weist dadurch eine herausragende Wohnlage auf und eignet sich ideal für Familien oder Menschen, die gerne ruhig und idyllisch leben. Naturfreunde finden in Toelleturm und der näheren Umgebung wundervolle Möglichkeiten für Spaziergänge. Abenteuerlustige können sich an der Besteigung des Toelleturms, den Namensgeber des Ortsteils, versuchen. Der Turm ist 26,5 Meter hoch und liegt 333 Meter über Normalnull. Somit bietet sich dort eine spektakuläre 360 Grad Sicht auf die gesamte Umgebung. Er befindet sich am Rande des Barmer Waldes, welcher zu einer der größten privaten Parkanlagen in Deutschland gehört. Die Gärten sind für die Öffentlichkeit zugänglich und haben neben großer Floristik-Kunst auch zahlreiche Parkbänke mit schönem Ausblick im Angebot. Zur Winterzeit bietet der Stadtteil als Besonderheit ein kleines Weihnachtsdorf direkt am Toelleturm. Dort gibt es alle Jahre wieder zahlreiche Marktstände, die für gemütliche, weihnachtliche Stimmung sorgen. Kulturbegeisterte kommen in Toelleturm ebenfalls nicht zu kurz. In Barmen befindet sich nämlich das historische Zentrum von Wuppertal mit Museen, Theatern und repräsentativen Bauten. Zudem gibt es im Stadtteil eine Fußgängerzone mit zahlreichen Fachgeschäften. Auch verkehrstechnisch liegt Toelleturm gut. Der Bahnhof Wuppertal-Barmen ist nicht weit entfernt und bietet Anschluss an alle wichtigen, öffentlichen Verkehrsmittel. Der Ortsteil Toelleturm verbindet das städtische Leben mit Natur und Ruhe und lässt so eine sehr angenehme Atmosphäre entstehen. Miet- und Kaufpreise in Toelleturm Die Kaufpreise in Toelleturm haben innerhalb der letzten Jahre einen Anstieg erlebt. Der durchschnittliche Kaufpreis eines Hauses liegt im Jahr 2020 bei ca. 1.900 €/m², 2019 lag er noch bei ca. 1.600 €/m². Somit ist ein Anstieg von 20 % zu erkennen. Die Mietpreise liegen im Schnitt zwischen 7 und 11 €/m². Teuerste Quadratmeterpreise in Toelleturm Zu den teuersten Gebieten des Ortsteils zählen unter anderem: Wettinerstraße: 050 €/m² Adolf-Vorwerk-Straße: 900 €/m² Günstige Quadratmeterpreise in Toelleturm Günstigere Optionen in Toelleturm sind beispielsweise: Brucknerweg: 500 €/m² Mendelssohnweg: 1.500 €/m² Eigentum in Toelleturm – Preisüberblick Die Häuser in Toelleturm fallen relativ groß und weitläufig aus. Nicht umsonst ist Toelleturm das Villenviertel der Stadt. Einfamilienhäuser dominieren das Erscheinungsbild. Eine 99 m²-Wohnung mit 4 Zimmern ist in Toelleturm beispielsweise für einen Kaufpreis von 329.000 € erhältlich. Neben deutlich teureren Angeboten finden sich aber gleichzeitig auch Alternativen, bei denen es eine 148 m²-Wohnung und 3 Zimmer für 298.000 € gibt. Derzeitige Trends am Immobilienmarkt in Toelleturm Die Preise am Immobilienmarkt Toelleturm werden vermutlich weiterhin ansteigen. Dies liegt nicht nur daran, dass die Preise innerhalb Deutschlands insgesamt nach oben gehen, sondern auch daran, dass die Nachfrage immer größer wird. Mit zunehmender Einwohnerzahl wächst auch die Nachfrage. Toelleturm bietet dazu noch eine hervorragende Wohnlage, die Natur mit Stadt verbindet, was die Gegend sehr attraktiv macht. Allerdings wird es gleichzeitig auch schwerer, Käufer für die großen, altertümlichen Häuser zu finden, wodurch das Mieten eine beliebte Option wird. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Immobilienmarkt Toelleturm Weiterlesen »

Wohnen in Brill - Daniel von Baum

Immobilienmarkt Briller Viertel

Stadtquartier Brill: Das Briller Viertel vorgestellt Die Kombination aus Naturnähe und Großstadtcharakter macht Wuppertal zu einer der interessantesten Gegenden auf dem deutschen Immobilienmarkt. Mit ca. 360.000 Einwohnern ist Wuppertal das Zentrum des Bergischen Landes, wenn es um Industrie, Wirtschaft, Bildung und Kultur geht. Die Universitätsstadt überzeugt durch ihre malerische Lage am Ufer der Wupper und ist, nicht zu Unrecht, als die grünste Großstadt Deutschlands bekannt. Andere Ballungszentren wie Düsseldorf, Köln, Dortmund, Duisburg oder Essen sind in kürzester Zeit erreichbar. Eine der unbestritten attraktivsten Gegenden innerhalb Wuppertals ist das Briller Viertel. Hier reiht sich Gründerzeitvilla an Gründerzeitvilla. Das mondäne Viertel lebt und atmet Geschichte und vereint dabei in sich, was die Stadt Wuppertal ausmacht. Nähe zur Natur und Nähe zur Betriebsamkeit gleichermaßen. Das spiegelt sich allerdings auch in den Preisen wider. Das Briller Viertel zählt zu den teuersten Pflastern Wuppertals. Eine Investition in eine Immobilie rechnet sich trotzdem, einen Wertverfall wird es in naher Zukunft nicht geben, eher noch eine weitere Steigerung. Das Briller Viertel als Wohnlage Das Briller Viertel, oder wie es eigentlich korrekt heißt, das Stadtquartier Brill, ist ein Teil des Wuppertaler Stadtbezirkes Elberfeld-West. Als sich Wuppertal Anfang des 19. Jahrhunderts zu einem weltweit bedeutenden Zentrum der Textilindustrie aufschwang, stieg einerseits der Wohnungsbedarf für die zahlreich herbeiströmenden Arbeiter. Gleichzeitig machten sich Großindustrielle auf die Suche nach exquisit-komfortablem Wohnraum, weit entfernt von den Zentren der Produktion. Da der zu diesem Zeitpunkt noch so gut wie nicht vorhanden war, schufen sie ihn sich kurzerhand selbst. Sie errichteten ihre prachtvollen Villen in Elberfeld-West. Das Briller Viertel war geboren. Einer der größten Vorzüge, damals wie heute, ist die unmittelbare Nähe zum waldreichen Naherholungsgebiet am innerstädtischen Nützenberg. Gleichzeitig ist das Zentrum mit allen sich bietenden Annehmlichkeiten nicht weit. Einkaufsmöglichkeiten, Kindergärten, Schulen, Ärzte, Apotheken, Gastronomie – vom Briller Viertel aus, ist alles einfach zu erreichen. Das Stadtquartier Brill besteht aus den Ortsteilen Am Brill, Brillerhöhe, Hackland, Ottenbruch, Schürren, Buschhäuschen und Am Schafftal. Im Süden des Gebietes findet sich eines der größten, zusammenhängenden, aus der Gründerzeit stammenden Villenviertel Deutschlands, das eigentliche „Briller Viertel“. Aktuelle Kaufpreise für Eigentumswohnungen und Häuser im Briller Viertel Generell erfuhren die Wohnungspreise in Wuppertal während der letzten 12 Monate eine deutliche Steigerung. Im Durchschnitt betrug die 10 %. Das Briller Viertel lag nochmals ein wenig über diesem Trend. Hier machte die Steigerung durchschnittlich 13 % aus. Aktuell beträgt der Quadratmeterpreis beim Kauf einer Wohnung im Mittel 1.800 €, Ende 2017 waren es noch 1.400 €. Der Kaufpreis für Häuser im Briller Viertel ist hingegen weniger stark gestiegen als der Durchschnittswert für Wuppertal. Während die Teuerung in der Stadt 9 % betrug, belief sich jene im Stadtquartier Brill lediglich auf 3 %. Der Quadratmeterpreis beträgt aktuell 2.350 €, Ende 2017 lag er noch bei 2.150 €. Aktuelle Mietpreise für Wohnungen und Häuser im Briller Viertel Auch die Mietpreise für Wohnungen in Wuppertal und im Briller Viertel sind während der letzten 12 Monate gestiegen. Beide fielen mit 3 % gleich hoch aus. Der aktuelle Mietpreis liegt bei 6,90 €/m². Im Sommer 2017 waren 6,50 €/m² zu bezahlen. Der Mietpreis für Häuser entwickelte sich hingegen wieder mit unterschiedlicher Geschwindigkeit. Während er im Wuppertaler Durchschnitt um 4 % gestiegen ist, tat er dies im Briller Viertel um 7 %. Aktuell liegt er bei 8,60 /m². Vor drei Jahren betrug er noch bei 7,90 €/m². Quadratmeterpreise im Briller Viertel Ja, das Briller Viertel zählt, wie bereits erwähnt, zu den exklusiveren Gegenden Wuppertals. Ein Blick auf die durchschnittlichen Quadratmeterpreise macht das deutlich. Teuerste Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Katernberger Straße: 4.381 €/m2 Am Buschhäuschen: 4.250 €/m² Allerdings finden sich auch im Briller Viertel immer wieder Schnäppchen. Oft sehen sich Vermieter/Eigentümer gezwungen, ihre Vorstellungen der Realität anzupassen und im Preis nachzugeben. Günstige Quadratmeterpreise im Briller Viertel: Bismarchkstraße: 1.125 €/m² Treppenstraße: 881 €/m² Aktuelle Trends am Immobilienmarkt im Briller Viertel Das Briller Viertel zählt nach wie vor zu den absolute Top-Adressen in Wuppertal. Die Investition in ein Objekt lohnt sich auf jeden Fall, die Gegend wird auch in den kommenden Jahren nichts von ihrer Anziehungs- und Strahlkraft verlieren. Die beliebtesten Straßen bleiben die Bismarck-, Roon- und Moltke-Straße. Rekordpreise werden mitunter in der Katernberger Straße und in der Gegend „Am Buschhäuschen“ erzielt. Allerdings geht die Verfügbarkeit freier Grundstücke aufgrund der geologisch bedingten, räumlichen Beschränktheit immer weiter zurück, ein weiterer Preisanstieg ist deshalb zu erwarten. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 7 42115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Immobilienmarkt Briller Viertel Weiterlesen »

Wuppertal Immobilien - Daniel von Baum

Der Immobilienmarkt in Wuppertal 2021

Immobilien in Wuppertal & Umgebung 2021 Wuppertal ist eine besonders lebenswerte Stadt. Das wissen nicht nur die zahlreichen Einwohner der „Großstadt im Grünen“, auch immer mehr Zuzieher erfreuen sich an den Vorzügen der Stadt. Durch sein ansprechendes urbanes, aber dennoch naturnahes Bild, ist Wuppertal gleichermaßen bei Jung und Alt ein beliebtes Wohnpflaster geworden. Die Immobilienbranche in Wuppertal ist am Boomen. 2020 wurden mehr als 4.000 Immobilienverkäufe in der Stadt registriert. Der Gesamtumsatz beläuft sich bei ca. 1,1 Milliarden Euro. Tendenz steigend. Die Kosten für Baugrundstücke sind beispielsweise innerhalb des letzten Jahres um 9% gestiegen. Der Wettbewerb für das Kaufen und Mieten in der Wuppertaler Immobilienbranche ist stetig am Wachsen. Durch die hohe Nachfrage kommen viele Objekte nicht selten nicht mal mehr in den Angebotskreislauf, sondern werden beinahe sofort vermittelt. Wer also nach einer Immobilie in Wuppertal sucht, muss gerade in den beliebteren Viertel ein wenig Geduld mitbringen.   Aktuelle Entwicklungen von Wuppertals Immobilienbranche Die Immobilienpreise in Wuppertal erleben zwar einen stetigen Anstieg, trotzdem belaufen sich die Kosten für Immobilien noch immer unter den durchschnittlichen Immobilienpreisen in Deutschland. Dadurch ist Wuppertal ein vergleichsmäßig günstiges Pflaster. Wuppertal wird somit aber auch immer beliebter. Immer mehr Interessenten aus teureren Nachbarstädten wie Köln oder Düsseldorf schauen sich am Wuppertaler Immobilienmarkt um. Da Immobilien in Wuppertal noch vergleichsweise gut leistbar sind als in den naheliegenden Großstädten, nehmen viele das längere Pendeln zum Arbeitsplatz in Kauf. Trotz der hohen Zuzugsrate, ist die aktuelle Einwohnerzahl dennoch am Sinken. Die Stadt will sich daher für Studenten und Pendler besonders attraktiv machen. Wuppertal bietet zudem ein großes Angebot an Investitionsmöglichkeiten in Miethäusern mit hohen Renditen. Der Wuppertaler Häusermarkt ist im Vergleich zum Wohnungsmarkt recht stabil und vor allem attraktiv für junge Familien. Wuppertal bietet einige Neubaugebiete mit lukrativen Preisangeboten, die finanziell sehr gut zu stemmen sind. Wuppertals attraktive Mischung aus ruhigen grünen Lagen und einer trotzdem gut angebundenen Verkehrssituation ist zudem ein großer Faktor für die Beliebtheit der Stadt. Bisweilen herrscht in Wuppertal allerdings noch ein Zwiespalt zwischen weniger beliebten Gegenden und stark nachgefragten Vierteln wie unter anderem Toelleturm oder Katernberg. Kauf- und Mietpreise steigen in den beliebten Vierteln deutlich an und die Nachfrage ist kaum zu bedienen. Andere Gegenden müssen währenddessen oft mit Leerstand hadern. Die Trendviertel Luisenviertel und Nordstadt sind mit ihren zahlreichen Shops, Cafés, Bars und Fachwerkhäusern besonders beliebt bei jungen Menschen. Familien bevorzugen meist den grünen und ruhigen Stadtrand, wo sich beispielsweise das Stadtviertel Katernberg befindet. Exklusive Immobilien findet man in die Stadtteile Elberfeld oder Toelleturm. Mit dem Projekt Wuppertal 2025 sind zudem einige Veränderungen für Stadtbild und Lebensqualität in der Stadt geplant. Darunter fallen beispielweise das Pina-Bausch-Zentrum oder die Erschließung der Wuppertal-Ufer. Es ist daher davon auszugehen, dass die Immobilienpreise in Wuppertal auch weiterhin steigen und die Nachfrage stetig wachsen wird. Aktuelle Statistiken der Immobilienpreise in Wuppertal Der Immobilienmarkt in Wuppertal ist in stetiger Bewegung. Mit zahlreichen markanten Vierteln mit individuellem Charme bietet Wuppertal sowohl erholsame und ruhige grüne Lagen als auch belebte und hippe Ortsteile. Zudem ist die Stadt nah an Städten wie Köln oder Düsseldorf und somit ideal für Pendler. Kaufpreise von Wohnungen in Wuppertal Wer am Kauf einer Wohnung in Wuppertal interessiert ist, muss aktuell mit einem durchschnittlichen Kaufpreis von 1.812 €/m² rechnen. Billigste Kaufpreise für Wohnungen liegen derzeit bei 1.252 €/m². Der teuerste Quadratmeterpreis ist momentan bei 3.217 € eingestuft. Kaufpreise von Häusern in Wuppertal Der durchschnittliche Kaufpreis für Häuser liegt in Wuppertal derzeit bei 1.587 €/m². Der günstigste Kaufpreis beträgt 828 €/m², der höchste Quadratmeterpreis 2.338 €. Mietpreise in Wuppertal Mietpreise unterscheiden sich generell bei Häusern und Wohnungen. Bei Häusern liegt der durchschnittliche Mietpreis bei 6,64 €/m². Teure Varianten sind bei 8,83 € angesetzt und die billigsten bei einem Quadratmeterpreis von 5,21 €. Wohnungen werden bei einem Quadratmeterpreis von durchschnittlich 7,59 € vermietet. Die teuerste Option bei Wohnungen ist ein Mietpreis von 10,52 €/m² und die niedrigste 6,35 €/m².   Fazit Wuppertal ist auch 2020 noch ein attraktiver Immobilienmarkt mit guten Angeboten – wahrscheinlich noch mehr als im Vorjahr. Interessenten werden mit ein wenig Geduld sowohl bei Miet- als auch Kaufobjekten fündig. Die Immobilienpreise in Wuppertal sind zwar im stetigen Anstieg, liegen aber trotzdem noch unter den durchschnittlichen bundesweiten Kauf- und Mietpreisen. Zudem bietet die Stadt attraktive Wohnlagen, die sowohl reich an Natur sind, gleichzeitig aber auch eine gute Verkehrsanbindung haben. Durch die verhältnismäßig günstigen Preise der Immobilien wird Wuppertal vor allem bei Pendlern immer beliebter. Dies ist in beliebten Vierteln deutlich spürbar, die Nachfrage ist meist höher als das Angebot.   Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Der Immobilienmarkt in Wuppertal 2021 Weiterlesen »

Immobilienmakler und Käufer in Wuppertal

Neues Gesetz zur Maklerprovision in Deutschland – Alle Infos

Maklerkosten & Provision neu geregelt Mit Dezember 2020, genauer gesagt am 23.12.2020, tritt in der Immobilienbranche ein neues Gesetz in Kraft, die die Vergütung der Makler-Provision neu regelt. Bei der Makler-Provision handelt es sich um die Courtage bzw. den Lohn, den ein Makler nach erfolgreicher Vermittlung erhält. Laut der Reform müssen sich ab dem 23.12.2020 Käufer und Verkäufer in Wuppertal und natürlich auch Deutschlandweit die Kosten für die vermittelnden Immobilienmakler einheitlich teilen, wenn der Makler vom Verkäufer beauftragt worden ist. Das bedeutet, beide Parteien sind gleichermaßen für die Kosten der Makler-Courtage zuständig. Dies beschlossen SPD und CDU/CSU im Bundeskabinett im Jahr 2019. Begründung für die Entscheidung ist, dass sowohl Käufer als auch Verkäufer gleichermaßen Nutzen aus der Dienstleistung des Maklers ziehen Zwar gab es in Wuppertal und im Bergischen Land schon vor dieser Reform die Möglichkeit, die Makler-Courtage zwischen Käufer und Verkäufer aufzuteilen, allerdings war dies bisweilen nicht durch rechtliche Grundlagen festgelegt. In Bundesländern wie Berlin, Hamburg oder Bremen müssen Käufer für die Provision bis dato selbst aufkommen. Die Reform bringt nun frischen Wind in die Immobilienwelt. Die Immobilienmakler von Daniel von Baum Immobilien GmbH praktizieren schon seit langem die Aufteilung der Provision, weshalb man sich hier gut vorbereitet fühlt.  Info Es gibt keine Vorgabe bezüglich der Höhe der Maklerprovision beim Verkauf einer Immobilie. In der Regel liegt die Provision zwischen 3-7% des Verkaufspreises. Was genau besagt die Reform? Die Reform soll einen fairen und bundesweit einheitlichen Umgang mit der Makler-Courtage schaffen. Folgende Regelungen sollen damit auch für die Immobilienmakler in Wuppertal gelten: Damit der Maklervertag gilt, muss er in Textform, beispielsweise in einer E-Mail, festgehalten werden. Eine mündliche Abmachung reicht nicht mehr aus. Ist ein Makler durch zwei Maklerverträge Interessensvertreter von Käufer und Verkäufer gleichzeitig, müssen beide Parteien in gleichen Anteilen für die Provision des Maklers aufkommen. Vereinbart der Makler also mit dem Verkäufer eine Provision von 1,5%, kann er auch vom Käufer nur 1,5% verlangen. Hat nur eine der beiden Parteien, also Käufer oder Verkäufer, den Makler beauftragt, muss dieser die Kosten selbst tragen. Vereinbarungen, bei denen die andere Partei ebenfalls für die Provision aufkommen soll, gelten nur bei einem Anteil von 50%. Dieser muss erst dann gezahlt werden, wenn der Auftraggeber des Maklers seinen Teil bereits gezahlt hat und einen Nachweis dafür aufbringen kann. Die Reform gilt nur für Käufer als Verbraucher. Bei Käufen, bei denen die Immobilien als Anlage oder als gewerbliches Objekt verwendet werden, kommt das neue Gesetz nicht zum Einsatz. Die Vorteile der neuen Makler-Courtage 2020 im Überblick Den größten Vorteil der Reform in Wuppertal haben die Käufer von Immobilien. Ihnen wird in Hinblick auf den Kostenaufwand bei Immobilien eine nicht unbeachtliche Last von den Schultern genommen. Ziel der Regierung ist es, Käufern im Angesicht der steigenden Immobilienpreise und den damit verbundenen Nebenkosten, das Kaufen preislich zu erleichtern. Durch das neue Gesetz werden Erwerbsnebenkosten verringert und das Kaufen von Immobilien dadurch attraktiver gestaltet.   Lohnt sich die Beauftragung eines Immobilienmaklers in Wuppertal für Verkäufer dann noch? Mit Einführung der Reform stellt sich für viele vermutlich die Frage, ob es sich für Verkäufer dann überhaupt noch lohnt, eine Immobilie in Wuppertal durch einen Makler der Daniel von Baum Immobilien GmbH an die Käufer zu vermitteln. Die Frage ist leicht beantwortet: Für Verkäufer lohnt sich die Zusammenarbeit mit Immobilienmaklern auch nach dem Einsetzen des neuen Gesetzes weiterhin. Der Verkauf einer Immobilie geht immer mit einem sehr großen Aufwand einher. Bevor es zum Verkauf kommt, müssen Dokumente zusammengetragen werden, die rechtlich benötigt werden. Passiert dies nicht, können hohe Strafen die Folge sein. Zu den Dokumenten zählen unter anderem das Grundbuch sowie die Energiebescheinigung. Neben einer kompetenten Beratung bieten Immobilienmakler der Daniel von Baum Immobilien GmbH den Verkäufern große Sicherheit. Makler in Wuppertal beraten in der Regel über die notwendigen Unterlagen und helfen meist auch bei deren Beschaffung. Zudem übernehmen Makler den gesamten administrativen Aufwand, der auch die Durchführung von Besichtigungen und die Planung von Notarterminen beinhaltet. Verkäufer können mithilfe von Immobilienmaklern viel Stress und Organisationsarbeit vermeiden. Hinzu kommt, dass die Einschätzung des Immobilienwertes durch Makler deutlich genauer und professioneller ist als beispielsweise durch Online-Bewertungsportale. Makler können nach einer persönlichen Begehung des Objekts alle Faktoren miteinberechnen und den idealen Preis einschätzen. Durch eine fundierte Marktkenntnis wissen Makler das Verhältnis aus Angebot und Nachfrage genau. Zudem sind Makler in der Lage Verkaufsgespräche gekonnt durchzuführen.   Was bedeutet die Reform für Makler? Die Reform bringt auch für Makler Veränderungen. Hat ein Makler mit dem Verkäufer nur 1% Provision ausgemacht, kann er fortan auch vom Käufer nur 1% verlangen. Insgesamt kommt ein Makler in diesem Fall auf eine Provision von nur 2%. Es kann also dazu kommen, dass Makler Angebote auch mal ablehnen. Zudem wird der Wettbewerb zwischen Maklern größer, da nicht mehr der Preis im Mittelpunkt steht, sondern die Leistung des Maklers. Das Prinzip „provisionsfrei für den Verkäufer“ greift nämlich nicht mehr zu. Dadurch werden schlechte Makler immer mehr vom Markt verdrängt. Ein spürbarer Qualitätsanstieg der Makler-Dienstleistungen ist somit vorprogrammiert. Dürfen wir Ihnen bei Ihren Überlegungen behilflich sein? Die Daniel von Baum Immobilien GmbH freut sich über Ihre Kontaktaufnahme! Leser/innen interessierte auch… Jetzt zur kostenlosen Immobilienbewertung! Als kompetente & stark verwurzelte Immobilienmakler in der Region um Wuppertal bringen wir gewiss auch Ihre Immobilie erfolgsbringend an den Markt! Profitieren auch Sie von einer rentablen Immobilienvermittlung durch die Daniel von Baum Immobilien GmbH. Kontaktieren Sie uns: mail@vonbaum.immobilien 0202 – 272 266 01 Am Buschhäuschen 742115 Wuppertal Formular ausfüllen & von unserer Leistungsgarantie profitieren! Ich stimme zu, dass meine Angaben aus dem Kontaktformular zur Beantwortung meiner Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Die Daten werden nach abgeschlossener Bearbeitung Ihrer Anfrage gelöscht. Hinweis: Sie können Ihre Einwilligung jederzeit für die Zukunft per E-Mail an mail@vonbaum.immobilien widerrufen. Detaillierte Informationen zum Umgang mit Nutzerdaten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Neues Gesetz zur Maklerprovision in Deutschland – Alle Infos Weiterlesen »